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KANZLEI RENNER 

BERLIN
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Kapitalanlagen
Prorendita 3:
Landgericht Frankfurt a.M. verurteilt Bank zum Schadensersatz

rr/Berlin 01.09.2016 mehr


Kapitalanlagen
Prorendita 4:
Landgericht Frankfurt a.M. verurteilt Bank zur Rückabwicklung

rr/Berlin 22.04.2016 mehr


Kapitalanlagen
Prorendita 1:
Landgericht Köln verurteilt Sparkasse wegen Falschberatung
rr/Berlin 11.07.2014 mehr


Kapitalanlagen
Prorendita 4:
Landgericht Duisburg verurteilt Bank zum Schadensersatz

rr/Berlin 23.05.2014 mehr


Kapitalanlagen
Prorendita 5:
Schlichtungsverfahren vor dem Ombudsmann der privaten Banken "pro Anleger"
rr/Berlin 02.11.2012 mehr


Kapitalanlagen
Prorendita 5:
Landgericht Mannheim verurteilt Bank zum Schadensersatz
rr/Berlin 24.10.2012 mehr



Prorendita Fonds der Ideenkapital
Das Emissionshaus Ideenkapital ist eine Tochter des ERGO-Versicherungskonzerns. Die Ideenkapital platzierte in den Jahren 2004 bis 2011am deutschen Beteiligungsmarkt mehrere Prorendita-Fonds bei einem Gesamtvolumen von EUR 2,9 Milliarden. In einer Bekanntmachung wurde mitgeteilt, dass die Geschäftsführung der Ideenkapital-Gesellschaften bereits Anfang März 2011 entschied, die Konzeption und den Vertrieb neuer Fonds einzustellen. Die Entscheidung wurde u.a. damit begründet, dass bedingt durch die Finanzkrise die gesamte Finanzbranche getroffen sei, dass seit 2008 die Anlage in geschlossenen Fonds erheblich zurückging und die Entwicklung und der Vertrieb auf absehbare Zeit nicht mehr attraktiv erscheinen würden.
Der Investitionsgegenstand geschlossener Lebensversicherungsfonds sind üblicherweise Zweitmarkt-Lebensversicherungen aus Deutschland, Großbritannien oder den USA. Das Anlagekonzept sieht durch die Fondsgesellschaft den Erwerb von Lebensversicherungspolicen vor. Die Fondsgesellschaft erwirbt von Versicherungsnehmern Lebensversicherungspolicen und zieht Gewinne aus der Rücklaufleistung im Todes- oder Erlebensfall der Versicherungsnehmer.
Die Anleger investieren innerhalb eines bestimmten Platzierungszeitraums, indem Kommanditanteile der Beteiligungsgesellschaft gezeichnet werden. Naturgemäß ist eine unternehmerische Beteiligung mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen sind die Möglichkeit, Gewinne zu erwirtschaften, entweder durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht das Verlustrisiko mithin bis zum Totalverlust der Einlage.
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Kapitalmarktrecht



Einzelfallübersicht
Das Emissionshaus Ideenkapital ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um einzelne Gesellschaften Umstände ein bzw. ergingen gerichtliche Entscheidungen, über die informiert wird, die jedoch ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.


Kapitalanlagen
Prorendita 3:
Landgericht Frankfurt a.M. verurteilt Bank zum Schadensersatz

