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Alle Beiträge oder Urteile sind einzelfallbezogen, sie treffen keine allgemeinen Aussagen und
ersetzen keine Rechtsberatung.


Vorsicht Verjährungsfalle 31.12.
rr/Berlin 10.11.2017
Die regelmäßige Verjährungsfrist beträgt nach § 195 des Bürgerlichen Gesetzbuches nur noch 3 Jahre. Doch beginnt sie erst am Schluss des Jahres, in dem der Anspruchsinhaber davon wusste oder hätte wissen sollen und in dem der Anspruch entstand. Fristenbeginn ist also an Erkenntnis bzw. grob fahrlässige Unkenntnis des Anspruchsinhabers gebunden. Regelmäßige Verjährung fällt damit immer auf den 31.12. eines Jahres. Ein erfahrener Rechtsanwalt kann einschätzen, wann die regelmäßige Verjährungsfrist beginnt und endet. Gern stehen wir Ihnen für eine kostenfreie anwaltliche Ersteinschätzung telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung.
Soforthilfe für geschädigte Anleger
telefonisch unter 030 / 810 030 22
Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
E-Mail:
info@kanzlei-renner.de


König & Cie. Renditefonds 73
Produktentanker Fonds IV:
OLG Celle spricht Anlegerin
Schadensersatz zu
rr/Berlin 13.10.2017 > mehr

König & Cie. Renditefonds 44
– Suezmax-Tanker Flottenfonds II:
LG Hannover verurteilt Bank
zum Schadensersatz
rr/Berlin 18.08.2017 > mehr

König & Cie. Zweite Britische Leben
LG Hannover verurteilt Bank
wegen Falschberatung
rr/Berlin 07.08.2017 > mehr

Kanzlei Renner bundeweit
> Kontakt

MT „King Darwin“ Tankschifffahrts-GmbH & Co. KG
LG Heilbronn verurteilt Bank
wegen Falschberatung

rr/Berlin 18.04.2016
> mehr

Deutsche Leben Fonds 1
LG Hamburg stellt Fehler in dem
Emissionsprospekt fest

rr/Berlin 02.11.2010 > mehr

Wichtige Hinweise:
Die Ernst Russ AG – Unternehmensgruppe entstand 2016 aus der Integration der König & Cie. Gruppe und der Ernst Russ Reederei in die HCI Gruppe.
Die Erst Russ AG Gruppe ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um einzelne Gesellschaften Umstände ein bzw. erging ein Urteil, über die informiert wird. die jedoch keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.


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Ihr Ansprechpartner

Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
Tel.: 030 / 810 030 - 22

info@kanzlei-renner.de
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Rechtliche Hinweise
Alle Beiträge sind sorgfältig recherchiert. Doch können sich seit Veröffentlichung Tatsachen geändert haben oder neue Umstände eingetreten sein. Deswegen kann keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität des jeweiligen Beitrags übernommen werden. Alle Beiträge sind einzelfallbezogen und treffen keine allgemeinen Aussagen. Sie
ersetzen auch keine Rechtsberatung. Die ggf. verlinkten Webseiten und/oder Unterseiten und andere Beiträge auf derselben Webseite stehen untereinander in keinerlei Zusammenhang und haben keine Bezüge zueinander.
Bei Beanstandungen wird um Kontaktaufnahme gebeten: info@kanzlei-renner.de
 
König & Cie. Gruppe
(nunmehr integriert in die Ernst Russ AG – Unternehmensgruppe)
Die Ernst Russ AG – Unternehmensgruppe entstand 2016 aus der Integration der König & Cie. Gruppe und der Ernst Russ Reederei in die HCI Gruppe.
Ursprünglich König & Cie. Fonds sind:

