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KANZLEI RENNER 

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Südwestrenta Geldanlagen Allgemeine mehr

Südwestrenta Geldanlagen
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Beteiligungen
Südwest Finanz-Vermittlung Dritte AG:
Anleger setzt Anspruch auf Schadensersatz durch
rr/Berlin 12.06.2009 mehr


Beteiligungen

Südwest Finanz Vermittlung Dritte AG:

Gericht verurteilt Anlageberater zu Schadensersatz
rr/Berlin 04.07.2007 mehr


Südwestrenta Geldanlagen
An der "Südwestrenta" sind nach eigenen Angaben der Unternehmensgruppe annähernd 30.000 Anleger beteiligt, mit Einmaleinlagen von zumindest EUR 2.500,00 und bzw. oder weiterer monatlicher Raten von zumindest EUR 50,00. In der Vergangenheit wurde für das Produkt „Südwestrentaplus" damit geworben, dass eine derartige Anlage für eine solide Altersvorsorge geeignet sei. Hohe Renditen und steuerliche Vorteile wurden zumeist in Aussicht gestellt. Das Kapitalanlageprodukt sollte nach seiner Konzeption zum die Solidität einer Immobilienanlage und die erheblichen Gewinnchancen von Aktienanlagen kombinieren und steuerliche Vorteile verschaffen. Die Konzeption operiert nach dem Steigermodell, womit den Anlegern fortwährend steuerliche Vorteile ermöglicht verschafft werden sollen. Kann der Anleger mit seiner ursprünglichen Gesellschaftsbeteiligung keine Verluste und damit steuerliche Vergünstigungen mehr realisieren, soll er nach der Konzeption des Anlagemodells einer neuen Gesellschaft beitreten. Die ursprüngliche Beteiligung bestehen. Die Verträge vereinbarten regelmäßig für die Anleger eine ratierliche Ausbezahlung des Auseinandersetzungsguthabens am Laufzeitende bei einer weiteren Verzinsung von 6%. Mit der Änderung des KWG erklärte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht vorgenannte ratierliche Auszahlung für unzulässig. Daraufhin bot die Südwestrenta den Anlegern die Auszahlung am Laufzeitende im Wege einer Einmalzahlung an.
Der Bundesgerichtshof stellte in ähnlich gelagerten Fällen (betr. Securenta / Göttinger Gruppe) bereits fest, dass unter bestimmten Voraussetzungen den Anlegern ein außerordentliches Kündigungsrecht zusteht und dass sie grundsätzlich Ansprüche auf Rückgewähr der Einlagen als Schadensersatz geltend machen können, wenn auch übrige Voraussetzugen vorliegen.

Ralf Renner, Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann, ist spezialisiert in Rechtsfragen atypisch stiller Beteiligungen und geschlossener Immobilienfonds und vertritt geschädigte Anleger. In diesen Angelegenheiten können Ansprüche gegen den Vermittler und die Beteiligungsgesellschaft gerichtet sein, wenn der Vermittler bei Fondszeichnung nicht zutreffend informierte, also wenn auf Anlagerisiken nicht genügend hingewiesen wurde. Denn ein Anlagevermittler hat über alle Umstände, die für Anlageentscheidung wesentlich sind, also vor allem die Verlustrisiken, zutreffend, verständlich und vollständig zu informieren.
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Kapitalmarktrecht
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Einzelfallübersicht
Die Südwestrenta-Gruppe ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um einzelne Gesellschaften Umstände ein bzw. ergingen gerichtliche Entscheidungen, über die informiert wird, die jedoch ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.


Südwest Finanz-Vermittlung AG: stille Beteiligungen
Die Südwest Finanz-Vermittlung Aktiengesellschaft mit Sitz in Markdorf, Baden-Württemberg, ist als ein Unternehmen der SW-Gruppe von deren Hauptgesellschafter im Jahr 1995 gegründet worden. Der nach der eigenen Zielsetzung der Gesellschaft gewählte Investitionsschwerpunkt sind überwiegend gewerbliche Immobilien und zudem Wohnimmobilien; ferner wird in Unternehmensbeteiligungen, weiteren Wertpapieren und sonstigen Vermögensanlagen investiert.
Die einzelnen Anleger begründen typisch oder atypisch stille Beteiligungen an dieser Gesellschaft. Der Anleger als Gesellschafter und damit Mitunternehmer ist u.a. auch am Gewinn und Verlust der Gesellschaft beteiligt. Nach eigenen Angaben der Prospektherausgeberin ist eine Gewähr für die 100% Rückzahlung des Beteiligungskapitals bei Beendigung der Beteiligung und eine Gewähr für die eigenen erstellten Gewinnpläne nicht gegeben. Gewinne stehen konzeptionsgemäß folglich nur in Aussicht, aber können nicht garantiert werden. Schließlich kann eine zukünftige unternehmerische Entwicklung nur prognostiziert, aber nicht als "sicher vorhersehbar" antizipiert werden.
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Kapitalmarktrecht
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Südwest Finanz-Vermittlung Zweite AG: stille Beteiligungen
Die Südwest Finanz-Vermittlung Zweite Aktiengesellschaft mit Sitz in Markdorf, Baden-Württemberg, ist als ein Unternehmen der SW-Gruppe von deren Hauptgesellschafter gegründet worden. Der nach der eigenen Zielsetzung der Gesellschaft gewählte Investitionsschwerpunkt sind überwiegend gewerbliche Immobilien und zudem Wohnimmobilien; ferner wird in Unternehmensbeteiligungen, weiteren Wertpapieren und sonstigen Vermögensanlagen investiert.
Die einzelnen Anleger begründen typisch oder atypisch stille Beteiligungen an dieser Gesellschaft. Der Anleger als Gesellschafter und damit Mitunternehmer ist u.a. auch am Gewinn und Verlust der Gesellschaft beteiligt. Nach eigenen Angaben der Prospektherausgeberin ist eine Gewähr für die 100% Rückzahlung des Beteiligungskapitals bei Beendigung der Beteiligung und eine Gewähr für die eigenen erstellten Gewinnpläne nicht gegeben. Gewinne stehen konzeptionsgemäß folglich nur in Aussicht, aber können nicht garantiert werden. Schließlich kann eine zukünftige unternehmerische Entwicklung nur prognostiziert, aber nicht als "sicher vorhersehbar" antizipiert werden.
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Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
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Unternehmensbeteiligungen