rr/Berlin 01.09.2016
Das Landgericht Frankfurt a.M. entschied über eine Klage wegen einer Beteiligung an der Prorendita Drei GmbH & Co. KG gegen die vermittelnde Bank. Der Entscheidung lag zugrunde, dass eine Bankkundin und ihr verstorbener Ehemann, für den nunmehr eine Erbengemeinschaft klagte, auf Empfehlung der Hausbank bei einer Anlagesumme i.H.v. EUR 30.000,00 eine Beteiligung an dem Fonds Prorendita Drei GmbH & Co. KG zeichneten. Im Zuge des Gerichtsverfahrens wurde der Bank vorgeworfen, dass nicht vollständig über die mit dem Fonds typischerweise verbundenen Anlagerisiken aufgeklärt wurde. Denn ursprünglich wollten die Anlegerin und ihr verstorbener Ehemann eine konservative Anlagestrategie verfolgen. Denn gewollt war eine sichere Altersvorsoge, wie in dem Gerichtsverfahren vorgetragen wurde. Doch der Anlageberater empfahl die Zeichnung den Fonds Prorendita Drei GmbH & Co. KG. Die Anlegerin war der Ansicht, falsch beraten worden zu sein. Dabei berief sich die Anlegerin u.a. darauf, dass der Anlageberater nicht auf die typischen Anlagerisiken hinwies. Der Bank wurde u.a. vorgehalten, dass in dem Beratungsgespräch nicht auf das Totalverlustrisiko, das Risiko der eingeschränkten Fungibilität und das Nachhaftungsrisiko hingewiesen wurde. Denn der Fonds Prorendita Drei GmbH & Co. KG ist mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht ein Verlustrisiko. Die Klägerin und ihr verstorbener Ehemann waren sich nicht bewusst, welche Anlagerisiken mit einem Fonds verbunden sind. Die Beklagte konnte auch die Vermutung für aufklärungsrichtiges Verhalten nicht widerlegen. Denn die Anlegerin äußerte im Laufe des Verfahrens, sie hätte die Beteiligung nicht gezeichnet, wenn sie von den Anlagerisiken gewusst hätte. Das Gericht stellte fest, dass der Anlageberater verpflichtet war, über alle Umstände sachlich richtig und vollständig zu unterrichten, die für die Entschließung eines Anlegers von wesentlicher Bedeutung sein könnten. Im Ergebnis folgte das Landgericht Frankfurt a.M. der Argumentation der Klägerseite und verurteilte die Bank zum Schadensersatz. Demgemäß wird bei Vorteilsausgleichung rückabgewickelt. Damit wurde das Ziel der Klägerseite erreicht. Rechtsanwalt Ralf Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: „Diese Entscheidung des Landgerichts Landgericht Frankfurt a.M. setzt die in Fragen von Aufklärungspflichten anlegerfreundliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort. Diese Entscheidung wird anderen Anlegern Mut machen, die richtigen Schritte zu gehen.“
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Kapitalmarktrecht

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Kapitalanlagen
Prorendita 4:
Landgericht Frankfurt a.M. verurteilt Bank zur Rückabwicklung

rr/Berlin 22.04.2016
Das Landgericht Frankfurt a.M. entschied in einer Angelegenheit einer Anlegerin des Fonds Prorendita Vier GmbH & Co. KG gegen die vermittelnde Bank auf Schadensersatz für die Anlegerin. Der Entscheidung lag zugrunde, dass die Anlegerin auf Empfehlung ihrer Hausbank die Beteiligung an dem Fonds Prorendita Vier GmbH & Co. KG zeichnete. Im Zuge des Gerichtsverfahrens wurde der Bank vorgeworfen, dass nicht vollständig über die mit dem Fonds typischerweise verbundenen Anlagerisiken aufgeklärt wurde. Denn ursprünglich wollte die Anlegerin eine sichere Geldanlage. Die Klägerin hatte nämlich in der Vergangenheit mit anderen risikoreichen Geldanlagen schlechte Erfahrungen machen müssen und äußerte das auch in dem Beratungsgespräch gegenüber dem Anlageberater der Bank. Doch der Anlageberater empfahl die Zeichnung des Fonds Prorendita Vier GmbH & Co. KG. Im Laufe des Verfahrens gelang es der beklagten Bank auch nicht, dass Gericht davon zu überzeugen, dass die Klägerin in Kenntnis der Risiken und der tatsächlich geflossenen Provisionen sich dennoch für die Anlage entschlossen hätte. Das Gericht stellte nach der Beweisaufnahme fest, dass der Fonds Prorendita Vier GmbH & Co. KG nicht den Anlagezielen der Klägerin entsprach. Nach all dem verurteilte das Landgericht Frankfurt a.M. die Bank zur Zahlung zum Schadensersatz. Letztlich war die geschädigte Anlegerin nämlich so zu stellen, als wenn sie die Beteiligung nicht gezeichnet hätte. Rechtsanwalt Ralf Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: „Diese Entscheidung des Landgerichts setzt die in Fragen von Aufklärungspflichten anlegerfreundliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort. Diese Entscheidung wird anderen Anlegern Mut machen, die richtigen Schritte zu gehen.“
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Kapitalmarktrecht

