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KANZLEI RENNER 

BERLIN
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DCM Fonds Immobilien:
- DCM Indien I
- DCM US 1, L.P. "Centura Tower", Dallas, TX
- DCM Vermögensaufbau Fonds 1
- DCM Partnerfonds 2
- DCM Partnerfonds 1
- DCM Renditefonds 24
- DCM Renditefonds 23
> DCM Renditefonds 22
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- DCM Renditefonds 18
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- DCM Renditefonds 14
> DCM Renditefonds 13
- DCM Renditefonds 12
- DCM Renditefonds 11
- DCM Fuggerstadt-Center Augsburg
- DCM Renditefonds 8
- DCM Renditefonds 6
- DCM Renditefonds 5
- DCM Renditefonds 4
- DCM Renditefonds 3
- J. Deinböck Berlin-MitteGbR
- J. Deinböck Einkaufszentrum Dresden-Gorbitz Renditefonds 1 KG

DCM Fonds Transport:
- DCM Flugzeugfonds 1
- DCM Flugzeugfonds 2
- DCM Flugzeugfonds 3
- DCM Deutscher Containerfonds Madeira 1
- DCM Deutscher Containerfonds Madeira 2

DCM Fonds Energie:
- DCM Solarfonds 4
- DCM Solarfonds 3
- DCM Solarfonds 1

DCM Dachfonds:
- DCM VorsorgePortfolio 2
- DCM VorsorgePortfolio 1

DCM übrige Fonds:
- Internationale Medien und Film GmbH & Co. 3. Produktions KG
- Internationale Medien und Film GmbH & Co. 2. Produktions KG



Unternehmensbeteiligungen
DCM Renditefonds 22:
LG Krefeld spricht Anleger EUR 90.000,00 Schadensersatz zu
rr/Berlin 07.08.2015 mehr


Unternehmensbeteiligungen
DCM Renditefonds 19:
LG Potsdam verurteilt Anlageberater
rr/Berlin 19.06.2015 mehr




DCM Gruppe
Das Emissionshaus firmierte ursprünglich als Deinböck KG und wurde 1986 gegründet, in welchem Jahr es auch den ersten Immobilienfonds platzierte. Das Emissionshaus platzierte nach eigenen Angaben am Beteiligungsmarkt geschlossene Fonds mit den Investitionsschwerpunkten in Immobilien, Transport und Energie.


Einzelfallübersicht
Die DCM Gruppe ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um eine einzelne Gesellschaften Umstände ein bzw. ergingen gerichtliche Entscheidungen, über die informiert wird, die jedoch ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.


Unternehmensbeteiligungen
DCM GmbH & Co. Renditefonds 22 KG:
Landgericht Krefeld verurteilt Bank zum Schadensersatz i.H.v. ca. EUR 90.000,00
rr/Berlin 07.08.2015
Das Landgericht Krefeld entschied in einer Angelegenheit eines Anlegers des Fonds DCM GmbH & Co. Renditefonds 22 KG gegen die vermittelnde Bank auf Schadensersatz i.H.v. ca. EUR 90.000,00 für einen Anleger. Der Entscheidung lag zugrunde, dass ein Anleger auf Empfehlung seiner Hausbank die Beteiligung an dem Fonds DCM GmbH & Co. Renditefonds 22 KG bei einer Beteiligungssumme i.H.v. EUR 100.000,00 zeichnete. Der Anleger war der Ansicht, durch die Bank falsch beraten worden zu sein. Im Laufe des Verfahrens wurde der vermittelnden Bank vorgehalten, dass sie zum einen nicht hinreichend über die Verlustrisiken informierte und zudem Innenprovisionen, die sie für die Vermittlung erhielt, verschwieg. Dabei berief sich der Anleger darauf, dass die Bank nicht über das Risiko eines möglichen Totalverlusts aufklärte und stattdessen den Fonds DCM GmbH & Co. Renditefonds 22 KG als sichere Kapitalanlage empfahl. Der Fonds DCM GmbH & Co. Renditefonds 22 KG ist mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht ein Verlustrisiko. Der Anleger äußerte auch im Laufe des Verfahrens, er hätte die Beteiligung nicht gezeichnet, wenn er von die für ihn nicht ersichtlichen Innenprovisionen, die die Bank für die Vermittlung erhielt, vor der Zeichnung gewusst hätte. Es konnte der Bank schließlich nachgewiesen werden, dass die Bank es unterliess, über die Innenprovisionen zu informieren. Im Ergebnis folgte das Landgericht Krefeld der Argumentation der Klägerseite und verurteilte die vermittelnde Bank zum Schadensersatz. Die gesetzliche Rechtsfolge eines Schadensersatzanspruchs ist, dass die Bank dem Anleger die Beteiligungssumme unter Abzug etwaiger Vorteile zurückzuerstatten hat, d.h. dass der Anleger gegen Rückzahlung der Beteiligungssumme die Beteiligung rückzuübertragen und etwaige weitere Vorteile herauszugeben hat.
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Kapitalmarktrecht