Lebensversicherungsfonds
Der Investitionsgegenstand geschlossener Lebensversicherungsfonds sind üblicherweise Zweitmarkt-Lebensversicherungen. Das Anlagekonzept sieht durch die Fondsgesellschaft den Erwerb von Lebensversicherungspolicen vor. Die Fondsgesellschaft erwirbt von Versicherungsnehmern Lebensversicherungspolicen und zieht Gewinne aus den Rücklaufleistungen im Todes- oder Erlebensfall der Versicherungsnehmer.
- Britische Leben I
- Britische Leben II
- Britische Leben III
> Deutsche Leben I
- Deutsche Leben II
- Deutsche Leben III


Schiffsbeteiligungen
Der Investitionsgegenstand von Schiffsfonds sind üblicherweise Handelsschiffe jeder Größe und Art, z.B. Container- und Spezialschiffe oder Tanker von KüMo bis Malacca Max.
Naturgemäß ist eine unternehmerische Beteiligung mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen in der Möglichkeit, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht das Verlustrisiko.
- Aframax-Tanker Flott.fonds
- MS Agaman
- MS Artus
- MS Atlantic Carrier
- MS Atlantic Cruiser
- MS Atlantic Island
- MS Cape Darby
- MS Cape Melville
- MS Cape Moretin
- MS Cape Negro
- MS Cape Norviega
- MS Cape Ray
- MS Franklin Strait
- MS Madeleine
- MS Maersk Zanzibar
- MS Stadt Aachen
- MS Stadt Dresden
- MS Stadt Hannover
- MS Stadt Heilbronn
- MS Stadt Köln
- MS Stadt München
- MS Stadt Lübeck
- MS Stadt Schwerin
- MT Cape Balboa
- MT Cape Baxley
- MT Cape Beale
- MT Cape Bellavista
- MT Cape Bille
- MT Cape Bird
- MT Cape Brasilia
- MT Cape Bruny
- MT Cape Don
- MT Cape Egmont
- MT Cape Esmeralda
> MT King Darwin
- MT King Dorian
- MT King Edwin
- Produktentanker-Fonds I
- Produktentanker-Fonds II
- Produktentanker-Fonds III
> Produktentanker-Fonds IV
- Produktentanker-Fonds V
- Suezmax-Tanker Fonds I
- Suezmax-Tanker Fonds II
- Suezmax-Tanker-Fonds III
- Twinfonds I

Immobilienfonds
Der Investitionsgegenstand geschlossener Immobilienfonds sind üblicherweise Gewerbeimmobilien, so insbesondere Büro- oder Einzelhandels-, Logistik-, aber auch vereinzelt Wohnobjekte.
- Amsterdam-Nord
- Amsterdam-West
- Amsterdam Zaanstad
- Pakhuis Amsterdam

Erneuerbare Energien-Fonds
Der Investitionsgegenstand geschlossener Fonds für Anlagen zur Produktion regenerativer Energien im Speziellen sind üblicherweise Wind-, Photovoltaik-, Biomasse-, Geothermiekraftwerke.
- Windpark Herzogtum Lauenburg
- Windpark Moorhusen Stördorf


Private Equity-Fonds
Der Investitionsgegenstand geschlossener Private Equity-Fonds sind Unternehmensbeteiligungen.
- International Private Equity

Dachfonds
Der Investitionsgegenstand geschlossener Dachfonds sind andere Fonds, die sigenannten Zielfonds.
- Investment Portfolio I


Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail:
info@kanzlei-renner.de
Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie prüfen lassen wollen, welche Rechte und Ansprüche bestehen. Denn pauschale Aussagen verbieten sich. Eine Einzelfallprüfung ist geboten.


Rechtsanwalt Renner vetritt eine Vielzahl von Anlegern, die König & Cie Fonds zeichneten.


Einzelfallübersicht
Die Ernst Russ AG – Unternehmensgruppe entstand 2016 aus der Integration der König & Cie. Gruppe und der Ernst Russ Reederei in die HCI Gruppe.
Die Erst Russ AG Gruppe ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um einzelne Gesellschaften Umstände ein bzw. ergingen Urteile, über die informiert wird, die jedoch ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.



