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Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
Tel.: 030 / 810 030 - 22

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Rechtliche Hinweise
Alle Beiträge sind sorgfältig recherchiert. Doch können sich seit Veröffentlichung Tatsachen geändert haben oder neue Umstände eingetreten sein. Deswegen kann keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität des jeweiligen Beitrags übernommen werden. Alle Beiträge sind einzelfallbezogen und treffen keine allgemeinen Aussagen. Sie
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Bei Beanstandungen wird um Kontaktaufnahme gebeten: info@kanzlei-renner.de


 
VIP-Medienfonds

- VIP-2-Beteiligung:
LG Frankfurt a.M. verurteilt Commerzbank zum Schadensersatz
rr/Berlin 05.08.2011 > mehr

- Film- und Entertainment VIP Medienfonds 4 Beteiligung:
Commerzbank wegen Beratungsfehler betreffend
Provisionszahlungen verurteilt

rr/Berlin 28.07.2011 > mehr

- Film & Entertainment VIP Medienfonds 3 GmbH & Co. KG
fondsfinanzierende Bank zum Schadensersatz verurteilt
rr/Berlin 04.06.2008 > mehr



Landgericht Frankfurt a.M.
Commerzbank in Zusammenhängen mit VIP-2-Beteiligung verurteilt

rr/Berlin 05.08.2011
Die 10. Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt a.M. hatte in einer Angelegenheit zu entscheiden, in welcher ein Anleger eine VIP-2-Beteiligung zeichnete. Der Anleger wurde in diesen Zusammenhängen von seinem Berater der Commerzbank nicht aufgeklärt, dass und in welcher Höhe der Commerzbank Rückvergütungen für den Vertrieb der VIP-2-Beteiligung zuflossen. Das Landgericht stellte fest, dass dieses Verhalten pflichtenwidrig war. Daraufhin wurde die Commerzbank zum Schadensersatz verurteilt. Bemerkenswert ist auch, dass das Landgericht Frankfurt a.M. feststellte, dass Steuervorteile, welche dem Anleger entstanden sind, nicht auf den Schadensersatzanspruch anzurechnen sind und folglich insoweit zu keiner Anspruchsminderung führen.
Autor und Ansprechpartner:
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Spezialgebiet: geschlossene Fonds
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Film- und Entertainment VIP Medienfonds 4 GmbH & Co. KG
Commerzbank wegen verschwiegener Provisionen verurteilt

rr/Berlin 28.07.2011
Die 31. Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt a.M. hatte in einer Angelegenheit zu entscheiden, in der eine Beteiligung an dem Film- und Entertainment VIP Medienfonds 4 GmbH & Co. KG gezeichnet wurde. Ursprünglich entstand der Kontakt zwischen dem Anleger und der Commerzbank durch den Steuerberater des Anleger. Der Anlageberater der Commerzbank klärte den Kläger nicht darüber auf, dass die Commerzbank für die Vermittlung eine auf die Zeichnungssumme bezogene Provision zwischen 8,25% und 8,72% erhält. Diesen Umstand erwähnt auch nicht der Emissionsprospekt. Die Richter der 31. Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt a.M. kamen zu der Ansicht, dass aus einem Beratungsvertrag die Commerzbank verpflichtet war, den Anleger über die Rückvergütung zu informieren. In den Entscheidungsgründen wurde auf eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs in ähnlichen Zusammenhängen verwiesen. Auch sah das Gericht kein Mitverschulden des Anlegers, worauf sich die Commerzbank in dem Verfahren berief, nicht erkennen können. Die Commerzbank wurde verurteilt.



Film & Entertainment VIP Medienfonds 3 GmbH & Co. KG
fondsfinanzierende Bank zum Schadensersatz verurteilt

rr/Berlin 04.06.2008
Das Landgericht München I hatte in einer Angelegenheit einer Anlegers zu entscheiden, der bei Telfinanzierung in den Fonds Film & Entertainment VIP Medienfonds 3 GmbH & Co. KG investierte. Der Anleger brachte vor, dass ihm auf Nachfrage mitgeteilt wurde, dass kein Totalverlustrisiko bestehe. Das Gericht lastete dem Anleger auch kein Mitverschulden an, da ein Anleger auf des gesprochene Wort seines Beraters vertrauen darf. Die Bank wurde zum Schadensersatz verurteilt.

Ralf Renner, Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann, ist spezialisiert in Rechtsfragen Fonds und atypisch stiller Beteiligungen und vertritt geschädigte Anleger. In diesen Angelegenheiten können Ansprüche grundsätzlich gegen den Vermittler gerichtet sein, wenn dieser bei Fondszeichnung nicht zutreffend informierte, also wenn auf Anlagerisiken nicht genügend hingewiesen wurde. Denn ein Anlagevermittler hat über alle Umstände, die für Anlageentscheidung wesentlich sind, also vor allem die Verlustrisiken, zutreffend, verständlich und vollständig zu informieren.

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