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Alle Beiträge oder Urteile sind einzelfallbezogen, sie treffen keine allgemeinen Aussagen und
ersetzen keine Rechtsberatung.


IVG EuroSelect
Balanced Portfolio UK
Landgericht Braunschweig
verurteilt Bank zur Rückabwicklung
rr/Berlin 17.11.2017 > mehr

IVG EuroSelect 20:
Landgericht Frankfurt a.M.
verurteilt Commerzbank
wegen Falschberatung
rr/Berlin 24.10.2017 > mehr

Vorsicht Verjährungsfalle 31.12.
rr/Berlin 16.11.2017
Die regelmäßige Verjährungsfrist beträgt nach § 195 des Bürgerlichen Gesetzbuches nur noch 3 Jahre. Doch beginnt sie erst am Schluss des Jahres, in dem der Anspruchsinhaber davon wusste oder hätte wissen sollen und in dem der Anspruch entstand. Fristenbeginn ist also an Erkenntnis bzw. grob fahrlässige Unkenntnis des Anspruchsinhabers gebunden. Regelmäßige Verjährung fällt damit immer auf den 31.12. eines Jahres. Ein erfahrener Rechtsanwalt kann einschätzen, wann die regelmäßige Verjährungsfrist beginnt und endet. Gern stehen wir Ihnen für eine kostenfreie anwaltliche Ersteinschätzung telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung.
Soforthilfe für geschädigte Anleger
telefonisch unter 030 / 810 030 22
Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
E-Mail:
info@kanzlei-renner.de


IVG EuroSelect 14 „The Gherkin“
LG Hamburg verurteilt Bank
zum Schadensersatz
rr/Berlin 21.04.2016 > mehr

Kanzlei Renner bundeweit
> Kontakt

IVG EuroSelect 14 „The Gherkin“
LG Frankfurt a.M. verurteilt Bank
zur Rückabwicklung wegen
verschwiegener Provisionen
rr/Berlin 14.09.2015 > mehr

IVG EuroSelect 14 „The Gherkin“
LG Berlin spricht Anlegerin
Schadensersatz wegen
verschwiegener Provisionen zu
rr/Berlin 27.08.2015 > mehr

IVG EuroSelect 14 „The Gherkin“
Landgericht Berlin verurteilt Bank
zum Schadensersatz
rr/Berlin 01.06.2015 > mehr

IVG EuroSelect
Balanced Portfolio UK
Bank zum Schadensersatz verurteilt
rr/Berlin 13.09.2013 > mehr

IVG EuroSelect
Balanced Portfolio UK
LG verurteilt Bank
rr/Berlin 10.09.2013 > mehr

Wichtige Hinweise
Die IVG Immobilien AG ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um einzelne Gesellschaften Umstände ein bzw. ergingen gerichtliche Entscheidungen, über die informiert wird, die jedoch ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.

Unsere häufigsten Themen
Immobilienfonds > mehr
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Ihr Ansprechpartner

Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
Tel.: 030 / 810 030 - 22

info@kanzlei-renner.de
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Rechtliche Hinweise
Alle Beiträge sind sorgfältig recherchiert. Doch können sich seit Veröffentlichung Tatsachen geändert haben oder neue Umstände eingetreten sein. Deswegen kann keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität des jeweiligen Beitrags übernommen werden. Alle Beiträge sind einzelfallbezogen und treffen keine allgemeinen Aussagen. Sie
ersetzen auch keine Rechtsberatung. Die ggf. verlinkten Webseiten und/oder Unterseiten und andere Beiträge auf derselben Webseite stehen untereinander in keinerlei Zusammenhang und haben keine Bezüge zueinander.
Bei Beanstandungen wird um Kontaktaufnahme gebeten: info@kanzlei-renner.de
 
IVG Fonds
Folgende IVG-Fonds wurden u.a. platziert:
- IVG EuroSelect 7 Triple
- IVG EuroSelect 8 Neathouse Place
- IVG EuroSelect 9 Riverside House
- IVG EuroSelect 10 Amersfoort
> IVG EuroSelect 11 Moorgate