König & Cie. Produktentanker Fonds IV - Renditefonds 73:
OLG Celle spricht Anlegerin Schadensersatz zu

rr/Berlin 13.10.2017
Das Oberlandesgericht Celle als Berufungsgericht in zweiter Instanz gab einer Klage einer Anlegerin des Schiffsfonds König & Cie Produktentankerfonds IV – Renditefonds 73 (MT “King Douglas” Tankschifffahrts GmbH & Co. KG und MT “King Daniel” Tankschifffahrts GmbH & Co. KG) nunmehr im Berufungsverfahren statt. Die Ausgangssituation war, dass eine Bankkundin auf eine Vermittlung ihrer Bank diverse Geldanlagen tätigte, u.a. auch die Zeichnung der streitgegenständlichen Schiffs(dach)fonds. Im Zuge der Auseinandersetzung wurde der Bank vorgeworfen, dass nicht vollständig über die mit dem Schiffsfonds typischerweise verbundenen Anlagerisiken aufgeklärt wurde. Im Laufe des Verfahrens berief sich die anwaltlich vertretene Anlegerin u.a. darauf, insbesondere nicht ausreichend über das Risiko etwaiger Rückforderungsansprüche aufgeklärt worden zu sein. Die Bank konnte die Vermutung für aufklärungsrichtiges Verhalten nicht widerlegen. Im Ergebnis folgte das Oberlandesgericht Celle der Argumentation der Klägerseite, hob die erstinstanzliche Entscheidung auf und verurteilte die vermittelnde Bank zum Schadensersatz. Rechtsanwalt Ralf Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: „Diese Entscheidung des Oberlandesgerichts Celle setzt die in Fragen von Aufklärungspflichten anlegerfreundliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort. Diese Entscheidung wird anderen Anlegern Mut machen, die richtigen Schritte zu gehen.“
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Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie sich bei ihrer Fondszeichnung nicht zutreffend informiert und nicht richtig beraten fühlen.
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König & Cie. Renditefonds 44 – Suezmax-Tanker Flottenfonds II:
LG Hannover verurteilt Bank zum Schadensersatz
rr/Berlin 18.08.2017

Das Landgericht Hannover hatte in einer Angelegenheit eines Anlegers des Schiffsfonds König & Cie. Renditefonds 44 – Suezmax-Tanker Flottenfonds II zu entscheiden. Der geschlossene Schiffsfonds König & Cie. Renditefonds 44 – Suezmax-Tanker Flottenfonds II investierte nach dem sogenannten Dachfonds-Konzept in vier Einschiffsgesellschaften als Zielgesellschaften, nämlich in die MT „CAPE BARI“ Tankschiffahrts GmbH & Co. KG, MT „CAPE BRINDISI“ Tankschiffahrts GmbH & Co. KG, MT „CAPE BASTIA“ Tankschiffahrts GmbH & Co. KG und in die MT „CAPE BONNY“ Tankschiffahrts GmbH & Co. KG. Dem Kläger stand ursprünglich ein erheblicher Geldbetrag zur Verfügung. Er wandte sich vertrauensvoll eines seine Hausbank. Seine Bank riet ihm die Zeichnung einer Beteiligung an dem Schiffsfonds an. Im Zuge des Gerichtsverfahrens wurde der Bank vorgeworfen, ihren Kunden falsch beraten zu haben. Mit seiner Klage forderte der Kläger Schadensersatz. Im Ergebnis folgte das Landgericht Hannover der Argumentation des Klägers und verurteilte die vermittelnde Bank zum Schadensersatz. Letztlich war der geschädigte Anleger so zu stellen, als wenn er die Schiffsfondsbeteiligung nicht gezeichnet hätte. Damit war das Ziel des Klägers erreicht.

