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KANZLEI RENNER 
BERLIN & BUNDESWEIT

Lloyd Fonds Überblick mehr

Beteiligungen
Lloyd Fonds LF Schiffsportfolio II:

Landgericht Frankfurt a.M. verurteilt Deutsche Bank zur Rückabwicklung
rr/Berlin 15.11.2017 mehr

Beteiligungen
Lloyd Fonds LF Schiffsportfolio III:

Landgericht Frankfurt a.M. verurteilt Bank wegen verschwiegener Provisionen
rr/Berlin 18.10.2017 mehr

Beteiligungen
Erste Lloyd Fonds TradeOn Portfolio:

Landgericht Itzehoe verurteilt Anlageberater
rr/Berlin 01.08.2017 mehr

KANZLEI RENNER 
Wir bieten Ihnen in allen Fragen des Wirtschaftsrechts individuelle persönliche Betreuung und Vertretung bundesweit.
Kanzlei Renner
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Sie erreichen uns telefonisch zu unseren Bürozeiten werktäglich zwischen 9:00 Uhr und 18:00 Uhr unter
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Wir bieten Besprechungstermine an:
Neues Kranzler-Eck am Kurfürstendamm
in Berlin Charlottenburg

Hansaviertel nahe dem Schloss Bellevue
in Berlin Tiergarten
Maximilianstraße in der Münchner Altstadt
in München Altstadt-Lehel
    

Die Aufzählung der Gesellschaften oder Geldanlagen besagt nichts über dessen Qualität.

-Lloyd Schiffsfonds:
LF 2 MS „Adrian“
LF 7 MS „Saxonia“
LF 8 MS „Scotia“
LF 3 MS „Wehr Koblenz“
LF 9 MS „Scandia“
LF 10 MS „Samaria“
LF 12 MS „Wehr Schulau“
LF 14 MS „Wehr Elbe“
LF 15 MS „Wehr Weser“
LF 20 MS „Chris. Schulte“
LF 21 MS „Henry Schulte“
LF 23 MT „Team Neptun“
LF 24 MT „Team Jupiter“
LF 30 Flottenfonds I
LF 32 Flottenfonds II
LF 33 MT „Bavarian Sun“
LF 35 MT „Colonian Sun“
LF 36 MS „San Antonio“
LF 37 MS „San Vicente“
LF 40 MS „San Rafael“
LF 41 MS „Frida Schulte“
LF 42 MT „Mexican Sun“
LF 43 MT „Canadian Sun“
LF 44 MT „American Sun“
LF 45 MT „MS Sophie“
LF 46 MT „Green Point“
LF 47 Flottenfonds III
LF 48 Flottenfonds IV
LF 50 Flottenfonds V
LF 54 Premium Ship Select
LF 55 MS „Antonia Schulte“
LF 57 MS „Vega Gotland“
LF 58 Flottenfonds VII
LF 59 MS „San Pablo“
LF 61 MS „Commander“
LF 63 MS „Virginia“
LF 64 MT „Athens Star“
LF 65 Flottenfonds VIII
LF 68 Schiffsportfolio
LF 70 Flottenfonds X
LF 71 MS „Lloyd Parsifal“
LF 75 MS „Almathea“
LF 76 Schiffsportfolio II
LF 81 Schiffsportfolio III
LF 87 Best of Shipping I
LF 88 Flottenfonds XI
LF 90 MS „Bahamas“
LF 91 MS „Thira Sea“
LF 92 MS „Bermuda“
LF 94 MS „Tosa Sea“
LF 96 Best of Shipping II
LF 101 MS „Bahia“
LF 103 Best of Shipping III
LF 105 MS „Benito“
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-
Lebensversicherungsfonds:
LF Britische Kapital Leben I
LF Britische Kapital Leben II
LF Britische Kapital Leben III
LF Britische Kapital Leben IV
LF Britische Kapital Leben V
LF Britische Kapital Leben VI
LF Britische Kapital Leben VII
LF Britische Kapital Leben VIII

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Schiffsfonds
Lloyd Fonds LF Schiffsportfolio III:

Landgericht Frankfurt a.M. verurteilt Bank zum Schadensersatz wegen verschwiegener Provisionen
rr/Berlin 18.10.2017
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Schiffsfonds
Erste Lloyd Fonds TradeOn Portfolio:

Landgericht Itzehoe verurteilt Anlageberater zum Schadensersatz
rr/Berlin 01.08.2017
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Lloyd Fonds AG
Die in Hamburg ansässige Lloyd Fonds AG platzierte nach eigenen Angaben seit 1985 am Beteiligungsmarkt über 100 Fonds, darunter Schiffsfonds, Immobilienfonds, Flugzeugfonds, Portfoliofonds, Fonds im Bereich regenerativer Energie und Lebensversicherungsfonds bei einem Investitionsvolumen von ca. 5,1 Mill. EUR und über 53.000 Kunden.

