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KANZLEI RENNER 

BERLIN
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DS Fonds
Dr. Peters Group
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XXXXXXXXDS Schiffsfonds:
DS Fonds Cape Bonavista
DS Fonds Cape Brett
DS Fonds Cape Byron
DS Fonds Cape Sable
DS Fonds Cape Natal
DS Fonds Cape Race
DS Fonds Cape Spencer
DS Fonds Cape Sorrell
DS Fonds Cape Banks
DS Fonds Cape Charles
DS Fonds Cape Campbell
DS Fonds Cape Bear
DS Fonds Cape Cook
DS Fonds Wehr Mosel
DS Rendite-Fonds DS Dominion
DS-Rendite-Fonds VLCC Leo Glory
DS-Rendite-Fonds DS Ability und DS Accuracy
DS-Rendite-Fonds DS Activity und DS Agility I

DS Fonds Wehr Mosel
DS-Rendite-Fonds DS PERFORMER und DS POWER


Schiffsfonds
DS-Rendite-Fonds Nr. 120 DS:
LG Hannover verurteilt Bank
rr/Berlin 26.09.2017 mehr


Schiffsfonds
DS-Rendite-Fonds Nr. 120:
Anlegerin setzt gegen Bank Schadensersatz durch
rr/Berlin 28.08.2015
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Schiffsfonds
DS-Rendite-Fonds Nr. 111:
OLG Düsseldorf verurteilt vermittelnde Bank zum Schadensersatz
rr/Berlin 26.06.2015
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Schiffsfonds
DS-Rendite-Fonds Nr. 111:
LG Kleve verurteilt Kreditinstitut zum Schadensersatz
rr/Berlin 13.08.2013 mehr




Dr. Peters Group - DS-Fonds
Die Dr. Peters Group platzierte und managt nach eigenen Angaben seit mehr als 35 Jahren am Beteiligungsmarkt zahlreiche geschlossene Fonds, darunter Schiffsfonds, Immobilienfonds im In- und Ausland, Flugzeugfonds, sowie im Zweitmarkt von US-Lebensversicherungen. Mit über 140 Beteiligungen dürfte die Dr. Peters Group eine der größeren Initiatoren geschlossener Fonds in Deutschland sein.
Der Investitionsgegenstand von Schiffsfonds sind üblicherweise Handelsschiffe jeder Größe und Art, z.B. Container- und Spezialschiffe oder Tanker von KüMo bis Malacca Max.


Einzelfallübersicht

Die Dr. Peters Group ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um einzelne Gesellschaften Umstände ein bzw. ergingen gerichtliche Entscheidungen, über die informiert wird, die jedoch ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.


Schiffsfonds
DS Rendite-Fonds Nr. 132 DS Activity und DS Agility GmbH & Co. Containerschiffe KG:
LG Hannover verurteilt Bank
rr/Berlin 26.09.2017
Das Landgericht Hannover entschied in einer Geldanlagesache in Zusammenhängen des Fonds DS-Rendite-Fonds Nr. 132 DS Activity und DS Agility gegen die vermittelnde Bank auf Schadensersatz. Der Entscheidung lag ein Bankberatungsgeschehen zugrunde. Ursprünglich intendiert war eine Geldanlage u.a. zum Zwecke der Altersvorsorge. Daraufhin empfahl der Anlageberater u.a. den Fonds DS-Rendite-Fonds Nr. 132 DS Activity und DS Agility. Der Anlageberater sagte neben vielen angeblichen Vorteilen auch eine Rendite bis zu 9% p.a. zu. In dem Gerichtsverfahrens vor dem Landgericht Hannover wurde zudem vorgeworfen, dass die Bank es unterliess, über das Risiko der begrenzten Nachschusspflicht zu informieren. Das Landgericht Hannover stellte fest, dass der Anlageberater der Bank verpflichtet war, über alle Umstände, die für die Entschließung eines Anlegers von wesentlicher Bedeutung sein könnten, sachlich richtig und vollständig zu unterrichten. Folgerichtig verurteilte das Gericht die Bank zum Schadensersatz. Damit wurde das Ziel der Klägerseite erreicht. Rechtsanwalt Ralf Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: „Diese Entscheidung des Landgerichts setzt die in Fragen von Aufklärungspflichten anlegerfreundliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort. Diese Entscheidung wird anderen Anlegern Mut machen, die richtigen Schritte zu gehen.“
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Kapitalmarktrecht

Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie prüfen lassen wollen, welche Rechte und Ansprüche bestehen.
Rechtsanwalt Renner vetritt eine Vielzahl von Anlegern, die DS Fonds zeichneten.
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Schiffsfonds
DS Rendite-Fonds Nr. 120 VLCC Leo Glory GmbH & Co Tankschiff KG:
Anleger setzt gegen Bank Schadensersatz wegen Falschberatung durch
rr/Berlin 28.08.2015
Das Landgericht Dortmund verurteilte eine Bank wegen einer Falschberatung in Zusammenhängen der Beteiligung an dem Fonds DS-Rendite-Fonds Nr. 120 VLCC Leo Glory GmbH & Co Tankschiff KG (nachstehend zitiert: DS-Rendite-Fonds Nr. 120). Der Entscheidung lag zugrunde, dass eine Anlegerin für EUR 20.000,00 auf Empfehlung ihrer Hausbank die Beteiligung an dem DS-Rendite Fonds Nr. 120 zeichnete. Die Anlegerin war der Ansicht, durch die Bank falsch beraten worden zu sein. Dabei berief sich die Anlegerin zum einen darauf, dass sie ursprünglich eine solide und für die Altersvorsoge geeignete Anlage suchte. Zudem wurde im Laufe des Verfahrens der vermittelnden Bank vorgehalten, dass sie Innenprovisionen, die sie für die Vermittlung erhielt, verschwieg. Demgegenüber verteidigte sich die Bank damit, sie habe angeblich anhand von Dokumenten informiert. Der Bank konnten durch die anwaltlich vertretene Anlegerin letztlich die Pflichtverletzungen nachgewiesen werden. Die Bank konnte auch die Vermutung für aufklärungsrichtiges Verhalten nicht widerlegen. Es gelang der Bank nicht, dass Gericht davon zu überzeugen, dass in Kenntnis der Risiken und der tatsächlich geflossenen Provisionen die Klägerin sich dennoch zur Anlage entschlossen hätte. Im Ergebnis folgte das Landgericht Dortmund der Argumentation der Klägerin und verurteilte die Bank zum Schadensersatz. Die gesetzliche Rechtsfolge eines Schadensersatzanspruchs ist, dass die Bank dem Anleger die Beteiligungssumme unter Abzug etwaiger Vorteile zurückzuerstatten hat, d.h. dass der Anleger gegen Rückzahlung der Beteiligungssumme die Beteiligung rückzuübertragen und etwaige weitere Vorteile herauszugeben hat.
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Kapitalmarktrecht

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Schiffsfonds
DS PERFORMER und DS POWER Aframaxtanker:
OLG Düsseldorf verurteilt vermittelnde Bank zum Schadensersatz
rr/Berlin 26.06.2015
Das Oberlandesgericht Düsseldorf als Berufungsgericht in zweiter Instanz verurteilte eine Bank wegen einer Falschberatung in Zusammenhängen der Schiffsbeteiligung DS-Rendite-Fonds Nr. 111 DS PERFORMER und DS POWER GmbH & Co. Aframaxtanker KG (nachstehend zitiert: DS-Rendite-Fonds Nr. 111). Der Entscheidung lag zugrunde, dass ein Anleger insbesondere auf Empfehlung seiner Hausbank die Beteiligung bei einer Anlagesumme i.H.v. EUR 40.000,00 zeichnete. Der Fonds DS-Rendite-Fonds Nr.111 ist ein geschlossener Schiffsfonds mit Chancen und Risiken. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht ein Verlustrisiko. Der Fonds DS-Rendite-Fonds Nr.111 wurde 2005 von der Dr. Peters GmbH & Co. Emissionshaus KG aufgelegt. Im Laufe des Verfahrens wurde der vermittelnden Bank vorgehalten, dass sie zum einen nicht hinreichend über die Verlustrisiken informierte und zudem Innenprovisionen, die sie für die Vermittlung erhielt, verschwieg. Es konnte der Bank schließlich nachgewiesen werden, dass die Bank es unterliess, über die Innenprovisionen i.H.v. 19% des Kommanditkapitals zu informieren. Die Prospektunterlagen wurden nur wenige Tage vor der Fondszeichnung überlassen. Das Gericht war der Ansicht, dass damit dem Anleger nicht genügend Zeit verblieb, um sich mit der empfohlenen Schiffsbeteiligung sachgerecht auseinanderzusetzen. Im Ergebnis folgte das Oberlandesgericht Düsseldorf der Argumentation der Klägerseite und verurteilte die vermittelnde Bank zum Schadensersatz. Die gesetzliche Rechtsfolge ist, dass die Bank dem Anleger die Beteiligungssumme unter Abzug etwaiger Vorteile zurückzuerstatten hat, d.h. dass der Anleger gegen Rückzahlung der Beteiligungssumme u.a. die Beteiligung rückzuübertragen und etwaige weitere Vorteile herauszugeben hat. Damit wurde das Ziel der Klägerseite erreicht. Rechtsanwalt Renner äußerte dazu: „Ich fordere, dass Banken ihre Kunden vor der Anlageentscheidung über Vertriebsprovisionen aufzuklären haben. Denn dem Bankkunden sollte ermöglicht sein, das Umsatzinteresse seiner Bank einzuschätzen und sich ein Urteil zu bilden, ob seine Bank eine Empfehlung nur aus einem eigenen Verdienstinteresse ausspricht. Wenn eine Bank das aber unterlässt, dann macht sie sich schadensersatzpflichtig und muss rückabwickeln.“
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Kapitalmarktrecht

