> HOME     I     > MANDATE     I     > KARRIERE     I     > STANDORTE     I     > RECHTLICHE HINWEISE

banner
BildBildBildBild

Alle Beiträge oder Urteile sind einzelfallbezogen, sie treffen keine allgemeinen Aussagen und
ersetzen keine Rechtsberatung.

DFO 2
LG Essen: Anleger setzt
Schadensersatz durch
> mehr

Kanzlei Renner bundeweit
> Kontakt

Kapitalanlage DBVI AG
Anlageberater wegen
Falschberatung zum
Schadensersatz verurteilt
rr/Berlin 08.11.2007 > mehr

Deutschlandfonds

fondsfinanzierender
Darlehensvertrag nichtig

rr/Berlin 31.10.2005> mehr

Wichtige Hinweise
Die DFO bzw. DBVI ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um einzelne Gesellschaften Umstände ein bzw. ergingen gerichtliche Entscheidungen, über die informiert wird, die jedoch ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.

DFO-Fonds
(ehemals DBVI-Fonds)

Übersicht
> mehr

   geschlossene Fonds
       Fondsschließung
   Schiffsfonds
       Immobilienfonds
   Lebensversicherungsfonds
  

Unsere häufigsten Themen
Immobilienfonds > mehr
Lebensversicherungsfonds > mehr
Medienfonds > mehr
Schiffsfonds > mehr
Prospekthaftung > mehr
Rückvergütungen > mehr
Schiffsfondsinsolvenzen > mehr
Schrottimmobilien > mehr

banner
> Übersicht Kapitalanlagenrecht 

Ihr Ansprechpartner

Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
Tel.: 030 / 810 030 - 22

info@kanzlei-renner.de


Bild

Rechtliche Hinweise
Alle Beiträge sind sorgfältig recherchiert. Doch können sich seit Veröffentlichung Tatsachen geändert haben oder neue Umstände eingetreten sein. Deswegen kann keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität des jeweiligen Beitrags übernommen werden. Alle Beiträge sind einzelfallbezogen und treffen keine allgemeinen Aussagen. Sie
ersetzen auch keine Rechtsberatung. Die ggf. verlinkten Webseiten und/oder Unterseiten und andere Beiträge auf derselben Webseite stehen untereinander in keinerlei Zusammenhang und haben keine Bezüge zueinander.
Bei Beanstandungen wird um Kontaktaufnahme gebeten: renner.ralf@kanzlei-renner.de




 
Deutsche Beamtenvorsorge Immobilienholding AG
Die Deutsche Beamtenvorsorge Immobilienholding AG (nachstehend zitiert: DBVI AG) wurde im Jahre 1990 gegründet. Die DBVI AG ist eine Vermögensverwaltung in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft. Nach dem Anlagekonzept werden Beteiligungen an gewerblich und privat genutzten Immobilien in Ballungszentren über vermögensverwaltende Grundbesitztochtergesellschaften in der Rechtsform von Kommanditgesellschaften, also als Fondsbeteiligungen, angeboten.
- Beamten-Selbsthilfe in Bayern & Co. 3. Realwert KG
- Deutsche Beamtenvorsorge Immobilienholding AG & Co. Deutschlandfonds
(nunmehr: DFO GmbH & Co. Deutschlandfonds KG)
- Deutsche Beamtenvorsorge Immobilienholding AG & Co. 2. Deutschlandfonds
(nunmehr: DFO GmbH & Co. 2. Deutschlandfonds KG)
- DBVI Renditefonds KG
-
(nunmehr: Ancon GmbH & Co. Europapark Rasthof KG)
- DBVI GmbH & Co. Rheinfelden KG

Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail:
info@kanzlei-renner.de

Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie prüfen lassen wollen, welche Rechte und Ansprüche bestehen. Pauschale Aussagen verbieten sich. Eine Einzelfallprüfung ist geboten.

Schadensersatzansprüche gegen einen Anlageberater oder eine Bank können bestehen, wenn über wesentliche Aspekte nicht hinreichend aufgeklärt wurde. Ein erfahrener Rechtsanwalt kann feststellen, ob Schadensersatzansprüche bestehen und wie hoch die Chancen für eine erfolgreiche Durchsetzung sind.

Schadensersatz
Die Gerichte verlangen regelmäßig, dass ein Anlageberater gründlich, richtig und vollständig informiert. Die Gerichte sprechen geschädigten Anlegern, die über ihre Geldanlage falsch beraten wurden, zu, dass ihnen ihr Anlageberater oder ihre Bank ihr eingesetztes Kapital und Zinsverluste erstattet. Dem Anlageberater oder der Bank sind die Anlageprodukte und etwaige daraus gezogene Vorteile zurückzugeben. Bei wirtschaftlicher Betrachtung entspricht das einer Rückabwicklung.