> IVG EuroSelect 12 London Wall
> IVG EuroSelect 14 The Gherkin
- IVG EuroSelect 16 The Square
- IVG EuroSelect 17 Amstelveen
> IVG EuroSelect 20 The North Gate

- IVG EuroSelect 21 München
> IVG Euro Select Balanced Portfolio UK

Der Ursprung der IVG Immobilien AG liegt in der 1916 gegründeten Verwertungsgesellschaft für Montanindustrie (Montan). Die Montan firmierte im Jahre 1951 in die Industrieverwaltungsgesellschaft mbH (IVG) um. Im Jahre 1986 erfolgte begleitet bei einer Teilprivatisierung die Umwandlung der Gesellschaft in die Rechtsform der Aktiengesellschaft, wobei im Jahre 1993 die Vollprivatisierung bei einer breiten Streuung an der Börse umgesetzt wurde. Mit der Einführung des Holding-Modells und gewisser Umstrukturierungen firmierte im Jahre 1996 die Gesellschaft in IVG Holding AG um. Nach Abgabe jeglicher Nicht-Immobilien-orientierten Geschäftsbereiche im Jahre 2002 firmierte sodann die Gesellschaft in die gegenwärtige Firma IVG Immobilien AG um.
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
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Rechtsanwalt Renner vertritt bereits zahlreiche Anleger der IVG Fonds.

Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie bei der Fondszeichnung nicht zutreffend informiert und nicht richtig beraten fühlen. Ein Anlageberater hat über alle Umstände, die für Anlageentscheidung des Kunden wesentlich sind, zutreffend, verständlich und vollständig zu informieren.
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Einzelfallübersicht:
Die IVG Immobilien AG ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um einzelne Gesellschaften Umstände ein bzw. ergingen gerichtliche Entscheidungen, über die informiert wird, die jedoch ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.


IVG EuroSelect Balanced Portfolio UK:
Landgericht Braunschweig verurteilt Bank zur Rückabwicklung
rr/Berlin 17.11.2017
Das Landgericht Braunschweig verurteilte eine Bank in Zusammenhängen der Beteiligung an dem Fonds IVG EuroSelect Balanced Portfolio UK. Der Fonds IVG EuroSelect Balanced Portfolio UK ist mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht ein Verlustrisiko. Mit der Klage wurde von der Bank Schadensersatz gefordert. Im Ergebnis folgte das Landgericht Braunschweig der Argumentation der Klägerseite und verurteilte die Bank zum Schadensersatz.
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
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vgl. Sie dazu:
IVG EuroSelect Balanced Portfolio UK:
Landgericht Wuppertal verurteilt Bank
wegen Falschberatung zum Schadensersatz

rr/Berlin 10.09.2013 > mehr


Rechtsanwalt Renner vertritt eine Vielzahl von IVG-Fonds Anleger.

Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie sich bei der Fondszeichnung nicht zutreffend informiert und nicht richtig beraten fühlen. Denn ein Anlageberater hat über alle Umstände, die für Anlageentscheidung des Kunden wesentlich sind, zutreffend, verständlich und vollständig zu informieren. Insbesondere stehen Schadensersatzansprüche infrage, wenn auf die Anlagerisiken nicht genügend hingewiesen worden ist. Gegen vermittelnde Banken können grundsätzlich Schadensersatzansprüche gerichtet werden, wenn durch die vermittelnde Bank nicht offensichtliche Innenprovisionen (sogenannte kick-back-Zahlungen) verschwiegen worden sind. Doch pauschale Aussagen verbieten sich. In jedem Fall ist eine Einzelfallprüfung geboten. 
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IVG EuroSelect Zwanzig GmbH & Co. KG:
Landgericht Frankfurt a.M verurteilt
Commerzbank wegen Falschberatung