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König & Cie. Zweite Britische Leben GmbH & Co. KG:
Landgericht Hannover verurteilt Bank zum Schandesersatz

rr/Berlin 07.08.2017
Das Landgericht Hannover entschied in einer Angelegenheit einer Anlegerin des Fonds König & Cie. Zweite Britische Leben GmbH & Co. KG gegen die vermittelnde Bank auf Schadensersatz für die Anlegerin. Der Entscheidung lag zugrunde, dass eine Anlegerin auf Empfehlung seiner Hausbank die Beteiligung an dem Fonds König & Cie. Zweite Britische Leben GmbH & Co. KG zeichnete. Im Zuge des Gerichtsverfahrens wurde der Bank u.a. vorgeworfen, dass nicht vollständig über die mit dem Fonds typischerweise verbundenen Anlagerisiken aufgeklärt wurde. Es wurde insbesondere vorgehalten, dass nicht auf das Risiko der begrenzten Nachschusspflicht hingewiesen wurde. Mit ihrer Klage forderte die Klägerin von ihrer Bank Schadensersatz. Die Beklagte konnte die Vermutung für aufklärungsrichtiges Verhalten nicht widerlegen. Nach all dem verurteilte das Landgericht Hannover die Bank zur Zahlung zum Schadensersatz.
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Rechtsanwalt Renner vertritt Anleger der Unternehmensgruppe König & Cie.

Schadensersatzansprüche gegen einen Anlageberater oder eine Bank können bestehen, wenn über wesentliche Aspekte nicht hinreichend aufgeklärt wurde. Ein erfahrener Rechtsanwalt kann feststellen, ob Schadensersatzansprüche bestehen und wie hoch die Chancen für eine erfolgreiche Durchsetzung sind. In jedem Fall ist eine Einzelfallprüfung geboten.

Schadensersatz
Die Gerichte verlangen regelmäßig, dass ein Anlageberater gründlich, richtig und vollständig informiert. Die Gerichte sprechen geschädigten Anlegern, die über die Risiken ihrer Geldanlage falsch beraten wurden, zu, dass ihnen ihr Anlageberater oder ihre Bank ihr eingesetztes Kapital und Zinsverluste erstattet. Dem Anlageberater oder der Bank sind die Anlageprodukte und etwaige daraus gezogene Vorteile zurückzugeben. Bei wirtschaftlicher Betrachtung entspricht das einer Rückabwicklung.

Beratungsfehler
Aus jahrelanger alltäglicher Arbeit wissen wir, dass Anlageberatungen möglicherweise fehlerhaft sein können.
Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs forderte in seiner Entscheidung zum Az. III ZR 249/09, dass unternehmerische Beteiligungen mit Verlustrisiken, die selbst bis zum Totalverlust führen könnten, in einer Anlageberatung angemessen anzusprechen sind.
Wenn der Anlageberater eine Geldanlage als sichere Anlage vorstellte, obwohl Verlustrisiken bestehen, rechtfertigt das rechtliche Beanstandungen.
Falls eine spekulative unternehmerische Fondsbeteiligung zum Zwecke der Altersvorsorge vermittelt wurde, ist das fehlerhaft. Denn ein Anleger muss sich auf seine Altersvorsoge verlassen können. Der Bundesgerichtshof stellte in einer jüngeren Entscheidung fest, dass eine unternehmerische Beteiligung sich nicht als Altersvorsorge eignet.
Wenn im Zuge einer Beratung ein Bankberater es unterläßt, über Innenprovisionen, die sogenannten kick-back-Zahlungen zu informieren, dann liegt regelmäßig ein Beratungsfehler vor. Denn kick-back-Zahlungen sind für einen Kunden nicht ohne weiteres ersichtlich.
Falls ein Anlageberater versäumte anzusprechen, dass es für geschlossene Fonds keinen geregelten Zweitmarkt gibt, eine Veräußerung nur schwer oder bei erheblichen Einbußen möglich wäre, dann rechtfertigt das einen rechtlichen Vorwurf.
Dass möglicherweise im Insolvenzfall eines Fonds über einer verloren gegangenen Einlage hinaus Ausschüttungen, die nicht als Bilanzgewinne anzusehen sind, ein Insolvenzverwalter zurückverlangen könnte, ist ein wichtiger Umstand, über den ein Anlageberater informieren sollte.
Unsere Mandanten treten an uns heran, wenn sie sich durch ihren Anlageberater getäuscht fühlen. Doch jeder Einzelfall liegt anders. Pauschale Lösungen verbieten sich. Betroffene sollten sich unverzüglich individuell beraten lassen, bevor Schadensersatzansprüche verjähren.
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MT „King Darwin“ Tankschifffahrts-GmbH & Co. KG
Landgericht Heilbronn verurteilt Bank
wegen Falschberatung zum Schadensersatz