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Schiffsfonds
DS-Rendite-Fonds PERFORMER und
DS POWER Aframaxtanker:

LG Kleve verurteilt Kreditinstitut zum Schadenersatz
rr/Berlin 13.08.2013
Das Landgericht Kleve hatte in einer Angelegenheit einer Anlegerin, die u.a. den Schiffsfonds DS-Rendite-Fonds Nr.111 DS PERFORMER und DS POWER GmbH & Co. Aframaxtanker KG (nachstehend zitiert: DS-Rendite-Fonds Nr.111) zeichnete, zu entscheiden. Die Ausgangssituation war, dass die Klägerin von einem Kreditinstitut u.a. den Schiffsfonds DS-Rendite-Fonds Nr.111 vermittelt bekam. Im Zuge des Verfahrens beanstandete die Klägerin u.a., dass sie eigentlich eine risikofreie Geldanlage tätigen wollte. Auch warf die Klägerin dem Kreditinstitut vor, dass sie nicht auf Vertriebsprovisionen hingewiesen wurde, welche die Bank für die Vermittlung des Fondsanteils erhielt. Doch dazu war das Kreditinstitut verpflichtet, wie das Gericht feststellte. Damit folgte das Landgericht Kleve der Argumentation der Klägerin und verurteilte das Kreditinstitut zum Schadensersatz.
Mit Schiffsfonds liegt eine unternehmerische Investition mit Chancen und Risiken vor. Der Anlageerfolg hängt unmittelbar von dem Unternehmenserfolg der Beteiligungsgesellschaft ab, so dass die Renditeaussichten, welche nur Aussichten sind und keineswegs zugesichert werden können, unmittelbar mit dem Investitionserfolg der Beteiligungsgesellschaft zusammenhängen. Für den Fall der Beendigung des Beteiligungsvertragsverhältnisses steht dem aus der Gesellschaft ausscheidenden Anleger die Ausbezahlung eines sogenannten Abfindungsguthabens zu. Dieses Abfindungsguthaben kann durchaus unter der ursprünglich einbezahlten nominalen Beteiligungssumme liegen. Bei einem Fehlschlagen der Investitionen der Beteiligungsgesellschaft besteht also ein Verlustrisiko.In kanzleibekannten Fällen zeichneten Anleger im Nachgang auf eine Anlageberatung. Der Anlageberater ist verpflichtet zur richtigen und vollständigen Information über diejenigen tatsächlichen Umstände, die für den Anlageentschluss des Interessenten von besonderer Bedeutung sind
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Kapitalmarktrecht

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Nach unserem Selbstverständnis ist anwaltliche Arbeit eine juristische Dienstleistung, die sich an den Bedürfnissen des Mandanten zu orientieren hat. Wir möchten Sie frühzeitig rechtlich beraten, um Rechtsstreitigkeiten vermeiden zu helfen. Denn im Alltag besteht ein Ungleichgewicht zugunsten des besser Informierten und Beratenen. Wir wollen erreichen, dass sich von vornherein dieses Ungleichgewicht nicht zu Ihren Lasten auswirkt. Insofern eine gerichtliche Auseinandersetzung unausweichlich wird, vertreten wir selbstverständlich deutschlandweit vor Gericht.
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