rr/Berlin 24.10.2017
Das Landgericht Frankfurt a.M gab einer Klage eines Anlegers des Fonds IVG EuroSelect Zwanzig GmbH & Co. KG gegen die Commerzbank wegen Falschberatung statt. Im Zuge des Gerichtsverfahrens wurde der Bank vorgeworfen, dass nicht vollständig über die mit dem Fonds typischerweise verbundenen Anlagerisiken aufgeklärt wurde. Denn der Anleger wollte die mit der streitgegenständlichen Beteiligung typischerweise einhergehenden, aber ihm unbekannten, Anlagerisiken nicht eingehen. Denn der Fonds IVG EuroSelect Zwanzig GmbH & Co. KG ist mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht ein Verlustrisiko, bis zum Totalverlust. Mit seiner Klage forderte der Kläger von seiner Bank Schadensersatz. Im Ergebnis folgte das Landgericht Frankfurt a.M der Argumentation der Klägerseite und verurteilte die vermittelnde Commerzbank zum Schadensersatz. Rechtsanwalt Ralf Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: „Diese Entscheidung des Landgerichts setzt die in Fragen von Aufklärungspflichten anlegerfreundliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort. Diese Entscheidung wird anderen Anlegern Mut machen, die richtigen Schritte zu gehen.“
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IVG Euroselect Vierzehn GmbH & Co. KG „The Gherkin“:
Landgericht Hamburg verurteilt Bank
wegen Falschberatung zum Schadensersatz

rr/Berlin 21.04.2016
Das Landgericht Hamburg verurteilte eine Bank wegen einer Falschberatung in Zusammenhängen einer Beteiligung an dem Fonds IVG Euroselect Vierzehn GmbH & Co. KG. Der Entscheidung lag zugrunde, dass ein Anleger auf Empfehlung seiner Hausbank die Beteiligung an dem Fonds IVG Euroselect Vierzehn GmbH & Co. KG bei einer Vertragssumme i.H.v. GBP 12.500,00 zeichnete. Zudem war eine Abwicklungsgebühr von 5% der Vertragssumme vereinbart. Im Zuge des Gerichtsverfahrens wurde der Bank vorgeworfen, dass nicht über die Rückvergütungen aufgeklärt wurde. Es gelang der beklagten Bank auch nicht, dass Gericht davon zu überzeugen, dass in Kenntnis der tatsächlich geflossenen Rückvergütungen der Kläger sich dennoch für die Fondsanlage entschlossen hätte. Im Ergebnis folgte das Landgericht Hamburg der Argumentation der Klägerseite und verurteilte die vermittelnde Bank zum Schadensersatz. Demgemäß wird bei Vorteilsausgleichung rückabgewickelt. Letztlich war der geschädigte Anleger so zu stellen, als wenn er die Beteiligung nicht gezeichnet hätte. Rechtsanwalt Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: „Mit dieser Entscheidung setzt das Landgericht die etablierte Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort, wonach Banken ihre Kunden vor der Anlageentscheidung über Vertriebsprovisionen aufzuklären haben. Das ist richtig und wichtig. Denn ein Kunde sollte selbst in die Lage versetzt sein, das Umsatzinteresse der Bank einzuschätzen und sich damit ein Urteil bilden können, ob seine Bank eine Empfehlung nur aus einem eigenen Verdienstinteresse ausspricht."
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IVG Euroselect Vierzehn GmbH & Co. KG „The Gherkin“:
LG Frankfurt a.M. verurteilt Bank zur Rückabwicklung wegen verschwiegener Provisionen