Einzelfallübersicht
Die Lloyd Fonds AG ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um einzelne Gesellschaften Umstände ein bzw. ergingen Urteile, über die wir informieren, die jedoch ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf den betroffenen oder andere Lloyd Fonds zulassen.


Unternehmensbeteiligungen

Lloyd Fonds LF 70 Flottenfonds X:
Landgericht Hannover gibt Anlegerklage gegen Bank statt
rr/Berlin 28.02.2018
Das Landgericht Hannover entschied in einer Angelegenheit einer Anlegerin des Schiffsfonds MS Newark Schifffahrtsgesellschaft mbH und Co. KG, MS Miami Schifffahrtsgesellschaft mbH und Co. KG (nachsthend zitiert: Flottenfonds X) gegen die vermittelnde Bank wegen Falschberatung. Der Entscheidung lag zugrunde, dass der Klägerin von Ihrer Bank der Flottenfonds X empfohlen wurde. Der Flottenfonds X ist mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht ein Verlustrisiko. Die Anlegerin fühlte sich falsch beraten und forderte nunmehr von ihrer Bank Schadensersatz. Es gelang der Bank auch nicht, das Gericht davon zu überzeugen, dass die Klägerin sich in Kenntnis aller relevanter Umstände dennoch für Anlage entschlossen hätte. Das Landgericht Hannover folgte in den wesentlichen Punkten der Argumentation der Klägerin und verurteilte die Bank.
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Wirtschaftsrecht

Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Renner ist das Wirtschaftsrecht.
In den Zusammenhängen des Kapitalanlagerechts treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie sich bei einer Anlageberatung nicht zutreffend informiert und nicht richtig beraten fühlen. Schadensersatzansprüche gegen einen Anlageberater bzw. gegen eine Bank können bestehen, wenn über wesentliche Aspekte nicht hinreichend aufgeklärt wurde. Ein erfahrener Rechtsanwalt kann feststellen, ob Schadensersatzansprüche bestehen und wie hoch die Chancen für eine erfolgreiche Durchsetzung sind.
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Unternehmensbeteiligungen
Lloyd LF 65 Flottenfonds VIII:
Landgericht Hannover verurteilt Bank wegen Falschberatung
rr/Berlin 26.02.2018
Das Landgericht Hannover verurteilte eine Bank wegen einer Falschberatung bei der Vermittlung einer Beteiligung an dem Lloyd LF 65 Flottenfonds VIII. Ursprünglich stand dem Kläger ein erheblicher Geldbetrag zur Verfügung, weswegen er sich vertrauensvoll an den Anlageberater seiner Bank wandte, der ihm die Zeichnung des Flottenfonds VIII empfahl. Über den Lloyd LF 65 Flottenfonds VIII konnten sich Anleger an vier Einschiffsgesellschaften beteiligen, nämlich an der MT LONDON STAR Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG, an der MT NEW YORK STAR Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG, an der MT HELENA SCHULTE Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG und an der MT NORO Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG. Der Flottenfonds VIII ist mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht ein Verlustrisiko. Im Zuge des Gerichtsverfahrens wurde der Bank vorgehalten, den Kläger falsch beraten zu haben. Mit seiner Klage forderte er Schadensersatz. Die beklagte Bank konnte auch nicht die Vermutung für aufklärungsrichtiges Verhalten widerlegen. Im Ergebnis verurteilte das Landgericht Hannover die Bank zum Schadensersatz. Damit wurde das Ziel der Klägers erreicht.
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Wirtschaftsrecht

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Unternehmensbeteiligungen

Lloyd Fonds LF Schiffsportfolio II:
Landgericht Frankfurt a.M. verurteilt Deutsche Bank zur Rückabwicklung
rr/Berlin 15.11.2017
Das Landgericht Frankfurt a.M. gab einer Klage eines Anlegers des Fonds Lloyd Fonds Schiffsportfolio II gegen die Deutsche Bank statt. Der Kläger zeichnete die Beteiligung auf den Rat seiner Bank und war der Ansicht, falsch beraten worden zu sein. Dabei berief sich der Anleger darauf, dass er ursprünglich eine „sichere“ Geldanlage suchte. Der Anleger äußerte im Laufe des Verfahrens, er hätte die Beteiligung nicht gezeichnet, wenn er von dem Totalverlustrisiko vor der Zeichnung gewusst hätte. Mit seiner Klage forderte der Kläger Schadensersatz. Die Beklagte konnte die Vermutung für aufklärungsrichtiges Verhalten nicht widerlegen. Im Ergebnis folgte das Landgericht Frankfurt a.M. der Argumentation des Klägerseite und verurteilte die Deutsche Bank zur Rückabwicklung.
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Wirtschaftsrecht

