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Alle Beiträge oder Urteile sind einzelfallbezogen, sie treffen keine allgemeinen Aussagen und
ersetzen keine Rechtsberatung.


DS-Rendite-Fonds Nr. 120
DS Activity und DS Agility

Landgericht verurteilt Bank
rr/Berlin 26.09.2017 > mehr

Kanzlei Renner bundeweit
> Kontakt

DS-Rendite-Fonds Nr. 120
Anlegerin setzt gegen Bank
Schadensersatz durch
rr/Berlin 28.08.2015 > mehr

DS-Rendite-Fonds Nr. 111
OLG Düsseldorf verurteilt
vermittelnde Bank
zum Schadensersatz
rr/Berlin 26.06.2015 > mehr

DS-Rendite-Fonds Nr. 111

LG Kleve verurteilt Kreditinstitut
zum Schadensersatz

rr/Berlin 13.08.2013 > mehr

Wichtige Hinweise
Die Dr. Peters Group ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um einzelne Gesellschaften Umstände ein bzw. ergingen gerichtliche Entscheidungen, über die informiert wird, die jedoch ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.

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Ihr Ansprechpartner
Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
Tel.: 030 / 810 030 - 22

info@kanzlei-renner.de

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Rechtliche Hinweise
Alle Beiträge sind sorgfältig recherchiert. Doch können sich seit Veröffentlichung Tatsachen geändert haben oder neue Umstände eingetreten sein. Deswegen kann keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität des jeweiligen Beitrags übernommen werden. Alle Beiträge sind einzelfallbezogen und treffen keine allgemeinen Aussagen. Sie
ersetzen auch keine Rechtsberatung. Die ggf. verlinkten Webseiten und/oder Unterseiten und andere Beiträge auf derselben Webseite stehen untereinander in keinerlei Zusammenhang und haben keine Bezüge zueinander.
Bei Beanstandungen wird um Kontaktaufnahme gebeten: info@kanzlei-renner.de

 

 
Dr. Peters Group - DS-Fonds
Die Dr. Peters Group platzierte und managt nach eigenen Angaben seit mehr als 35 Jahren am Beteiligungsmarkt zahlreiche geschlossene Fonds, darunter Schiffsfonds, Immobilienfonds im In- und Ausland, Flugzeugfonds, sowie im Zweitmarkt von US-Lebensversicherungen. Mit über 140 Beteiligungen dürfte die Dr. Peters Group eine der größeren Initiatoren geschlossener Fonds in Deutschland sein.
Der Investitionsgegenstand von Schiffsfonds sind üblicherweise Handelsschiffe jeder Größe und Art, z.B. Container- und Spezialschiffe oder Tanker von KüMo bis Malacca Max.
Schiffsfonds sind u.a.
- DS Fonds 27 Cape Bonavista
- DS Fonds 28 Cape Brett
- DS Fonds 36 Cape Byron
- DS Fonds 41 Cape Sable
- DS Fonds 43 Cape Natal
- DS Fonds 45 Cape Race
- DS Fonds 46 Cape Spencer
- DS Fonds 49 Cape Sorrell
- DS Fonds 50 Cape Banks
- DS Fonds 52 Cape Charles
- DS Fonds 56 Cape Campbell
- DS Fonds 61 Cape Bear
- DS Fonds 62 Cape Cook
- DS Fonds 63 Wehr Mosel
> DS-Rendite-Fonds Nr. 111 DS PERFORMER und DS POWER
- DS Rendite-Fonds Nr. 118 DS Dominion
> DS-Rendite-Fonds Nr. 120 VLCC Leo Glory
- DS-Rendite-Fonds Nr. 126 DS Ability und DS Accuracy
> DS-Rendite-Fonds Nr. 132 DS Activity und DS Agility
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail:
info@kanzlei-renner.de

Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie prüfen lassen wollen, welche Rechte und Ansprüche bestehen.

Rechtsanwalt Renner vetritt eine Vielzahl von Anlegern, die DS Fonds zeichneten


Einzelfallübersicht
Die Dr. Peters Group ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um einzelne Gesellschaften Umstände ein bzw. ergingen gerichtliche Entscheidungen, über die informiert wird, die jedoch ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.