rr/Berlin 14.09.2015
Das Landgericht Frankfurt a.M. entschied in einer Angelegenheit eines Anlegers des Fonds IVG Euroselect Vierzehn GmbH & Co. KG „The Gherkin“ gegen die vermittelnde Bank auf Schadensersatz für den Anleger. Die Bank empfahl die Zeichnung des Fonds IVG Euroselect Vierzehn GmbH & Co. KG „The Gherkin“. Im Zuge des Gerichtsverfahrens wurde der Bank vorgeworfen, dass nicht vollständig über die mit dem Fonds typischerweise verbundenen Anlagerisiken aufgeklärt wurde. Der Anleger investierte 10.000 Britische Pfund. Der Fonds IVG Euroselect Vierzehn GmbH & Co. KG „The Gherkin ist mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht ein Verlustrisiko. Auch wußte der Kläger nicht, dass weitere, über die Abwicklungsgebühr hinaus, reichende Provisionen fließen. Tatsächlich erhielt die Bank weitere Provisionen. Es gelang der Beklagten auch nicht, dass Gericht davon zu überzeugen, dass in Kenntnis der tatsächlich geflossenen Provisionen der Kläger sich dennoch zur Anlage entschlossen hätte. Das Gericht stellte fest, dass die Bank verpflichtet war, über alle Umstände sachlich richtig und vollständig zu unterrichten, die für die Entschließung eines Anlegers von wesentlicher Bedeutung sein könnten. Die gesetzliche Rechtsfolge eines Schadensersatzanspruchs ist, dass die Bank dem Anleger die Beteiligungssumme unter Abzug etwaiger Vorteile zurückzuerstatten hat, d.h. dass der Anleger gegen Rückzahlung der Beteiligungssumme die Beteiligung rückzuübertragen und etwaige weitere Vorteile herauszugeben hat. Rechtsanwalt Renner äußerte dazu: „Ich fordere, dass Banken ihre Kunden vor der Anlageentscheidung über Vertriebsprovisionen aufzuklären haben. Denn dem Bankkunden sollte ermöglicht sein, das Umsatzinteresse seiner Bank einzuschätzen und sich ein Urteil zu bilden, ob seine Bank eine Empfehlung nur aus einem eigenen Verdienstinteresse ausspricht. Wenn eine Bank das aber unterlässt, dann macht sie sich schadensersatzpflichtig und muss rückabwickeln.“
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IVG Euroselect Vierzehn GmbH & Co. KG „The Gherkin“:
Landgericht Berlin spricht Anlegerin Schadensersatz
wegen verschwiegener Provisionen zu

rr/Berlin 27.08.2015
Das Landgericht Berlin verurteilte eine Bank wegen einer Falschberatung in Zusammenhängen der Beteiligung an dem Fonds IVG Euroselect Vierzehn GmbH & Co. KG „The Gherkin“. Der Klägerin stand ursprünglich ein erheblicher Geldbetrag zur Verfügung. Ihre Anlageberaterin riet ihr die Zeichnung einer Beteiligung an dem Fonds IVG Euroselect Vierzehn GmbH & Co. KG „The Gherkin“ an. Die Anlegerin war der Ansicht, durch die Bank falsch beraten worden zu sein. Im Laufe des Verfahrens berief sich die Anlegerin u.a. darauf, dass sie nicht auf das Totalverlustrisikos, das Risiko der Fungibilität und das Wechselkursrisiko hingewiesen wurde. Zudem beanstandete die Anlegerin, dass sie nicht darauf hingewiesen wurde, dass die Bank für die Vermittlung der Beteiligung über die Abwicklungsgebühr hinaus weitere Rückvergütungen erhielt. Im Ergebnis folgte das Landgericht Berlin der Argumentation der Anlegerin und verurteilte die vermittelnde Bank zum Schadensersatz. Die gesetzliche Rechtsfolge eines Schadensersatzanspruchs ist, dass die Bank der Anlegerin die Beteiligungssumme unter Abzug etwaiger Vorteile zurückzuerstatten hat, d.h. dass der Anleger gegen Rückzahlung der Beteiligungssumme die Beteiligung rückzuübertragen und etwaige weitere Vorteile herauszugeben hat. Damit wurde das Ziel der Klägerin erreicht.
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IVG Euroselect Vierzehn GmbH & Co. KG „The Gherkin“:
Landgericht Berlin verurteilt Bank zum Schadensersatz

