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HT Fonds
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Schiffsfonds

HT Flottenfonds II:

LG Berlin gab Anleger-Klage gegen Bank statt
rr/Berlin 15.03.2018 mehr


Schiffsfonds

HT Flottenfonds IV:

LG München verurteilt Bank zum Schadensersatz
rr/Berlin 06.07.2015 mehr



Schiffsfonds

HT Flottenfonds V:

weiterer Erfolg gegen eine Bank

rr/Berlin 26.07.2013 mehr


Schiffsfonds

HT Flottenfonds V:

Landgericht Frankfurt verurteilt Commerzbank zur Rückabwicklung

rr/Berlin 18.07.2013 mehr




Hansa Treuhand Gruppe
Die Hansa Treuhand Gruppe (nachstehend zitiert: Hansa Treuhand) platzierte nach eigenen Angaben seit der Gründung im Jahre 1983 am Beteiligungsmarkt zahlreiche Fonds. Nach Angaben der Hansa Treuhand Gruppe lag das Investitionsvolumen bei ca. EUR 3,8 Mill. Mit einer Platzierung von über 100 Schiffen dürfte die Hansa Treuhand Gruppe eine der größeren Initiatoren von Schiffsfonds in Deutschland sein.


Entscheidungsübersicht
Die Hansa Treuhand Gruppe ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um einzelne Gesellschaften Umstände ein bzw. ergingen gerichtliche Entscheidungen, über die informiert wird, die jedoch ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.


Schiffsfonds

Hansa Treuhand HT Flottenfonds II:

LG Berlin gab Anleger-Klage gegen Bank statt
rr/Berlin 15.03.2018
Das Landgericht Berlin gab einer Klage eines Anlegers des Fonds Hansa Treuhand Zweite Beteiligungsfonds GmbH & Co. KG gegen die vermittelnde Bank statt. Dem Kläger stand ursprünglich ein Geldbetrag i.H.v. ca. 20.000,00 EUR zur Verfügung. Seine Hausbank empfahl ihm die Zeichnung einer Beteiligung an dem Schiffsdachfonds Hansa Treuhand HT Flottenfonds II, der ursprünglich in fünf Schifffahrtsgesellschaften investierte. Im Zuge des Gerichtsverfahrens wurde der Bank vorgeworfen, dass nicht vollständig über die mit dem Fonds typischerweise verbundenen Anlagerisiken aufgeklärt wurde. Insbesondere wurde vorgehalten, dass weder auf das erhöhte Risiko aufgrund der Fremdfinanzierung, noch auf das Totalverlustrisiko hingewiesen wurde. Zudem warf der Kläger der Bank vor, Vertriebsprovisionen, die die Bank für die Vermittlung erhielt, verschwiegen zu haben. Mit seiner Klage forderte der Anleger von seiner Bank Schadensersatz. Das Landgericht Berlin stellte fest, dass die Bank verpflichtet war, über alle Umstände sachlich richtig und vollständig zu unterrichten, die für die Entschließung eines Anlegers von wesentlicher Bedeutung sein könnten. Im Ergebnis folgte das Landgericht Berlin der Argumentation der Klägerseite und verurteilte die vermittelnde Bank zum Schadensersatz. Die gesetzliche Rechtsfolge eines Schadensersatzanspruchs ist, dass die Bank dem Anleger die Beteiligungssumme unter Abzug etwaiger Vorteile zurückzuerstatten hat, d.h. dass der Anleger gegen Rückzahlung der Beteiligungssumme die Beteiligung rückzuübertragen und etwaige weitere Vorteile herauszugeben hat. Damit erreichte der Kläger sein Ziel. Rechtsanwalt Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: „Mit dieser Entscheidung setzt das Landgericht Berlin die etablierte Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort, wonach Banken ihre Kunden vor der Anlageentscheidung über Vertriebsprovisionen aufzuklären haben. Das ist richtig und wichtig. Denn ein Kunde sollte selbst in die Lage versetzt sein, das Umsatzinteresse der Bank einzuschätzen und sich damit ein Urteil bilden können, ob seine Bank eine Empfehlung nur aus einem eigenen Verdienstinteresse ausspricht."
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Kapitalmarktsrecht

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Schiffsfonds

Hansa Treuhand HT Flottenfonds IV:

