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KANZLEI RENNER 

BERLIN
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Beteiligungen
Ownership Feeder Quintett:
LG Hamburg verurteilt Bank zum Schadensersatz wegen falscher Information über Höhe der Provisionen

rr/Berlin 17.10.2017 mehr


OwnerShip Fonds sind:
- Schiffsfonds OwnerShip Graig I
- Schiffsfonds OwnerShip Graig II
- OwnerShip Schiffsfonds I
- OwnerShip Schiffsfonds II
- OwnerShip Schiffsfonds III
- OwnerShip Schiffsfonds IV
- OwnerShip Schiffsfonds V
- Schiffsfonds OwnerShip Tonnage I
- Schiffsfonds OwnerShip Tonnage II
- Schiffsfonds OwnerShip Tonnage III
- Schiffsfonds OwnerShip Tonnage IV
- Schiffsfonds OwnerShip Tonnage V
- Schiffsfonds OwnerShip Tonnage VI
- Schiffsfonds OwnerShip Tonnage VII
- Schiffsfonds OwnerShip MS Ile de Ischia
- Schiffsfonds OwnerShip MS lle de Capri
- Schiffsfonds OwnerShip MS PIONEER BAY
- Schiffsfonds OwnerShip MS Pride of Paris
(ehemals Beluga Flirtation)
- Schiffsfonds OwnerShip MS Pride of Madrid
(ehemals Beluga Fascination)
- Schiffsfonds OwnerShip MS MarCliff
- Schiffsfonds OwnerShip Feeder Duo
> Schiffsfonds OwnerShip Feeder Quintett
- Schiffsfonds OwnerShip MS K-Breeze
- Schiffsfonds MS „O.M. Autumni"
- Schiffsfonds OwnerShip MS K-Wave
- Schiffsfonds MS „Seven Islands"
- Schiffsfonds OwnerShip Flex I
- Schiffsfonds OwnerShip Flex II
- Schiffsfonds OwnerShip Flex III



Einzelfallübersicht
Die OwnerShip Gruppe Gruppe ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um eine einzelne Gesellschaft Umstände ein bzw. erging ein Urteil, über die informiert wird, die jedoch ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.


Unternehmensbeteiligungen
Ownership Feeder Quintett:
Landgericht Hamburg verurteilt Bank zum Schadensersatz
wegen falscher Information über Höhe der Provisionen
rr/Berlin 17.10.2017
Das Landgericht Hamburg verurteilte eine Bank wegen einer Falschberatung in Zusammenhängen der Zeichnung einer Beteiligung an dem Schiffsfonds Ownership Feeder Quintett GmbH & Co. KG. Die Ausgangssituation war, dass eine Kundin auf eine Vermittlung ihrer Bank eine Geldanlage tätigte, die Zeichnung einer Beteiligung an der Ownership Feeder Quintett GmbH & Co. KG. Im Laufe des Verfahrens wurde der vermittelnden Bank vorgehalten, dass sie nicht hinreichend über die Provisionen, die sie für diese Vermittlung erhielt, aufklärte. Die Klägerin berief sich insbesondere darauf, dass sie davon ausging und aufgrund der Anlageberatung ausgehen mußte, dass der Bank das sogenannte Agio von 5% der Beteiligungssumme als Provision zufließe. Diese Information war sachlich unzutreffend. Tatsächlich floss der Bank ein weitaus höherer Betrag, mehr als 5%, zu. Die Klägerin fühlte sich im Nachhinein durch ihre Bank falsch beraten. Mit ihrer Klage forderte die Klägerin Schadensersatz. Die beklagte Bank konnte die Vermutung für aufklärungsrichtiges Verhalten nicht widerlegen. Es gelang der Bank nicht, die zuständige Kammer des Landgerichts Hamburg davon zu überzeugen, dass in Kenntnis der tatsächlich geflossenen Provisionen die Klägerin sich dennoch zur Anlage entschlossen hätte. Im Ergebnis folgte das Landgericht der Argumentation der Klägerseite und verurteilte die Bank zum Schadensersatz. Rechtsanwalt Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: „Mit dieser Entscheidung setzt das Landgericht die etablierte Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort, wonach Banken ihre Kunden vor der Anlageentscheidung über Vertriebsprovisionen aufzuklären haben. Das ist richtig und wichtig. Denn ein Kunde sollte selbst in die Lage versetzt sein, das Umsatzinteresse der Bank einzuschätzen und sich damit ein Urteil bilden können, ob seine Bank eine Empfehlung nur aus einem eigenen Verdienstinteresse ausspricht."
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: geschlossene Fonds

Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie prüfen lassen wollen, welche Rechte und Ansprüche bestehen. Denn pauschale Aussagen verbieten sich. In jedem Fall ist eine Einzelfallprüfung geboten.

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Wie hoch sind Anwaltskosten?

Die erste telefonische Besprechung mit einem Rechtsanwalt unserer Kanzlei ist kostenfrei. Der Gegenstand dieses allgemeinen Informationsgesprächs sind unsere Erfahrungen (keine Einzelfallberatung) und ggf. die anstehenden Schritte zu einer anwaltlichen Vertretung. Erst danach entscheiden Sie, ob und inwieweit Sie uns beauftragen. Wir garantieren Ihnen die völlige Transparenz der Kosten. Grundsätzlich sind die Kosten anwaltlicher Tätigkeiten im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) geregelt. Im Einzelfall können davon abweichend Pauschalhonorare vereinbart werden, die sich an Ihrem Interesse und unserem anstehenden Aufwand bemessen. Wir informieren Sie über Kosten, bevor sie entstehen.
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Trägt der Rechtsschutzversicherer die Kosten eines Rechtsstreits?
Viele Mandanten stellen sich die Frage, ob der Rechtsschutzversicherer die Kosten eines Rechtsstreits trägt. Das ist in den jeweils geltenden Allgemeinen Rechtsschutzbedingungen (ARB) des Versicherungsvertrages geregelt. Dabei kommt es auf jeden Einzelfall an. Gern unterstützen wir dabei und übernehmen für Sie eine Kostendeckungsanfrage an Ihren Rechtsschutzversicherer. Wenden Sie sich an uns.

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Nach unserem Selbstverständnis ist anwaltliche Arbeit eine juristische Dienstleistung, die sich an den Bedürfnissen des Mandanten zu orientieren hat. Wir möchten Sie frühzeitig rechtlich beraten, um Rechtsstreitigkeiten vermeiden zu helfen. Denn im Alltag besteht ein Ungleichgewicht zugunsten des besser Informierten und Beratenen. Wir wollen erreichen, dass sich von vornherein dieses Ungleichgewicht nicht zu Ihren Lasten auswirkt. Insofern eine gerichtliche Auseinandersetzung unausweichlich wird, vertreten wir selbstverständlich deutschlandweit vor Gericht.
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