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Alle Beiträge oder Urteile sind einzelfallbezogen, sie treffen keine allgemeinen Aussagen und
ersetzen keine Rechtsberatung.


Vorsicht Verjährungsfalle 31.12.
rr/Berlin 17.11.2017
Die regelmäßige Verjährungsfrist beträgt nach § 195 des Bürgerlichen Gesetzbuches nur noch 3 Jahre. Doch beginnt sie erst am Schluss des Jahres, in dem der Anspruchsinhaber davon wusste oder hätte wissen sollen und in dem der Anspruch entstand. Fristenbeginn ist also an Erkenntnis bzw. grob fahrlässige Unkenntnis des Anspruchsinhabers gebunden. Regelmäßige Verjährung fällt damit immer auf den 31.12. eines Jahres. Ein erfahrener Rechtsanwalt kann einschätzen, wann die regelmäßige Verjährungsfrist beginnt und endet. Gern stehen wir Ihnen für eine kostenfreie anwaltliche Ersteinschätzung telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung.
Soforthilfe für geschädigte Anleger
telefonisch unter 030 / 810 030 22
Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
E-Mail:
info@kanzlei-renner.de


CS Euroreal:
Auflösungsbericht veröffentlicht
rr/Berlin 07.08.2017 > mehr

SEB ImmoInvest
LG Görlitz spricht Anleger
Schadensersatz zu

rr/Berlin 20.07.2015
> mehr


Kanzlei Renner bundeweit
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CS Euroreal
außergerichtlicher Vergleich
mit einer Bank:
Bank erstattet einer Kundin den
Anlagebetrag vollständig zurück.
rr/Berlin 15.07.2014 > mehr

AXA Immoselect
Bank zum Schadensersatz verurteilt
rr/Berlin 19.05.2014
> mehr

AXA Immoselect
LG Nürnberg-Fürth verurteilt
Bank zum Schadensersatz

rr/Berlin 14.03.2013 > mehr

SEB ImmoInvest
LG Frankfurt a.M spricht
einem Anleger Anspruch zu

rr/Berlin 07.11.2013 > mehr

Allianz Flexi Immo
weiterhin Anteilsscheingeschäft
ausgesetzt
rr/Berlin 20.09.2013
> mehr

Stratego Grund
Ankündigung erste
Zwischenausschüttung

rr/Berlin 20.09.2013 > mehr

SEB Vermögensverwaltungsfonds
„Total Return“
Landgericht Berlin verurteilt Bank
zum Schadensersatz
rr/Berlin 02.09.2013
> mehr

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Ihr Ansprechpartner
Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
Tel.: 030 / 810 030 - 22

E-Mail: info@kanzlei-renner.de
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Rechtliche Hinweise
Alle Beiträge sind sorgfältig recherchiert. Doch können sich seit Veröffentlichung Tatsachen geändert haben oder neue Umstände eingetreten sein. Deswegen kann keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität des jeweiligen Beitrags übernommen werden. Alle Beiträge sind einzelfallbezogen und treffen keine allgemeinen Aussagen. Sie
ersetzen auch keine Rechtsberatung. Die ggf. verlinkten Webseiten und/oder Unterseiten und andere Beiträge auf derselben Webseite stehen untereinander in keinerlei Zusammenhang und haben keine Bezüge zueinander.
Bei Beanstandungen wird um Kontaktaufnahme gebeten: info@kanzlei-renner.de
 
Immobilienfonds sind in offene und geschlossene Fonds zu unterscheiden.

> geschlossene Fonds
(konzeptionell ursprünglich geschlossene Fonds,
sogenannte „closed end funds")


- offene Fonds
(konzeptionell ursprünglich offene Fonds,
die von einer Aussetzung der Rücknahme der Anteilsscheine
betroffen sind, sogenannte „vorläufige Fondsschließung")

In jüngerer Vergangenheit waren konzeptionell ursprünglich offene Fonds im Gespräch. Auch wir informierten:
> Allianz Flexi Immo
> AXA Immoselect
> CS Euroreal

> DB Immoflex

> DEGI Global Business

> DEGI Europa Immobilienfonds

> DEGI International

> DJE Real Estate

> DWS ImmoFlex Vermögensgarant

> KanAm grundinvest Fonds

> KanAm US-grundinvest Fonds

> Morgan Stanley P2 Value

> Premium Management Immobilien Anlagen
> RP Global Real Estate
> Santander Vermögensverwaltungsfonds

> SEB Global Property Fund

> SEB Immoinvest

> SEB ImmoPortfolio Target Return Fund

> SEB Optimix

> SEB Vermögensverwaltungsfonds

> Stratego Grund

> TMW Immobilien Weltfonds
> UBS (D) 3 Sector Estate Europe

Im Folgenden werden offene Fonds beschrieben. Die ggf. verlinkten Webseiten und/oder Unterseiten und andere Beiträge auf derselben Webseite stehen untereinander in keinerlei Zusammenhang und haben keine Bezüge zueinander.

Mit einem offenen Fonds wird Anlegern ermöglicht, bei einem relativ geringen Kapitaleinsatz eine Geldanlage zu tätigen.