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Prorendita 1:
Landgericht Köln verurteilt Sparkasse wegen Falschberatung

rr/Berlin 11.07.2014
Das Landgericht Köln hatte in einer Angelegenheit einer Anlegerin in dem Fonds Prorendita Eins GmbH & Co. KG (nachstehend zitiert: Prorendita 1) zu entscheiden. Die Ausgangssituation war, dass die Anlegerin sich von ihrer Anlageberaterin ihrer Sparkasse von dem Fonds Prorendita 1 überzeugen ließ. Im Zuge des Verfahrens ergab sich, dass die Einschätzung der Risikobereitschaft der Kundin durch die Sparkasse nicht der tatsächlichen Risikobereitschaft der Kundin entsprach. Das Landgericht ging infolgedessen davon aus, dass die durch die Sparkasse empfohlene Geldanlage in dem Fonds Prorendita 1 überhaupt nicht dem Interesse der Kundin entsprach. Ferner stellte das Gericht fest, dass die Bankkundin nicht hinreichend über die Funktionsweise britischer Lebensversicherungen aufgeklärt wurde. Das Gericht beanstandete, dass die Anlageberaterin ihre Kundin nicht darüber informierte, dass mit dem Fonds Prorendita 1 durchaus auch Verluste für die Kundin eintreten könnten. Die Anlageberaterin äußerte in ihrer gerichtlichen Vernehmung sinngemäß, dass die Sparkasse den Fonds Prorendita 1 als relativ sicher ansah. Zudem gab die Anlageberaterin vor Gericht zu, dass sie sich selbst der Besonderheiten des britischen Lebensversicherungssystems nicht bewusst war. Das Landgericht Köln verurteilte die Sparkasse zum Schadensersatz.
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Kapitalmarktrecht

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Kapitalanlagen
Prorendita 4:
Landgericht Duisburg verurteilt Bank zum Schadensersatz

rr/Berlin 23.05.2014
Das Landgericht Duisburg hatte in einer Angelegenheit einer Anlegerin zu entscheiden, die auf Empfehlung ihrer Bank den Fonds Prorendita 4 GmbH & Co. KG zeichnete. Der Anlagegegenstand des Fonds sind Lebensversicherungen, erworben aus dem britischen Sekundärmarkt. Im Laufe des Verfahrens beanstandete die Klägerin, dass sie sich der Tatsache nicht bewusst war, dass es sich um eine langfristige Geldanlage handelte. Die Anlegerin wollte eine Altersvorsorge treffen. Der Fonds hat eine Laufzeit von 15 Jahren. Das Landgericht Duisburg kam zu der Ansicht, dass es sich dabei um eine langfristige Geldanlage handelt, die einer Anlegerin, die lediglich mittelfristig anlegen möchte, nicht empfohlen werden darf. Damit folgte das Landgericht der Argumentation der Klägerin. Das Landgericht verurteilte die Bank zum Schadensersatz.
Rechtsanwalt Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: „Mit dieser Entscheidung setzt das Landgericht die etablierte anlegerfreundliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort. Ein Anlageberater hat bei seiner Anlageempfehlung die Interessen des Kunden zu berücksichtigen. Wenn eine mittelfristige Geldanlage gewünscht ist, dann darf keine langfristige Bindung des Geldes entstehen. Denn das könnte möglicherweise den betroffenen Anleger in wirtschaftliche Schwierigkeiten bringen. Diese Entscheidung wird anderen Anlegern Mut machen, die richtigen Schritte zu gehen."
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Kapitalmarktrecht