rr/Berlin 18.04.2016
Das Landgericht Heilbronn verurteilte eine Bank wegen einer Falschberatung u.a. in Zusammenhängen der Beteiligung an dem Schiffsfonds MT „King Darwin“ Tankschifffahrts-GmbH & Co. KG. Dem Anleger stand ursprünglich ein erheblicher Geldbetrag zur Verfügung. Er wollte Geld in Hinblick auf seinen nahenden Ruhestand sicher anlegen, jährliche Einkünfte erzielen und dabei über sein eingesetztes Kapital jederzeit verfügen dürfen. Seine Hausbank riet ihm die Zeichnung einer Beteiligung an dem Schiffsfonds MT „King Darwin“ Tankschifffahrts-GmbH & Co. KG. Der Schiffsfonds MT „King Darwin“ Tankschifffahrts-GmbH & Co. KG ist mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht ein Verlustrisiko. Im Laufe des Verfahrens wurde der vermittelnden Bank vorgehalten, dass sie zum einen nicht hinreichend über die Verlustrisiken informierte und zudem Innenprovisionen, die sie für die Vermittlung erhielt, verschwieg. Das Landgericht Heilbronn sah die Pflichtverletzungen als erwiesen an. Die Beklagte konnte auch die Vermutung für aufklärungsrichtiges Verhalten nicht widerlegen. Es gelang der Beklagten nicht, dass Gericht davon zu überzeugen, dass in Kenntnis der Risiken der Anleger sich dennoch für die Anlage entschlossen hätte. Das Gericht stellte fest, dass die Bank verpflichtet war, über alle Umstände sachlich richtig und vollständig zu unterrichten, die für die Entschließung eines Anlegers von wesentlicher Bedeutung sein könnten. Im Ergebnis folgte das Landgericht Heilbronn der Argumentation der Klägerseite und verurteilte die vermittelnde Bank zum Schadensersatz. Demgemäß wird bei Vorteilsausgleichung rückabgewickelt. Damit wurde das Ziel der Klägerseite erreicht.
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König & Cie. Deutsche Leben Fonds 1
Landgericht Hamburg stellt Fehler in dem Emissionsprospekt des Fonds König & Cie. Deutsche Leben 1 fest

rr/Berlin 02.11.2010
Das Landgericht Hamburg hatte in einer Angelegenheit eines Anlegers zu entscheiden, der sich an dem Lebensversicherungsfonds König & Cie. Deutsche Leben Fonds 1 beteiligte. Der Anleger beanstandete im Zuge des Verfahrens Fehler in dem Emissionsprospekt. So ist insbesondere vorgeworfen worden, dass der zugrunde liegende Emissionsprospekt die Renditen unrealistisch hoch prognostizierte und das auch vorhersehbar war. Der Anleger begründete das damit, dass bei Erscheinen des Emissionsprospektes der Versicherungsmarkt bereits offensichtlich nachgab. Im Ergebnis gab das Landgericht den Forderungen des Klägers statt und verurteilte die Prospektherausgeber und Treuhänder zum Schadensersatz.

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