Beratungsfehler
Aus jahrelanger alltäglicher Arbeit wissen wir, dass Anlageberatungen möglicherweise fehlerhaft sein können.
Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs forderte in seiner Entscheidung zum Az. III ZR 249/09, dass unternehmerische Beteiligungen mit Verlustrisiken, die bis zum Totalverlust führen könnten, in einer Anlageberatung angemessen zu besprechen sind.
Wenn der Anlageberater eine Geldanlage als sichere Anlage vorstellte, obwohl Verlustrisiken bestehen, rechtfertigt das rechtliche Beanstandungen.
Falls eine spekulative unternehmerische Fondsbeteiligung zum Zwecke der Altersvorsorge vermittelt wurde, ist das fehlerhaft. Denn ein Anleger muss sich auf seine Altersvorsoge verlassen können. Der Bundesgerichtshof stellte in einer Entscheidung fest, dass eine unternehmerische Beteiligung sich nicht als Altersvorsorge eignet.
Wenn im Zuge einer Vermittlung und Beratung ein Bankberater es auslässt, über Innenprovisionen, die sogenannten kick-back-Zahlungenn zu informieren, dann liegt regelmäßig ein Beratungsfehler vor. Denn kick-back-Zahlungen sind für einen Kunden nicht ohne weiteres ersichtlich und daher erwähnenswert.
Falls ein Anlageberater versäumte anzusprechen, dass es für geschlossene Fonds keinen geregelten Zweitmarkt gibt, eine Veräußerung nur schwer oder bei erheblichen Einbußen möglich wäre, dann rechtfertigt das einen rechtlichen Vorwurf.
Unsere Mandanten treten an uns heran, wenn sie sich durch ihren Anlageberater getäuscht fühlen. Doch jeder Einzelfall liegt anders. Pauschale Lösungen verbieten sich. Betroffene sollten sich individuell beraten lassen, bevor Schadensersatzansprüche verjähren.
Denn im Alltag besteht ein Ungleichgewicht zugunsten des besser Informierten und Beratenen. Wir wollen erreichen, dass sich von vornherein dieses Ungleichgewicht nicht zu Ihren Lasten auswirkt.
Gern beantworten wir Sachfragen und beurteilen Chancen, Schadensersatzansprüche durchzusetzen.



Einzelfallübersicht
Die DFO bzw. DBVI ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um einzelne Gesellschaften Umstände ein bzw. ergingen gerichtliche Entscheidungen, über die informiert wird, die jedoch ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter finden und keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.



DFO GmbH & Co. 2. Deutschlandfonds KG
LG Essen: DFO GmbH & Co. 2. Deutschlandfonds KG verurteilt

rr/Berlin 15.07.2008
Das Landgericht Essen hatte in einer Angelegenheit in Zusammenhängen der DFO GmbH & Co. 2. Deutschlandfonds KG zu entscheiden, in welcher ein Anleger den Beitritt zur DFO GmbH & Co. 2. Deutschlandfonds KG in einer sogenannten Haustürsituation erklärte. Zwar war die dem Anleger vorgelegte formularmäßige Erklärung durchaus mit einer Widerrufsbelehrung versehen, doch genügte diese nicht den sehr speziellen gesetzlichen Anforderungen. Denn der Anleger war nach den Regelungen des Haustürwiderrufsgesetzes zu belehren. Außerdem beanstandete der Anleger die Anlageberatung. Denn die Beteiligung DFO GmbH & Co. 2. Deutschlandfonds KG wurde als eine „sichere Altersvorsorgung" bezeichnet. Der Anlageberater täuschte den Kläger über die Anlagesicherheit. Die Richter der zuständigen Kammer des Landgerichts Essen verurteilten daraufhin die DFO GmbH & Co. 2. Deutschlandfonds KG mit der Procurator Treuhand GmbH dem Anleger alle seinerseits geleisteten Zahlungen zurückzuerstatten.

