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KANZLEI RENNER 

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SHB Fonds Allgemeines mehr

SHB Fonds:
- SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co. BusinessPark Stuttgart KG
> SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co.
Objekte Fürstenfeldbruck und München Fonds KG

> SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co.
Einkaufszentrum Carré Göttingen KG

- SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co. Renditefonds 6 KG
> SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co.
Altersvorsorgefonds KG

- SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co.
Erlenhofpark München-Unterhaching KG



Aktuelles
Interessengemeinschaft gegründet
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Kapitalanlagen
SHB Altersvorsorgefonds:
Landgericht Chemnitz verurteilt Anlageberater zum Schadensersatz
rr/Berlin 13.03.2018 mehr


Kapitalanlagen
SHB Fonds "Objekte Fürstenfeldbruck und München":
Landgericht Magdeburg verurteilt Anlageberater
rr/Berlin 19.02.2018 mehr


Kapitalanlagen
SHB Altersvorsorgefonds:
Landgericht Dresden verurteilt Anlageberater wegen Falschberatung
rr/Berlin 29.06.2017 mehr

Kapitalanlagen
SHB Innovative Fondskonzepte Einkaufszentrum Carré Göttingen:
OLG Dresden verurteilt Vertrieb wegen Falschberatung

rr/Berlin 16.06.2017 mehr


Kapitalanlagen
SHB Altersvorsorgefonds:
OLG München spricht Gesellschafter Auszahlung zu
rr/Berlin 16.10.2014 mehr




SHB Fonds
Die SHB Innovative Fondskonzepte AG, mit Sitz in Aschheim, konzipierte und emittierte am Anfang des Jahrtausends mehrere geschlossene Fonds i.d.R. in der Rechtsform der Publikums-KG. Nach eigenen Angaben betreut die SHB Innovative Fondskonzepte AG ca. 35.000 Anleger. Üblicherweise halten die Kommanditanteile der einzelnen Kapitalanleger Treuhänder. Das waren in der Vergangenheit die Prudent Treuhand Vermögensverwaltung GmbH, die Conventias Treuhand GmbH, die Fidelitas Vermögensverwaltung Treuhand GmbH und die Aequitas Treuhand GmbH. Die Konzernmutter ist die FIHM Fonds und Immobilien Holding München AG, ehemals SHB AG.


Einzelfallübersicht:
Die SHB Fonds sind nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um einzelne Gesellschaften Umstände ein bzw. ergingen gerichtliche Entscheidungen, über die informiert wird, die jedoch ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.



Kapitalanlagen
SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co. Altersvorsorgefonds KG:
Landgericht Chemnitz verurteitl Anlageberater zum Schadensersatz
rr/Berlin 13.03.2018
Das Landgericht Chemnitz entschied in einem Urteil gegen den involvierten Anlageberater auf Schadensersatz wegen Falschberatung in Zusammenhängen einer Beteiligung an dem Fonds SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co. Altersvorsorgefonds KG. Der Entscheidung lag zugrunde, dass insbesondere auf die Empfehlung des Anlageberaters die Beteiligung an dem SHB Altersvorsorgefonds gezeichnet wurde. Im Laufe des Verfahrens berief sich die Klägerin, die ursprünglich Geld in Versicherungen anlegte, u.a. darauf, dass sie eine sichere Altersvorsorge wünschte. Der Anlageberater empfahl in den SHB Altersvorsorgefonds zu wechseln. Doch der SHB Altersvorsorgefonds war von Anfang an mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht ein Verlustrisiko. Dem Anlageberater wurde vorgeworfen, dass er nicht hinreichend auf die Anlagerisiken hinwies. Mit ihrer Klage forderte die Klägerin von dem Anlageberater Schadensersatz. Im Ergebnis folgte das Landgericht Chemnitz der Argumentation der anwaltlich vertretene Klägerin und verurteilte den Anlageberater zum Schadensersatz. Rechtsanwalt Ralf Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: „Diese Entscheidung des Landgerichts setzt die in Fragen von Aufklärungspflichten anlegerfreundliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort. Diese Entscheidung wird anderen Anlegern Mut machen, die richtigen Schritte zu gehen.“
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Kapitalmarktrecht

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Kapitalanlagen
SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co. Objekte Fürstenfeldbruck und München Fonds KG
Landgericht Magdeburg verurteilt Anlageberater
rr/Berlin 19.02.2018
Das Landgericht Magdeburg hatte in einer Angelegenheit von Anlegern des Fonds -ursprünglich- SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co. Objekte Fürstenfeldbruck und München Fonds KG (nachstehend zitiert: SHB-Fonds „Objekte Fürstenfeldbruck und München“) zu entscheiden. Die Ausgangssituation war, dass das Interesse der Anleger darin lag Kapital anzusparen, um ein später fällig werdendes Immobiliendarlehen abzulösen. Daraufhin empfahl der Anlageberater die Zeichnung einer Beteiligung an dem SHB-Fonds „Objekte Fürstenfeldbruck und München“. Der Fonds ist mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht ein Verlustrisiko. Die Anleger fühlten sich schlecht beraten und forderten mit der Klage Schadensersatz. Im Ergebnis folgte das Landgericht Magdeburg der Argumentation der anwaltlich vertretenen Kläger und verurteilte den Anlageberater u.a. dazu, den Klägern ihre bereits an den SHB-Fonds „Objekte Fürstenfeldbruck und München“ bezahlten Beträge zu erstatten und zudem hat der Anlageberater alle zukünftig der Klägern anfallenden Zahlungsverpflichtungen zu übernehmen. Damit wurde das Ziel der Kläger erreicht.
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Kapitalmarktrecht

Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen zu Kapitalanlagen, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie Fragen zu ihren Ansprüchen z.B. als Gesellschafter prüfen lassen wollen. In jedem Fall ist eine Einzelfallprüfung geboten. Pauschale Aussagen verbieten sich.
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Kapitalanlagen
SHB Altersvorsorgefonds:
Landgericht Dresden verurteilt Anlageberater wegen Falschberatung zum Schadensersatz
rr/Berlin 29.06.2017
Das Landgericht Dresden verurteilte einen Anlageberater wegen einer Falschberatung in Zusammenhängen der Beteiligung an dem SHB Altersvorsorgefonds. Der Entscheidung lag zugrunde, dass eine Anlegerin insbesondere auf Empfehlung des Anlageberaters die Beteiligung an dem SHB Altersvorsorgefonds zeichnete. Im Zuge des Gerichtsverfahrens wurde dem Anlageberater vorgeworfen, dass nicht vollständig über die mit dem Fonds typischerweise verbundenen Anlagerisiken aufgeklärt wurde. Denn ursprünglich wollte die Anlegerin eine Altersvorsorge treffen. Die Anlegerin war der Ansicht, durch den Anlageberater falsch beraten worden zu sein. Denn der SHB Altersvorsorgefonds ist mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht ein Verlustrisiko. Doch war der Klägerin überhaupt nicht bewusst, welche Anlagerisiken mit dem SHB Altersvorsorgefonds verbunden sind. Das Landgericht Dresden stellte fest, dass der Anlageberater verpflichtet war, über alle Umstände sachlich richtig und vollständig zu unterrichten, die für die Entschließung eines Anlegers von wesentlicher Bedeutung sein könnten. Im Ergebnis folgte das Landgericht Dresden der Argumentation der Klägerin und verurteilte den Anlageberater zum Schadensersatz.
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Kapitalmarktrecht

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Kapitalanlagen
SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co.
Einkaufszentrum Carré Göttingen KG:

OLG Dresden verurteilt Vertrieb wegen Falschberatung
rr/Berlin 16.06.2017
Das Oberlandesgericht Dresden als Berufungsgericht in zweiter Instanz entschied in einer Angelegenheit zweier Anleger des Fonds SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co. Einkaufszentrum Carré Göttingen KG gegen den Vertrieb auf Schadensersatz für die Anleger. Im Zuge des Gerichtsverfahrens wurde vorgeworfen, dass nicht vollständig über die mit dem Fonds typischerweise verbundenen Anlagerisiken aufgeklärt wurde. Denn ursprünglich wollten die Anleger eine sichere Geldanlage als ergänzende Altersvorsorge. Doch empfohlen wurde der Fonds SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co. Einkaufszentrum Carré Göttingen KG. Der Fonds ist mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht ein Verlustrisiko. Doch war den Klägern nicht bewusst, welche Anlagerisiken mit einem Fonds verbunden sind. Die Anleger beriefen sich darauf, dass sie sich in Kenntnis der Anlagerisiken nicht für den Fonds entschieden hätten. Die Vermutung für aufklärungsrichtiges Verhalten konnte von der Beklagtenseite nicht widerlegt werden. Das zweitinstanzlich zuständige Oberlandesgericht Dresden stellte fest, dass die Verpflichtung bestand, über alle Umstände sachlich richtig und vollständig zu unterrichten, die für die Entschließung eines Anlegers von wesentlicher Bedeutung sein könnten. Im Ergebnis hob das Oberlandesgericht Dresden das erstinstanzliche Urteil auf und sprach den Klägern Schadensersatz zu. Damit wurde das Ziel der Kläger erreicht.
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Kapitalmarktrecht

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Kapitalanlagen
SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co. Altersvorsorgefonds KG:
OLG München spricht Gesellschafter Auszahlung zu
rr/Berlin 16.10.2014
Das Oberlandesgericht München hatte als Berufungsgericht in zweiter Instanz in einer Angelegenheit stiller Gesellschafter der SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co. Altersvorsorgefonds KG zu entscheiden, die Auszahlung verlangten. Der Entscheidung lag zugrunde, dass nach einer Kündigung die SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co. Altersvorsorgefonds KG die Auszahlung unter Berufung auf § 16 Abs. 3 des Beteiligungsvertrages verweigerte. Dabei berief sich die beklagte SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co. Altersvorsorgefonds KG darauf, dass sich bei Auszahlung die Liquidität der Gesellschaft verringere und dadurch die Insolvenz drohe. Im Ergebnis folgte das Gericht der Argumentation der Klägerseite und stellte fest, dass die maßgebliche Klausel in dem Beteiligungsvertrag unzulässig ist, weil damit auch nach Kündigung die Auszahlung auf unbestimmte Zeit hinaus verschoben werden könnte. Das Gericht stellte fest, die Gesellschafter werden damit „in sittenwidriger Weise an einem Ausscheiden aus der Gesellschaft gehindert, was bereits bei der Zeichnung der Beteiligung durch die Kläger absehbar war.“ Damit wurde das Ziel der Klägerseite erreicht.
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Kapitalmarktrecht

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Nach unserem Selbstverständnis ist anwaltliche Arbeit eine juristische Dienstleistung, die sich an den Bedürfnissen des Mandanten zu orientieren hat. Wir möchten Sie frühzeitig rechtlich beraten, um Rechtsstreitigkeiten vermeiden zu helfen. Denn im Alltag besteht ein Ungleichgewicht zugunsten des besser Informierten und Beratenen. Wir wollen erreichen, dass sich von vornherein dieses Ungleichgewicht nicht zu Ihren Lasten auswirkt. Insofern eine gerichtliche Auseinandersetzung unausweichlich wird, vertreten wir selbstverständlich deutschlandweit vor Gericht.
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