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Ihr Ansprechpartner
Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
Tel.: 030 / 810 030 - 22

info@kanzlei-renner.de
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Rechtliche Hinweise

Alle Beiträge sind sorgfältig recherchiert. Doch können sich seit Veröffentlichung Tatsachen geändert haben oder neue Umstände eingetreten sein. Deswegen kann keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität des jeweiligen Beitrags übernommen werden. Alle Beiträge sind einzelfallbezogen und treffen keine allgemeinen Aussagen. Sie
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Bei Beanstandungen wird um Kontaktaufnahme gebeten: renner.ralf@kanzlei-renner.de


 
DJE Real Estate: Auflösung beschlossen
rr/Berlin 29.12.2011
Die Verwaltungsgesellschaft des DJE Real Estate, die DJE Investment S.A., teilte die Auflösung und Einstellung der Ausgabe und Rücknahme von Anteilsscheinen mit. Die DJE Investment S.A. begründete die Maßnahme u.a. damit, dass wegen der schwierigen Marktphase die DJE Real Estate von vielen Anteilsrückgaben betroffen war und wegen der Schließung einiger Zielfond keine Liquidität beschaffen konnte.
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DJE Real Estate
Der DJE Real Estate (WKN: A0B9GC; ISIN: LU0188853955) ist ein offener Dachfonds mit dem Schwerpunkt in Immobilienfonds. Die Verwaltungsgesellschaft des DJE Real Estate ist die DJE Investment S.A. Der Fonds bietet Chancen und Risiken. Chancen sind Aussichten auf Gewinne. Doch Gewinne können nicht garantiert werden. Demgegenüber besteht das Verlustrisiko und u.a. das spezielle Risiko einer unerwarteten Aussetzung der Rücknahme der Anteilsscheine (sogenannte vorläufige Fondsschließung).
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Schadensersatzansprüche gegen eine Bank können bestehen, wenn über wesentliche Aspekte nicht hinreichend aufgeklärt wurde. Ein erfahrener Rechtsanwalt kann feststellen, ob Schadensersatzansprüche bestehen und wie hoch die Chancen für eine erfolgreiche Durchsetzung sind.

Schadensersatz
Die Gerichte verlangen regelmäßig, dass ein Anlageberater gründlich, richtig und vollständig informiert. Die Gerichte sprechen geschädigten Anlegern, die über ihre Geldanlage falsch beraten wurden, zu, dass ihnen ihre Bank ihr eingesetztes Kapital und Zinsverluste erstattet. Der Bank sind die Anlageprodukte und etwaige daraus gezogene Vorteile zurückzugeben. Bei wirtschaftlicher Betrachtung entspricht das einer Rückabwicklung.

Beratungsfehler
Aus jahrelanger alltäglicher Arbeit wissen wir, dass Anlageberatungen möglicherweise fehlerhaft sein können.
Wenn der Anlageberater eine Geldanlage als sichere Anlage vorstellte, obwohl Verlustrisiken bestehen, rechtfertigt das rechtliche Beanstandungen.
Das Landgericht Berlin sprach in einem uns vorliegenden Urteil einem Anleger des offenen Immobilienfonds Morgan Stanley P2 Value Schadensersatz zu und stellte in den Entscheidungsgründen des Urteils u.a. fest, dass auf die Risiken der vorläufigen Aussetzung der Anteilsscheine und einer etwaigen anschließenden Liquidation eines offenen Immobilienfonds hinzuweisen ist. Das Landgericht Frankfurt am Main stellte in einem Urteil in Zusammenhängen eines anderen offenen Immobilienfonds fest, dass es sich bei der Möglichkeit, die Rücknahme von Anteilen auszusetzen, um einen „grundsätzlich aufklärungsbedürftigen Umstand handelt“. In der Entscheidung ist diese Annahme damit begründet worden, dass mit der Aussetzung ein „nicht unerhebliches Kapitalverlustrisiko“, das für diese Anlageform typisch sei und welches der Anleger regelmäßig nicht erkennen könne, besteht.
Unsere Mandanten treten an uns heran, wenn sie sich durch ihren Anlageberater getäuscht fühlen. Doch jeder Einzelfall liegt anders. Pauschale Lösungen verbieten sich. Betroffene sollten sich individuell beraten lassen, bevor Schadensersatzansprüche verjähren.
Denn im Alltag besteht ein Ungleichgewicht zugunsten des besser Informierten und Beratenen. Wir wollen erreichen, dass sich von vornherein dieses Ungleichgewicht nicht zu Ihren Lasten auswirkt.
Gern beantworten wir Sachfragen und beurteilen Chancen, Schadenersatzansprüche durchzusetzen.
Autor und Ansprechpartner:
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Viele Mandanten stellen sich die Frage, ob der Rechtsschutzversicherer die Kosten eines Rechtsstreits trägt. Das ist in den jeweils geltenden Allgemeinen Rechtsschutzbedingungen (ARB) des Versicherungsvertrages geregelt. Dabei kommt es auf jeden Einzelfall an. Gern unterstützen wir dabei und übernehmen für Sie eine Kostendeckungsanfrage an Ihren Rechtsschutzversicherer. Wenden Sie sich an uns, telefonisch oder per E-Mail an: info@kanzlei-renner.de

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Nach unserem Selbstverständnis ist anwaltliche Arbeit eine juristische Dienstleistung, die sich an den Bedürfnissen des Mandanten zu orientieren hat. Wir möchten Sie frühzeitig rechtlich beraten, um Rechtsstreitigkeiten vermeiden zu helfen. Denn im Alltag besteht ein Ungleichgewicht zugunsten des besser Informierten und Beratenen. Wir wollen erreichen, dass sich von vornherein dieses Ungleichgewicht nicht zu Ihren Lasten auswirkt. Insofern eine gerichtliche Auseinandersetzung unausweichlich wird, vertreten wir selbstverständlich deutschlandweit vor Gericht.

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