rr/Berlin 01.06.2015
Das Landgericht hatte in einer Angelegenheit einer Anlegerin des Fonds IVG Euroselect Vierzehn GmbH & Co. KG „The Gherkin“ zu entscheiden. In dem Verfahren trug die Klägerin vor, dass die Bank pflichtenwidrig es unterliess darauf hinzuweisen, dass die Bank für die Vermittlung der Beteiligung an dem Fonds IVG Euroselect Vierzehn GmbH & Co. KG „The Gherkin“ eine Rückvergütung von 12% der Beteiligungssumme erhielt. Das Landgericht beanstandete insoweit die Anlageberatung und stellte fest, dass eine Bank unaufgefordert auf die Höhe sogenannter Rückvergütungen hinzuweisen hat. Das Landgericht Berlin verurteilte die Bank zum Schadensersatz. Nach der Ansicht von Rechtsanwalt Renner muss eine Bank ihren Kunden möglicherweise bestehende Interessenkonflikte, die bei erheblichen Rückvergütungen von 12% der Anlagesumme anzunehmen sind, offenlegen. Denn der Kunde ist erst durch eine hinreichende Aufklärung über Rückvergütungen in die Lage versetzt, selbst das Umsatzinteresse der Bank einzuschätzen und sich ein Urteil darüber zu bilden, ob eine Bank eine Empfehlung nur aus einem eigenen Verdienstinteresse ausspricht.
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IVG EuroSelect Balanced Portfolio UK
Landgericht Frankfurt a.M.: Bank zum Schadensersatz wegen Falschberatung verurteilt

rr/Berlin 13.09.2013
Das Landgericht Frankfurt a.M. hatte in einer Sache eines Anlegers des IVG EuroSelect Balanced Portfolio UK GmbH & Co. KG (nachstehend zitiert: IVG EuroSelect Balanced Portfolio UK) zu entscheiden. Der Kläger war bereits langjähiger Kunde seiner Hausbank, als er mit seinem Anliegen, eine Altersvorsorge zu treffen, sich an seinen Anlageberater wandte. Der Anlageberater unterbreitete drei Vorschläge, u.a. auch die Zeichnung des Immobilienfonds IVG EuroSelect Balanced Portfolio UK, wofür der Kläger sich letztlich entschied. Im Laufe des Verfahrens berief sich der Kläger u.a. darauf, dass er nicht hinreichend über die von der Bank von Dritten vereinnahmte Vergütung informiert wurde. Das Landgericht kam zu der Ansicht, dass die Bank verpflichtet war, ihren Kunden darauf hinzuweisen. Demgemäß verurteilte das Landgericht Frankfurt a.M. die Bank und sprach dem Anleger Schadensersatz zu.
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IVG EuroSelect Balanced Portfolio UK:
Landgericht Wuppertal verurteilt Bank
wegen Falschberatung zum Schadensersatz

rr/Berlin 10.09.2013
Das Landgericht Wuppertal hatte in einer Angelegenheit eines Anlegers des Immobilienfonds IVG EuroSelect Balanced Portfolio UK GmbH & Co. KG zu entscheiden. Der Kläger bekam den Immobilienfonds IVG EuroSelect Balanced Portfolio UK von seiner Bank vermittelt bekam. Der Anleger trug in dem Gerichtsverfahren vor vor, dass er sich als sicherheitsorientierten Investor sah und demnach eine sichere Geldanlage wollte. Der Anleger warf seiner Bank vor, dass hinsichtlich weiterer, über die Abwicklungsgebühr i.H.v. 5 % der Beteiligungssumme hinaus gehender, Provisionen nicht hinreichend informiert wurde. Das Landgericht war der Ansicht und stützte das Urteil u.a. darauf, dass die Bank verpflichtet war auf versteckte Rückvergütungen hinzuweisen. Das Landgericht verurteilte die Bank zum Schadensersatz .
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