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Kapitalanlagen
Prorendita 4:
Schlichtungsverfahren vor dem Ombudsmann der privaten Banken "pro Anleger"

rr/Berlin 02.11.2012
Im Zuge eines Schlichtungsverfahrens vor der Ombudsmann der privaten Banken war über eine Sache zu verhandeln, in welcher einer Kundin einer Bank eine Beteiligung an dem von dem Emissionshaus Ideenkapital initiierten Lebensversicherungsfonds Prorendita 4 GmbH & Co. KG vermittelt wurde. Der Investitionsgegenstand des Fonds Prorendita 4 GmbH & Co. KG sind britische Zweitmarktlebensversicherungspolicen. Im Zuge der Finanzkrise 2008 hatten viele Lebensversicherungsfonds nicht nur unerhebliche Einbußen hinzunehmen, weil Überschussbeteiligungen und Schlussgewinnanteile aus britischen Lebensversicherungspolicen nicht wie ursprünglich erwartet ausfielen. Im Zuge des Schlichtungsverfahrens stellte der Ombudsmann fest, dass der Vertriebsgesellschaft als Provision 11,43 % der Beteiligungssumme zuflossen. Die Provision in ihrer Höhe wurde allerdings bei Vermittlung des Lebensversicherungsfonds nicht mitgeteilt. Auch ergab sich die Provision der Höhe nach nicht aus den übergebenen Unterlagen. Die Bank versäumte es darauf hinzuweisen, dass sie an der Fondsvermittlung ein erhebliches wirtschaftliches Eigeninteresse hatte. Die Empfehlung des Ombudsmanns an die Bank war, die Bank solle das Geschäft rückabwickeln und die Anlagesumme ihrer Kundin zurückerstatten.
Rechtsanwalt Renner äußerte dazu: „Im Lichte der aktuellen anlegerfreundlichen Rechtsprechung in Zusammenhängen mit kick-back-Zahlungen ist die Empfehlung des Ombudsmann konsequent. Das Schlichtungsverfahren vor dem Ombudsmann bietet eine schnelle und vor allem kostengünstige Möglichkeit der Streitbeilegung für geschädigte Anleger."
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Kapitalmarktrecht

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Kapitalanlagen
Prorendita 5:
Landgericht Mannheim verurteilt Bank zum Schadensersatz

rr/Berlin 24.10.2012
Das Landgericht Mannheim hatte in einer Angelegenheit zu entscheiden, in der ein Bankkunde auf eine Beratung eine Beteiligung an der Prorendita 5 GmbH & Co. KG zeichnete. Der Anlagegegenstand des Fonds sind Lebensversicherungen, erworben aus dem britischen Sekundärmarkt. In dem der Zeichnung vorangegangenen Beratungsgespräch wurde über das sogenannte Agio, welches sich auch aus dem Zeichnungsschein ergibt, gesprochen. Eine weitergehende Provision blieb unerwähnt. Doch hierüber war die Bank verpflichtet aufzuklären. Zudem wurde über die allgemeinen Haftungsrisiken eines Anlegers nicht in gebotener Art und Weise informiert, wie das Gericht feststellte. Das Gericht verurteilte die Bank zum Schadensersatz. De Anleger ist so zu stellen, als wenn er die Beteiligung nicht gezeichnet hätte, was bei wirtschaftlicher Betrachtung einer Rückabwicklung des Geschäfts entspricht.
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Kapitalmarktrecht

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