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Unternehmensbeteiligungen
DCM Renditefonds 19:
LG Potsdam verurteilt Anlageberater zum Schadensersatz
rr/Berlin 18.06.2015
Das Landgericht Potsdam hatte in einer Angelegenheit gegen einen Anlageberater zu entscheiden, der seinen Kunden eine Beteiligung an dem geschlossenen Fonds DCM GmbH & Co. Renditefonds 19 KG vermittelte. In dem Verfahren wurde dem Anlageberater u.a. vorgeworfen, dass er nicht hinreichend auf Verlustrisiken hinwies. Die Geldanlage in dem Fonds DCM GmbH & Co. Renditefonds 19 KG ist Investition in eine unternehmerische Beteiligung, die naturgemäß mit Chancen und Risiken verbunden ist. Der Chance auf einen Gewinn steht das Verlustrisiko, mithin bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals der Anleger, gegenüber. Doch hat ein Anlageberater seine Kunden gründlich, vollständig und richtig über die Geldanlage zu informieren. Unterlässt er das, macht er sich schadenersatzpflichtig. Letztlich folgte das Landgericht der Argumentation der Klägerseite und verurteilte den Anlageberater zum Schadensersatz. Die Verurteilung des Anlageberaters bedeutet bei wirtschaftlicher Betrachtung die Rückabwicklung. Der Anlageberater hat das ursprünglich eingesetzte Kapital zurückzuerstatten und erhält demgegenüber die Beteiligung. Denn nach der gesetzlichen Rechtsfolge des Schadensersatzes sind etwaige Vorteile unter dem Blickwinkel der Vorteilsausgleichung anzurechnen. Darüber hinaus hat der Anlageberater der Klägerseite auch die Anwalts- und Gerichtskosten zu erstatten.
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Kapitalmarktrecht

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Unternehmensbeteiligungen
DCM Deutsche Capital Management AG:
Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der DCM Deutsche Capital Management AG eröffnet
rr/Berlin 28.05.2013
Über das Vermögen der in München ansässigen DCM Deutsche Capital Management AG (DCM AG) wurde durch das zuständige Insolvenzgericht das Insolvenzeröffnungsverfahren eröffnet und ein vorläufiger Insolvenzverwalter eingesetzt. Bereits am 02.04.2013 wurde ein Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens wegen der Zahlungsunfähigkeit beim Amtsgericht München gestellt.
Die DCM AG legte nach eigenen Angaben am Beteiligungsmarkt geschlossene Fonds mit den Investitionsschwerpunkten in Immobilien, Transport, Medien und Energie bei einem Gesamtvolumen von ca. EUR 4,7 Mrd. auf und betreut ca. 90.000 Beteiligungen.
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Kapitalmarktrecht

Die einzelnen Fonds sind von der Insolvenz der DCM Deutsche Capital Management AG nicht betroffen. Die wirtschaftlichen Situationen der einzelnen Fonds stehen grundsätzlich in keinerlei Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Situation der DCM Deutsche Capital Management AG.
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Unternehmensbeteiligungen
DCM Renditefonds 13:
Landgericht München verurteilt zur vollständigen Rückabwicklung
rr/Berlin 21.02.2006
Das Landgericht München hatte in einer Angelegenheit zu entscheiden, in welcher in einer Privatwohnung eine Beteiligung an der DCM Verwaltungs GmbH & Co. Renditefonds 13 KG unter Mitwirkung einer Vermittlerin gezeichnet wurde. Die Klägerin machte Rückabwicklungsansprüche wegen ihrem Widerruf geltend. Die Ausgangssituation war, dass die Klägerin in ihrer Privatwohnung von einer Vermittlerin aufgesucht wurden. Am Tag des Besuchs wurde die Beitrittserklärung unterzeichnet.
Das Landgericht gelangte zu der Ansicht, dass die verwendete Widerrufsbelehrung die zweiwöchige Widerrufsfrist nicht in Lauf setzte. Denn das Landgericht folgte der Ansicht der Klägerin und führte in den Entscheidungsgründen aus, dass die Widerrufsbelehrung irreführend ist. Denn nach dem maßgeblichen Gesetz beginnt die Frist in dem Zeitpunkt zu laufen, in den dem Verbraucher eine deutlich gestaltete Belehrung über sein Widerrufsrecht zu Verfügung gestellt wird. Doch die verwendee Widerrufsbelehrung lautete, dass die Frist „nach Aushändigung dieser Widerrufsbelehrung nebst Durchschrift der Beitrittserklärung“ beginnt und zur Fristwahrung die „rechtzeitige Absendung des Widerrufs (Datum des Poststempels)“ genügt. Damit wird insbesondere für die Rechtzeitigkeit auf das Datum des Poststempels hingewiesen, was nach Ansicht des Landgerichts irreführt, wenn an anderer Stelle in der Belehrung auf einen Widerruf per e-mail verwiesen wird. Die Frage nach der Bedeutung nach dem Poststempel stellt sich und die vermeintliche Maßgeblichkeit des Poststempels drängt sich auf. Dies verletzt die Reglungen des HaustürWG in der maßgeblichen Fassung.
Das Landgericht München verpflichtete die DCM Verwaltungs GmbH & Co. Renditefonds 13 KG zur vollständigen Rückzahlung der Einlage an die Klägerin.
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
-Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann-
Spezialgebiet: Kapitalmarktrecht

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Nach unserem Selbstverständnis ist anwaltliche Arbeit eine juristische Dienstleistung, die sich an den Bedürfnissen des Mandanten zu orientieren hat. Wir möchten Sie frühzeitig rechtlich beraten, um Rechtsstreitigkeiten vermeiden zu helfen. Denn im Alltag besteht ein Ungleichgewicht zugunsten des besser Informierten und Beratenen. Wir wollen erreichen, dass sich von vornherein dieses Ungleichgewicht nicht zu Ihren Lasten auswirkt. Insofern eine gerichtliche Auseinandersetzung unausweichlich wird, vertreten wir selbstverständlich deutschlandweit vor Gericht.
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