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ersetzen keine Rechtsberatung.

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SHB-Fonds:
Interessengemeinschaft gegründet
rr/Berlin 29.06.2017 > mehr

SHB Altersvorsorgefonds:
Landgericht Dresden
verurteil Anlageberater
wegen Falschberatung
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SHB Innovative Fondskonzepte
Einkaufszentrum Carré Göttingen:
OLG Dresden verurteilt
Vertrieb wegen Falschberatung
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SHB Altersvorsorgefonds:
OLG München spricht
Gesellschafter Auszahlung zu
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Ihr Ansprechpartner
Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
Tel.: 030 / 810 030 - 22

info@kanzlei-renner.de
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Rechtliche Hinweise
Alle Beiträge sind sorgfältig recherchiert. Doch können sich seit Veröffentlichung Tatsachen geändert haben oder neue Umstände eingetreten sein. Deswegen kann keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität des jeweiligen Beitrags übernommen werden. Alle Beiträge sind einzelfallbezogen und treffen keine allgemeinen Aussagen. Sie
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Bei Beanstandungen wird um Kontaktaufnahme gebeten: info@kanzlei-renner.de


 
SHB-Fonds:
Interessengemeinschaft gegründet
rr/Berlin 29.06.2017
Nachdem zahlreiche Anleger Kanzlei Renner mandatierten, wurde eine Interessengemeinschaft gegründet. Das Ziel der Interessengemeinschaft ist der Informationsaustausch betroffener Anleger.

Rechtsanwalt Ralf Renner berät und vertritt zahlreiche Anleger der SHB-Fonds.
Autor und Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail: info@kanzlei-renner.de



SHB Altersvorsorgefonds:
Landgericht Dresden verurteilt Anlageberater
wegen Falschberatung zum Schadensersatz

rr/Berlin 29.06.2017
Das Landgericht Dresden verurteilte einen Anlageberater wegen einer Falschberatung in Zusammenhängen der Beteiligung an dem SHB Altersvorsorgefonds. Der Entscheidung lag zugrunde, dass eine Anlegerin insbesondere auf Empfehlung des Anlageberaters die Beteiligung an dem SHB Altersvorsorgefonds zeichnete. Im Zuge des Gerichtsverfahrens wurde dem Anlageberater vorgeworfen, dass nicht vollständig über die mit dem Fonds typischerweise verbundenen Anlagerisiken aufgeklärt wurde. Denn ursprünglich wollte die Anlegerin eine Altersvorsorge treffen. Die Anlegerin war der Ansicht, durch den Anlageberater falsch beraten worden zu sein. Denn der SHB Altersvorsorgefonds ist mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht ein Verlustrisiko. Doch war der Klägerin überhaupt nicht bewusst, welche Anlagerisiken mit dem SHB Altersvorsorgefonds verbunden sind. Das Landgericht Dresden stellte fest, dass der Anlageberater verpflichtet war, über alle Umstände sachlich richtig und vollständig zu unterrichten, die für die Entschließung eines Anlegers von wesentlicher Bedeutung sein könnten. Im Ergebnis folgte das Landgericht Dresden der Argumentation der Klägerin und verurteilte den Anlageberater zum Schadensersatz. Rechtsanwalt Ralf Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: „Diese Entscheidung des Landgerichts Dresden setzt die in Fragen von Aufklärungspflichten anlegerfreundliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort. Diese Entscheidung wird anderen Anlegern Mut machen, die richtigen Schritte zu gehen.“
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail:
info@kanzlei-renner.de

Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen zu Kapitalanlagen, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie Fragen zu ihren Ansprüchen z.B. als Gesellschafter prüfen lassen wollen. In jedem Fall ist eine Einzelfallprüfung geboten. Pauschale Aussagen verbieten sich.
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SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co.
Einkaufszentrum Carré Göttingen KG:
OLG Dresden verurteilt Vertrieb wegen Falschberatung

rr/Berlin 16.06.2017
Das Oberlandesgericht Dresden als Berufungsgericht in zweiter Instanz entschied in einer Angelegenheit zweier Anleger des Fonds SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co. Einkaufszentrum Carré Göttingen KG gegen den Vertrieb auf Schadensersatz für die Anleger. Im Zuge des Gerichtsverfahrens wurde vorgeworfen, dass nicht vollständig über die mit dem Fonds typischerweise verbundenen Anlagerisiken aufgeklärt wurde. Denn ursprünglich wollten die Anleger eine sichere Geldanlage als ergänzende Altersvorsorge. Doch empfohlen wurde der Fonds SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co. Einkaufszentrum Carré Göttingen KG. Der Fonds ist mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht ein Verlustrisiko. Doch war den Klägern nicht bewusst, welche Anlagerisiken mit einem Fonds verbunden sind. Die Anleger beriefen sich darauf, dass sie sich in Kenntnis der Anlagerisiken nicht für den Fonds entschieden hätten. Die Vermutung für aufklärungsrichtiges Verhalten konnte von der Beklagtenseite nicht widerlegt werden. Das zweitinstanzlich zuständige Oberlandesgericht Dresden stellte fest, dass die Verpflichtung bestand, über alle Umstände sachlich richtig und vollständig zu unterrichten, die für die Entschließung eines Anlegers von wesentlicher Bedeutung sein könnten. Im Ergebnis hob das Oberlandesgericht Dresden das erstinstanzliche Urteil auf und sprach den Klägern Schadensersatz zu. Damit wurde das Ziel der Kläger erreicht.
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SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co. Altersvorsorgefonds KG:
OLG München spricht Gesellschafter Auszahlung zu

rr/Berlin 16.10.2014
Das Oberlandesgericht München hatte als Berufungsgericht in zweiter Instanz in einer Angelegenheit stiller Gesellschafter der SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co. Altersvorsorgefonds KG zu entscheiden, die Auszahlung verlangten. Der Entscheidung lag zugrunde, dass nach einer Kündigung die SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co. Altersvorsorgefonds KG die Auszahlung unter Berufung auf § 16 Abs. 3 des Beteiligungsvertrages verweigerte. Dabei berief sich die beklagte SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co. Altersvorsorgefonds KG darauf, dass sich bei Auszahlung die Liquidität der Gesellschaft verringere und dadurch die Insolvenz drohe. Im Ergebnis folgte das Gericht der Argumentation der Klägerseite und stellte fest, dass die maßgebliche Klausel in dem Beteiligungsvertrag unzulässig ist, weil damit auch nach Kündigung die Auszahlung auf unbestimmte Zeit hinaus verschoben werden könnte. Das Gericht stellte fest, die Gesellschafter werden damit „in sittenwidriger Weise an einem Ausscheiden aus der Gesellschaft gehindert, was bereits bei der Zeichnung der Beteiligung durch die Kläger absehbar war.“ Damit wurde das Ziel der Klägerseite erreicht.
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SHB-Fonds
Die SHB Innovative Fondskonzepte AG, mit Sitz in Aschheim, konzipierte und emittierte am Anfang des Jahrtausends mehrere geschlossene Fonds i.d.R. in der Rechtsform der Publikums-KG. Nach eigenen Angaben betreut die SHB Innovative Fondskonzepte AG ca. 35.000 Anleger. Üblicherweise halten die Kommanditanteile der einzelnen Kapitalanleger Treuhänder. Das waren in der Vergangenheit die Prudent Treuhand Vermögensverwaltung GmbH, die Conventias Treuhand GmbH, die Fidelitas Vermögensverwaltung Treuhand GmbH und die Aequitas Treuhand GmbH. Die Konzernmutter ist die FIHM Fonds und Immobilien Holding München AG, ehemals SHB AG.

SHB-Fonds sind:
- SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co. BusinessPark Stuttgart KG
- SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co.
Objekte Fürstenfeldbruck und München Fonds KG
- SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co.
Einkaufszentrum Carré Göttingen KG
- SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co.
Altersvorsorgefonds KG
- SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co. Renditefonds 6 KG
SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co.
Erlenhofpark München-Unterhaching KG
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