Landgericht München verurteilt Bank zum Schadensersatz wegen Falschberatung
rr/Berlin 06.07.2015
Das Landgericht München verurteilte eine Bank wegen einer Falschberatung in Zusammenhängen der Beteiligung an dem Hansa Treuhand HT Flottenfonds IV. Den Klägern stand ursprünglich ein Geldbetrag von über EUR 100.000,00 zur Verfügung. Ihre Hausbank riet ihnen die Zeichnung einer Beteiligung an dem Hansa Treuhand HT Flottenfonds IV an. Der Hansa Treuhand HT Flottenfonds IV ist mit Chancen und Risiken. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht ein Verlustrisiko. Die Anleger waren der Ansicht, durch die Bank falsch beraten worden zu sein. Im Laufe des Verfahrens wurde der vermittelnden Bank vorgehalten, dass sie nicht hinreichend über Innenprovisionen, die sie für die Vermittlung der Beteiligung an dem Hansa Treuhand HT Flottenfonds IV erhielten, aufklärte. Die Anleger äußerten auch im Laufe des Verfahrens, sie hätten die Beteiligung nicht gezeichnet, wenn sie von den für sie nicht ersichtlichen Innenprovisionen, die die Bank für die Vermittlung erhielt, vor der Zeichnung gewusst hätten. Das Gericht stellte fest, dass die Bank verpflichtet war, über alle Umstände sachlich richtig und vollständig zu unterrichten, die für die Entschließung der Anleger von wesentlicher Bedeutung sein könnten. Im Ergebnis folgte das Landgericht München der Argumentation der Klägerseite und verurteilte die vermittelnde Bank zum Schadensersatz. Die gesetzliche Rechtsfolge eines Schadensersatzanspruchs ist, dass die Bank dem Anleger die Beteiligungssumme unter Abzug etwaiger Vorteile zurückzuerstatten hat, d.h. dass der Anleger gegen Rückzahlung der Beteiligungssumme die Beteiligung rückzuübertragen und etwaige weitere Vorteile herauszugeben hat. Letztlich waren die geschädigte Anlager nämlich so zu stellen, als wenn sie die Beteiligung nicht gezeichnet hätten.
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Kapitalmarktsrecht

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Schiffsfonds

Hansa Treuhand HT Flottenfonds V:

weiterer Erfolg gegen eine Bank -
Landgericht Stuttgart verurteilt Bank zur Rückabwicklung
rr/Berlin 26.07.2013
Das Landgericht Stuttgart verurteile eine Bank wegen Falschberatung über den Hansa Treuhand HT-Flottenfonds V. Die Ausgangssituation war, dass ein Kunde in einer Bank als Geldanlage eine Beteiligung an dem Schiffsfonds Hansa Treuhand HT-Flottenfonds V vermittelt bekam. Der Kunde beanstandete im Zuge des Gerichtsverfahrens u.a., dass er nicht über die Rückvergütungen aufgeklärt wurden. Rückvergütungen sind Provisionen, die die vermittelnde Bank von der Fondsgesellschaft erhält. Diesen Vorwurf griff das Landgericht Stuttgart auf und verurteilte die Bank. Rechtsanwalt Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: "Mit dieser Entscheidung setzt das Landgericht Stuttgart die etablierte Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort, wonach Banken ihre Kunden vor der Anlageentscheidung über Vertriebsprovisionen aufzuklären haben. Das ist richtig und wichtig. Denn ein Kunde sollte selbst in die Lage versetzt werden, das Umsatzinteresse der Bank einzuschätzen und sich damit ein Urteil bilden können, ob seine Bank eine Empfehlung nur aus einem eigenen Verdienstinteresse ausspricht."
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: geschlossene Fonds

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Schiffsfonds

Hansa Treuhand HT Flottenfonds V:

Landgericht Frankfurt verurteilt Commerzbank zur Rückabwicklung
rr/Berlin 18.07.2013
Das Landgericht Frankfurt hatte in einer Angelegenheit zu entscheiden, in welcher einem Kunden der ehemals Dresdner Bank, nunmehr Commerzbank, die Schiffsbeteiligungen HT-Flottenfonds V und CFB-Fonds 166 vermittelt wurden. Im Zuge des Verfahrens beanstandete der Kunde, dass ihm eine riskante Geldanlage, welche für die Altersvorsorge ungeeignet ist, vermittelt wurde, obwohl er eine sichere und zum Zwecke der Altersvorsorge geeignete Geldanlage wollte. Zudem berief sich der geschädigte Bankkunde darauf, dass er auf Vertriebsprovisionen nicht hinreichend hingewiesen wurde. Das Landgericht stellte daraufhin fest, dass eine Bank verpflichtet ist, ihre Kunden hinsichtlich der Vertriebsprovisionen aufzuklären, wenn diese eine gewisse Größenordnung überschreiten. Denn es war davon auszugehen, dass in Kenntnis der Vertriebsprovisionen der Kunde die Beteiligungen HT-Flottenfonds V und CFB-Fonds 166 nicht gezeichnet hätte. Das Landgericht wies zudem darauf hin, dass nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes eine Bank ihre Kunden über Rückvergütungen von gewisser Größenordnung zu informieren hat. Infolgedessen verurteilte das Landgericht Frankfurt die Commerzbank bei wirtschaftlicher Betrachtung zur Rückabwicklung, d.h. die Commerzbank hat dem Kunden sein eingesetztes Kapital zurückzuzahlen und demgegenüber hat der Kunde der Commerzbank die Schiffsbeteiligungen HT-Flottenfonds V und CFB-Fonds 166 zu übertragen. Zudem verurteilte das Gericht die Bank dem Kunden einen Zinsschaden zu ersetzen.
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: geschlossene Fonds

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Wie hoch sind Anwaltskosten?

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