DS-Rendite-Fonds Nr. 132
DS Activity und DS Agility GmbH & Co. Containerschiffe KG
Landgericht Hannover verurteilt Bank

rr/Berlin 26.09.2017
Das Landgericht Hannover entschied in einer Geldanlagesache in Zusammenhängen des Fonds DS-Rendite-Fonds Nr. 132 DS Activity und DS Agility gegen die vermittelnde Bank auf Schadensersatz. Der Entscheidung lag ein Bankberatungsgeschehen zugrunde. Ursprünglich intendiert war eine Geldanlage u.a. zum Zwecke der Altersvorsorge. Daraufhin empfahl der Anlageberater u.a. den Fonds DS-Rendite-Fonds Nr. 132 DS Activity und DS Agility. Der Anlageberater sagte neben vielen angeblichen Vorteilen auch eine Rendite bis zu 9% p.a. zu. In dem Gerichtsverfahrens vor dem Landgericht Hannover wurde zudem vorgeworfen, dass die Bank es unterliess, über das Risiko der begrenzten Nachschusspflicht zu informieren. Das Landgericht Hannover stellte fest, dass der Anlageberater der Bank verpflichtet war, über alle Umstände, die für die Entschließung eines Anlegers von wesentlicher Bedeutung sein könnten, sachlich richtig und vollständig zu unterrichten. Folgerichtig verurteilte das Gericht die Bank zum Schadensersatz. Damit wurde das Ziel der Klägerseite erreicht. Rechtsanwalt Ralf Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: „Diese Entscheidung des Landgerichts setzt die in Fragen von Aufklärungspflichten anlegerfreundliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort. Diese Entscheidung wird anderen Anlegern Mut machen, die richtigen Schritte zu gehen.“
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
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Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie prüfen lassen wollen, welche Rechte und Ansprüche bestehen.

Rechtsanwalt Renner vetritt eine Vielzahl von Anlegern, die DS Fonds zeichneten
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DS-Rendite-Fonds Nr. 120
VLCC Leo Glory GmbH & Co Tankschiff KG:
Anleger setzt gegen Bank vor dem LG Dortmund
Schadensersatz wegen Falschberatung durch

rr/Berlin 28.08.2015
Das Landgericht Dortmund verurteilte eine Bank wegen einer Falschberatung in Zusammenhängen der Beteiligung an dem Fonds DS-Rendite-Fonds Nr. 120 VLCC Leo Glory GmbH & Co Tankschiff KG (nachstehend zitiert: DS-Rendite-Fonds Nr. 120). Der Entscheidung lag zugrunde, dass eine Anlegerin für EUR 20.000,00 auf Empfehlung ihrer Hausbank die Beteiligung an dem DS-Rendite Fonds Nr. 120 zeichnete. Die Anlegerin war der Ansicht, durch die Bank falsch beraten worden zu sein. Dabei berief sich die Anlegerin zum einen darauf, dass sie ursprünglich eine solide und für die Altersvorsoge geeignete Anlage suchte. Zudem wurde im Laufe des Verfahrens der vermittelnden Bank vorgehalten, dass sie Innenprovisionen, die sie für die Vermittlung erhielt, verschwieg. Demgegenüber verteidigte sich die Bank damit, sie habe angeblich anhand von Dokumenten informiert. Der Bank konnten durch die anwaltlich vertretene Anlegerin letztlich die Pflichtverletzungen nachgewiesen werden. Die Bank konnte auch die Vermutung für aufklärungsrichtiges Verhalten nicht widerlegen. Es gelang der Bank nicht, dass Gericht davon zu überzeugen, dass in Kenntnis der Risiken und der tatsächlich geflossenen Provisionen die Klägerin sich dennoch zur Anlage entschlossen hätte. Im Ergebnis folgte das Landgericht Dortmund der Argumentation der Klägerin und verurteilte die Bank zum Schadensersatz. Die gesetzliche Rechtsfolge eines Schadensersatzanspruchs ist, dass die Bank dem Anleger die Beteiligungssumme unter Abzug etwaiger Vorteile zurückzuerstatten hat, d.h. dass der Anleger gegen Rückzahlung der Beteiligungssumme die Beteiligung rückzuübertragen und etwaige weitere Vorteile herauszugeben hat.
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- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
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DS-Rendite-Fonds Nr. 111 DS PERFORMER und
DS POWER GmbH & Co. Aframaxtanker KG
Oberlandesgericht Düsseldorf verurteilt
vermittelnde Bank zum Schadensersatz