Rechtsnatur
Ein offener Fonds nach deutschem Recht ist ein selbst nicht rechtsfähiges Sondervermögen, das von einer Kapitalanlagegesellschaft (KAG) verwaltet wird. Die KAG ist ein Spezialkreditinstitut. Sie unterliegt der Kontrolle der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin). Der einzelne Anleger kann sich durch den Kauf von Anteilsscheinen an dem Sondervermögen beteiligen. Denn die Anteile an dem Sondervermögen sind nach § 33 Investmentgesetz (InvG) in der Form von Anteilsscheinen verbrieft.

Chancen und Risiken
Mit einer Geldanlage in einem offenen Fonds treffen den Anleger Chancen und Risiken.

Es besteht die Möglichkeit, dass der Fondsgegenstand und damit die Anteilsscheine im Wert steigen und Gewinne erwirtschaften. Das sind Chancen, die grundsätzlich nicht garantiert werden können.

Mit einer Geldanlage in einem offenen Fonds setzt sich der Anleger grundsätzlich den allgemeinen Anlagerisiken aus. Denn für offene Fonds besteht regelmäßig keine Einlagensicherung. Da im Zuge der Finanzkrise im Jahre 2008 die Bundesregierung die Gefahr der Massenpanik unter Sparern fürchtete, wurde eine Staatsgarantie für Bankeinlagen ausgesprochen. Doch davon grundsätzlich ausgenommen waren offene Fonds, was dazu führte, dass besorgte Anleger innerhalb kürzester Zeit ca. EUR 51 Milliarden aus offenen Fonds abzogen. Doch jeder offene Fonds ist individuell zu beurteilen. Es verbietet sich selbstverständlich, allgemeingültige Aussagen für alle offenen Fonds zu treffen.


Risiko der Aussetzung der Rücknahme der Anteilsscheine
Die Anteilsscheine müssen grundsätzlich auf jederzeitiges Verlangen des Anlegers von der KAG zurückgenommen werden. Ein gesetzlicher Ausnahmefall tritt bei einer sogenannten vorläufigen Fondsschließung ein. Die Fondsschließung kann durch die KAG beschlossen oder durch die BaFin angeordnet werden. Mit Wirkung zum 08.04.2011 trat das Gesetz zur Stärkung des Anlegerschutzes und Verbesserung der Funktionsfähigkeit des Kapitalmarkts in Kraft. Wesentliche Neuregelungen sind u.a., dass nach § 80c Abs. 3 S. 1 InvG Anteilsscheinrückgaben bei einem Betrag von über EUR 30.000,00 pro Anleger erst nach Ablauf einer Mindesthaltefrist von 24 Monaten möglich sind. Außerdem wurde die Höchstdauer für eine Aussetzung der Rücknahme der Anteilsscheine von 24 Monate auf 30 Monate verlängert.


Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail: info@kanzlei-renner.de

Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie sich bei der Fondszeichnung nicht zutreffend informiert und richtig beraten fühlen. Denn ein Anlageberater hat über alle Umstände, die für Anlageentscheidung des Kunden wesentlich sind, zutreffend, verständlich und vollständig zu informieren. Insbesondere stehen Schadensersatzansprüche infrage, wenn auf die Anlagerisiken nicht genügend hingewiesen wurde.
 

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Die erste telefonische Besprechung mit einem Rechtsanwalt unserer Kanzlei ist völlig kostenfrei. Der Gegenstand dieses allgemeinen Informationsgesprächs sind unsere Erfahrungen (keine Einzelfallberatung) und ggf. die anstehenden Schritte zu einer anwaltlichen Vertretung. Erst danach entscheiden Sie, ob und inwieweit Sie uns beauftragen. Wir garantieren Ihnen die völlige Transparenz der Kosten. Grundsätzlich sind die Kosten anwaltlicher Tätigkeiten im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) geregelt. Im Einzelfall können davon abweichend Pauschalhonorare vereinbart werden, die sich an Ihrem Interesse und unserem anstehenden Aufwand bemessen. Wir informieren Sie über Kosten, bevor sie entstehen. Rufen Sie uns an
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Trägt der Rechtsschutzversicherer
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Viele Mandanten stellen sich die Frage, ob der Rechtsschutzversicherer die Kosten eines Rechtsstreits trägt. Das ist in den jeweils geltenden Allgemeinen Rechtsschutzbedingungen (ARB) des Versicherungsvertrages geregelt. Dabei kommt es auf jeden Einzelfall an. Gern unterstützen wir dabei und übernehmen für Sie eine Kostendeckungsanfrage an Ihren Rechtsschutzversicherer. Wenden Sie sich an uns, telefonisch oder per E-Mail an: info@kanzlei-renner.de

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Nach unserem Selbstverständnis ist anwaltliche Arbeit eine juristische Dienstleistung, die sich an den Bedürfnissen des Mandanten zu orientieren hat. Wir möchten Sie frühzeitig rechtlich beraten, um Rechtsstreitigkeiten vermeiden zu helfen. Denn im Alltag besteht ein Ungleichgewicht zugunsten des besser Informierten und Beratenen. Wir wollen erreichen, dass sich von vornherein dieses Ungleichgewicht nicht zu Ihren Lasten auswirkt. Insofern eine gerichtliche Auseinandersetzung unausweichlich wird, vertreten wir selbstverständlich deutschlandweit vor Gericht.

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