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Unternehmensbeteiligungen

Lloyd Fonds LF Schiffsportfolio III:
Landgericht Frankfurt a.M. verurteilt Bank zum Schadensersatz wegen verschwiegener Provisionen
rr/Berlin 18.10.2017
Das Landgericht Frankfurt a.M. entschied in einer Sache eines Anlegers des Schiffsfonds Lloyd Fonds LF Schiffsportfolio III gegen die vermittelnde Bank auf Schadensersatz. Der Entscheidung lag zugrunde, dass ein Anleger auf Empfehlung seiner Hausbank die Beteiligung an dem Schiffsfonds zeichnete. Im Zuge des Gerichtsverfahrens wurde der Bank vorgehalten, dass sie Innenprovisionen, die sie für die Vermittlung erhielt, verschwieg. Mit seiner Klage forderte der Kläger von seiner Bank Schadensersatz. Das Landgericht Frankfurt a.M. verurteilte die Bank. Rechtsanwalt Renner äußerte dazu: „Ich fordere, dass Banken ihre Kunden vor der Anlageentscheidung über Vertriebsprovisionen aufzuklären haben. Denn dem Bankkunden sollte ermöglicht sein, das Umsatzinteresse seiner Bank einzuschätzen und sich ein Urteil zu bilden, ob seine Bank eine Empfehlung nur aus einem eigenen Verdienstinteresse ausspricht. Wenn eine Bank das aber unterlässt, dann macht sie sich schadensersatzpflichtig und muss rückabwickeln.“
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Wirtschaftsrecht

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Unternehmensbeteiligungen

Erste Lloyd Fonds TradeOn Portfolio:
Landgericht Itzehoe verurteilt Anlageberater zum Schadensersatz
rr/Berlin 01.08.2017

Das Landgericht Itzehoe verurteilte einen Anlageberater wegen einer Falschberatung in Zusammenhängen der Beteiligung an dem Schiffsfonds Erste Lloyd Fonds TradeOn Portfolio GmbH & Co. KG. Im Laufe des Gerichtsverfahrens wurde dem Anlageberater vorgeworfen, dass er nicht vollständig über die mit dem Schiffsfonds Erste Lloyd Fonds TradeOn Portfolio typischerweise verbundenen Anlagerisiken aufklärte. Der Anleger war der Ansicht, durch den Anlageberater falsch beraten worden zu sein. Dabei berief sich der Anleger darauf, dass der Anlageberater den Schiffsfonds als eine für die Altersvorsoge geeignete Geldanlage empfahl. Doch war dem in Fondsangelegenheiten verhältnismäßig unerfahrenen Anleger nicht bewusst, welche Anlagerisiken mit einem Schiffsfonds verbunden sind. Es gelang dem Anlageberater auch nicht, dass Gericht davon zu überzeugen, dass der Kläger sich in Kenntnis der Risiken dennoch zur Anlage in dem Fonds entschlossen hätte. Das Landgericht Itzehoe stellte fest, dass der Schiffsfonds Erste Lloyd Fonds TradeOn Portfolio für der Altersvorsoge ungeeignet war. Das Landgericht verurteilte den Anlageberater zum Schadensersatz. Demgemäß wird bei Vorteilsausgleichung rückabgewickelt. Damit wurde das Ziel der Klägers erreicht.
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Wirtschaftsrecht

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Nach unserem Selbstverständnis ist anwaltliche Arbeit eine juristische Dienstleistung, die sich an den Bedürfnissen des Mandanten zu orientieren hat. Wir möchten Sie frühzeitig rechtlich beraten, um Rechtsstreitigkeiten vermeiden zu helfen. Denn im Alltag besteht ein Ungleichgewicht zugunsten des besser Informierten und Beratenen. Wir wollen erreichen, dass sich von vornherein dieses Ungleichgewicht nicht zu Ihren Lasten auswirkt. Insofern eine gerichtliche Auseinandersetzung unausweichlich wird, vertreten wir selbstverständlich deutschlandweit vor Gericht.
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Rechtliche Hinweise
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