rr/Berlin 26.06.2015
Das Oberlandesgericht Düsseldorf als Berufungsgericht in zweiter Instanz verurteilte eine Bank wegen einer Falschberatung in Zusammenhängen der Schiffsbeteiligung DS-Rendite-Fonds Nr. 111 DS PERFORMER und DS POWER GmbH & Co. Aframaxtanker KG (nachstehend zitiert: DS-Rendite-Fonds Nr. 111). Der Entscheidung lag zugrunde, dass ein Anleger insbesondere auf Empfehlung seiner Hausbank die Beteiligung bei einer Anlagesumme i.H.v. EUR 40.000,00 zeichnete. Der Fonds DS-Rendite-Fonds Nr.111 ist ein geschlossener Schiffsfonds mit Chancen und Risiken. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht ein Verlustrisiko. Der Fonds DS-Rendite-Fonds Nr.111 wurde 2005 von der Dr. Peters GmbH & Co. Emissionshaus KG aufgelegt. Im Laufe des Verfahrens wurde der vermittelnden Bank vorgehalten, dass sie zum einen nicht hinreichend über die Verlustrisiken informierte und zudem Innenprovisionen, die sie für die Vermittlung erhielt, verschwieg. Es konnte der Bank schließlich nachgewiesen werden, dass die Bank es unterliess, über die Innenprovisionen i.H.v. 19% des Kommanditkapitals zu informieren. Die Prospektunterlagen wurden nur wenige Tage vor der Fondszeichnung überlassen. Das Gericht war der Ansicht, dass damit dem Anleger nicht genügend Zeit verblieb, um sich mit der empfohlenen Schiffsbeteiligung sachgerecht auseinanderzusetzen. Im Ergebnis folgte das Oberlandesgericht Düsseldorf der Argumentation der Klägerseite und verurteilte die vermittelnde Bank zum Schadensersatz. Die gesetzliche Rechtsfolge ist, dass die Bank dem Anleger die Beteiligungssumme unter Abzug etwaiger Vorteile zurückzuerstatten hat, d.h. dass der Anleger gegen Rückzahlung der Beteiligungssumme u.a. die Beteiligung rückzuübertragen und etwaige weitere Vorteile herauszugeben hat. Damit wurde das Ziel der Klägerseite erreicht. Rechtsanwalt Renner äußerte dazu: „Ich fordere, dass Banken ihre Kunden vor der Anlageentscheidung über Vertriebsprovisionen aufzuklären haben. Denn dem Bankkunden sollte ermöglicht sein, das Umsatzinteresse seiner Bank einzuschätzen und sich ein Urteil zu bilden, ob seine Bank eine Empfehlung nur aus einem eigenen Verdienstinteresse ausspricht. Wenn eine Bank das aber unterlässt, dann macht sie sich schadensersatzpflichtig und muss rückabwickeln.“
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DS-Rendite-Fonds Nr. 111 DS PERFORMER und
DS POWER GmbH & Co. Aframaxtanker KG
LG Kleve verurteilt Kreditinstitut zum Schadenersatz

rr/Berlin 13.08.2013
Das Landgericht Kleve hatte in einer Angelegenheit einer Anlegerin, die u.a. den Schiffsfonds DS-Rendite-Fonds Nr.111 DS PERFORMER und DS POWER GmbH & Co. Aframaxtanker KG (nachstehend zitiert: DS-Rendite-Fonds Nr.111) zeichnete, zu entscheiden. Die Ausgangssituation war, dass die Klägerin von einem Kreditinstitut u.a. den Schiffsfonds DS-Rendite-Fonds Nr.111 vermittelt bekam. Im Zuge des Verfahrens beanstandete die Klägerin u.a., dass sie eigentlich eine risikofreie Geldanlage tätigen wollte. Auch warf die Klägerin dem Kreditinstitut vor, dass sie nicht auf Vertriebsprovisionen hingewiesen wurde, welche die Bank für die Vermittlung des Fondsanteils erhielt. Doch dazu war das Kreditinstitut verpflichtet, wie das Gericht feststellte. Damit folgte das Landgericht Kleve der Argumentation der Klägerin und verurteilte das Kreditinstitut zum Schadensersatz.


Mit Schiffsfonds liegt eine unternehmerische Investition mit Chancen und Risiken vor. Der Anlageerfolg hängt unmittelbar von dem Unternehmenserfolg der Beteiligungsgesellschaft ab, so dass die Renditeaussichten, welche nur Aussichten sind und keineswegs zugesichert werden können, unmittelbar mit dem Investitionserfolg der Beteiligungsgesellschaft zusammenhängen. Für den Fall der Beendigung des Beteiligungsvertragsverhältnisses steht dem aus der Gesellschaft ausscheidenden Anleger die Ausbezahlung eines sogenannten Abfindungsguthabens zu. Dieses Abfindungsguthaben kann durchaus unter der ursprünglich einbezahlten nominalen Beteiligungssumme liegen. Bei einem Fehlschlagen der Investitionen der Beteiligungsgesellschaft besteht also ein Verlustrisiko.In kanzleibekannten Fällen zeichneten Anleger im Nachgang auf eine Anlageberatung. Der Anlageberater ist verpflichtet zur richtigen und vollständigen Information über diejenigen tatsächlichen Umstände, die für den Anlageentschluss des Interessenten von besonderer Bedeutung sind.

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