Südwest Finanz-Vermittlung Dritte AG:

Anleger setzt Anspruch auf Schadenersatz durch
rr/Berlin 12.06.2009
Das Landgericht Lübeck hatte als Berufungsgericht in einer Angelegenheit in Zusammenhängen einer atypisch stillen Beteiligung an der Südwest Finanz-Vermittlung Dritte AG zu entscheiden, und zwar in zweiter Instanz als Berufungsgericht. Bereits das erstinstanzliche Gericht, das Amtsgericht Reinbeck, verurteilte die Südwest Finanz-Vermittlung Dritte AG den geschädigten Anleger so zu stellen, als wenn er die Beteiligung an der Südwest Finanz-Vermittlung Dritte AG nicht geschlossen hätte. Das Gericht stellte fest, dass der Anleger vor Abgabe der Zeichnungserklärung fehlerhaft informiert und unrichtig beraten wurde. Der Anleger wurde nicht auf das Totalverlustrisiko hingewiesen. Nun wies auch das zweitinstanzliche Berufungsgericht Lübeck im Beschlusswege die Berufung zurück. Der Anleger gewann.
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Kapitalmarktrecht
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Unternehmensbeteiligungen

Südwest Finanz Vermittlung Dritte AG:

Gericht verurteilt Anlageberater zum Schadenersatz
rr/Berlin 04.07.2007
In einer jüngeren Entscheidung hat das Landgericht Ansbach die Südwest Finanz Vermittlung Dritte AG zum Schadenersatz verurteilt, weil ein vermittelnder Anlageberater nicht hinreichend über die Risiken einer derartigen Geldanlage in einer atypisch stillen Beteiligung an der Südwest Finanz Vermittlung Dritte AG informiert hat. Die zuständige Kammer des Landgerichts hat festgestellt, dass der Anlageberater u.a. über das Totalverlustrisiko hätte informieren müssen.
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Kapitalmarktrecht

Ralf Renner, Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann, ist spezialisiert in Rechtsfragen atypisch stiller Beteiligungen und geschlossener Immobilienfonds und vertritt viele geschädigte Anleger. In diesen Angelegenheiten können Ansprüche grundsätzlich gegen den Vermittler gerichtet sein, wenn er nicht zutreffend informiert hat. Denn der Anlagevermittler hat über alle Umstände, die für Anlageentscheidung wesentlich sind, also vor allem die Verlustrisiken, zutreffend, verständlich und vollständig zu informieren.
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Südwest Finanz-Vermittlung Dritte AG: stille Beteiligungen:
Die Südwest Finanz-Vermittlung Dritte Aktiengesellschaft mit Sitz in Markdorf, Baden-Württemberg, ist als ein Unternehmen der SW-Gruppe von deren Hauptgesellschafter gegründet worden. Der nach der eigenen Zielsetzung der Gesellschaft gewählte Investitionsschwerpunkt sind überwiegend gewerbliche Immobilien und zudem Wohnimmobilien; ferner wird in Unternehmensbeteiligungen, weiteren Wertpapieren und sonstigen Vermögensanlagen investiert.
Die einzelnen Anleger begründen typisch oder atypisch stille Beteiligungen an dieser Gesellschaft. Der Anleger als Gesellschafter und damit Mitunternehmer ist u.a. auch am Gewinn und Verlust der Gesellschaft beteiligt. Nach eigenen Angaben der Prospektherausgeberin ist eine Gewähr für die 100% Rückzahlung des Beteiligungskapitals bei Beendigung der Beteiligung und eine Gewähr für die eigenen erstellten Gewinnpläne nicht gegeben. Gewinne stehen konzeptionsgemäß folglich nur in Aussicht, aber können nicht garantiert werden. Schließlich kann eine zukünftige unternehmerische Entwicklung nur prognostiziert, aber nicht als "sicher vorhersehbar" antizipiert werden.
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