Rechtsanwalt Renner äußerte dazu: „Auch das Landgericht Essen entschied mit dem zugrunde liegenden Urteil wieder anlegerfreundlich. Die Chancen der Anleger, verloren gedachtes Geld zurückzuerhalten, steigen durch die fortgesetzte anlegerfreundliche Rechtsprechung."
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail:
renner.ralf@kanzlei-renner.de

> zurück zur Seitenübersicht


DBVI Deutsche Beamtenvorsorge Immobilienholding AG
Anlageberater zum Schadensersatz verurteilt

rr/Berlin 08.11.2007
Die zuständige Kammer des Landgerichts Koblenz hatte in einer Angelegenheit zu entscheiden, in welcher ein Anlageberater eine Geldanlage bei der DBVI Deutsche Beamtenvorsorge Immobilienholding AG (nachstehend zitiert: DBVI AG) sinngemäß als eine „sichere Geldanlage" bezeichnete. Der Anlageberater informierte einseitig positiv über die Ausstattung der Beteiligung, und zwar ohne auf Verlustrisiken hinzuweisen. Die Richter stellten fest, dass der Anlageberater hätte vollständig informieren müssen. Die Anlegerin wurde in der Folge erst von der European Securities Invest SECI GmbH (SECI) nach einer gewissen Zeitspanne mitgeteilt, dass annähernd die Hälfte des von ihr investierten Geldbetrages verloren ging und weitere Verluste nicht ausgeschlossen werden können. Erst daraufhin konnte die Anlegerin ihren Schaden erkennen und nahm anwaltliche Hilfe in Anspruch. Im Zuge des gerichtlichen Verfahrens wurde der geschädigten Anlegerin zugesprochen, dass der Anlageberater für alle entstandenen Schäden einzustehen hat, so auch die Aufwendungen für die anwaltlich Vertretung.
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail:
renner.ralf@kanzlei-renner.de

Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie prüfen lassen wollen, welche Rechte und Ansprüche bestehen. Denn pauschale Aussagen verbieten sich. In jedem Fall ist eine Einzelfallprüfung geboten.
> zurück zur Seitenübersicht


Deutschlandfonds
Darlehensvertrag zur Finanzierung des Erwerbs der Beteiligung an einem sogenannten Deutschlandfonds nichtig
- Anleger schuldet keine weiteren Zahlungen an Privatbank Reithinger (OLG Frankfurt a.M., Az.: 9 U 94/03)

rr/Berlin 31.10.2005
Das OLG Frankfurt a.M. hatte mit dem vorgenannten Urteil in einer Angelegenheit zu entscheiden, in der die Privatbank Reithinger, ehemals C & H Credit & Handelsbank Wiesbaden AG, den Erwerb an einer Beteiligung an einem sogenannten Deutschlandfonds finanzierte. Der Darlehensvertrag wurde durch die Procurator Treuhand GmbH geschlossen. Der Anleger gab dazu keine eigene Erklärung ab, sondern erteilte dafür der Procurator Treuhand GmbH eine Vollmacht.
Das OLG Frankfurt a.M. entschied zunächst, dass die erteilte Vollmacht nichtig ist, und zwar wegen einem Verstoß gegen das Rechtsberatungsgesetz. Daraus resultiert, dass der „angeblich" vertretene Anleger keine Zahlungen an die Bank zu leisten hat. Zudem sind ein großer Teil bereits auf das Darlehen geleisteter Zahlungen zurückzuerstatten.
Die Privatbank Reithinger, ehemals C & H Credit & Handelsbank Wiesbaden AG, finanzierte viele Zeichnungen von Beteiligungen an der DBVI, Deutschen Beamtenvorsorge Immobilienholding & Co. 1 und 2 Deutschlandfonds KG.

Rechtsanwalt Ralf Renner vertritt geschädigte Fondsanleger im Zusammenhang mit Finanzierungen.

Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail:
renner.ralf@kanzlei-renner.de
> zurück zur Seitenübersicht


Exkurs Privatbank Reithinger GmbH & Co. KG

rr/Berlin 09.10.2007
Viele Zeichnungen der ehemals DBVI-Beteiligungen finanzierte die Privatbank Reithinger, welcher die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (nachstehend zitiert: BaFin) am 02.08.2006 die Erlaubnis zum Betreiben von Bankgschäften entzog. Die BaFin begründete diese drastische Maßnahme damit, dass die Gefahr erkannt wurde, dass die Privatbank Reithinger ihre Pflichten gegenüber Gläubigern nicht mehr erfüllen konnte, also dass die Bank zahlungsunfähig war. Inzwischen leitete die BaFin die Eröffnung eines vorläufigen Insolvenzverfahrens ein.

Bereits seit dem Jahre 2002 ist die Privatbank Reithinger nicht mehr Mitglied im Einlagensicherungsfonds der Banken. Eine Mitgliedschaft in der Grundsicherung durch die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) bestand fort.

Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail:
renner.ralf@kanzlei-renner.de
> zurück zur Seitenübersicht


DFO GmbH & Co. 2. Deutschlandfonds KG
Bank wegen vorsätzlicher Falschberatung verurteilt
Das Oberlandesgericht Dresden hatte in einer Angelegenheit zu entscheiden, in welcher ein Anleger des Fonds DFO GmbH & Co. 2. Deutschlandfonds KG (ursprünglich: Deutsche Beamtenvorsorge Immobilienholding AG & Co. 2. Deutschlandfonds KG) die Geldanlage über eine Bank finanzierte. Der Anleger machte in dem Verfahren Schadensersatzansprüche gegen die finanzierende Bank geltend. Denn der vermittelnde Anlageberater informierte den Anleger fehlerhaft über die Rentabilität des Fonds. Das Oberlandesgericht Dresden bestätigte die erstinstanzliche Entscheidung, welche die Bank verurteilte, weil die Handlungen des Anlageberaters als vorsätzliche Falschberatung anzusehen sind. Denn nach der zutreffenden Ansicht des Gerichts hatte auch die Bank für das Verhalten des Anlageberaters einzustehen. Die Voraussetzungen für eine Bankenhaftung lagen vor, also u.a. eine Geschäftsverbundenheit zwischen dem Darlehen und dem Fondsbeitritt. Die Bank hat dem Anleger u.a. alle Zins- und Tilgungsleistungen zurückzuzahlen.
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail:
renner.ralf@kanzlei-renner.de
> zurück zur Seitenübersicht
 

Bild
oder Sie schicken eine Nachricht
- ein Anwalt kontaktiert Sie für eine

kostenfreie_Ersteinschätzung

telefonisch oder per E-Mail

Name:
Telefon (mit Vorwahl): *
E-Mail:
Nachricht:


Wie hoch sind Anwaltskosten?
Die erste telefonische Besprechung mit einem Rechtsanwalt unserer Kanzlei ist völlig kostenfrei. Der Gegenstand dieses allgemeinen Informationsgesprächs sind unsere Erfahrungen (keine Einzelfallberatung) und ggf. die anstehenden Schritte zu einer anwaltlichen Vertretung. Erst danach entscheiden Sie, ob und inwieweit Sie uns beauftragen. Wir garantieren Ihnen die völlige Transparenz der Kosten. Grundsätzlich sind die Kosten anwaltlicher Tätigkeiten im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) geregelt. Im Einzelfall können davon abweichend Pauschalhonorare vereinbart werden, die sich an Ihrem Interesse und unserem anstehenden Aufwand bemessen. Wir informieren Sie über Kosten, bevor sie entstehen. Rufen Sie uns an
unter: 030 / 810 030 22


Trägt der Rechtsschutzversicherer
die Kosten eines Rechtsstreits?
Viele Mandanten stellen sich die Frage, ob der Rechtsschutzversicherer die Kosten eines Rechtsstreits trägt. Das ist in den jeweils geltenden Allgemeinen Rechtsschutzbedingungen (ARB) des Versicherungsvertrages geregelt. Dabei kommt es auf jeden Einzelfall an. Gern unterstützen wir dabei und übernehmen für Sie eine Kostendeckungsanfrage an Ihren Rechtsschutzversicherer. Wenden Sie sich an uns, telefonisch oder per E-Mail an: info@kanzlei-renner.de

Ihr Ansprechpartner
Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
Tel.: 030 / 810 030 - 22
info@kanzlei-renner.de

banner
> Termin vereinbaren                    



Kanzlei Renner
Nach unserem Selbstverständnis ist anwaltliche Arbeit eine juristische Dienstleistung, die sich an den Bedürfnissen des Mandanten zu orientieren hat. Wir möchten Sie frühzeitig rechtlich beraten, um Rechtsstreitigkeiten vermeiden zu helfen. Denn im Alltag besteht ein Ungleichgewicht zugunsten des besser Informierten und Beratenen. Wir wollen erreichen, dass sich von vornherein dieses Ungleichgewicht nicht zu Ihren Lasten auswirkt. Insofern eine gerichtliche Auseinandersetzung unausweichlich wird, vertreten wir selbstverständlich deutschlandweit vor Gericht.

BildBildBildBild


Hauptrubriken
> Home
> Mandate
> Karriere
> Kontakt


Wegweiser Website
> Übersicht Kapitalanlagen
> Eigentumswohnungen als
Kapitalanlagen

> Immobilienfonds
> Fondsschließung
> Medienfonds
> Lebensversicherungsfonds
> Schiffsfonds


Kommunikationsdaten
Tel.: 030 / 810 030 - 22
Fax: 030 / 810 030 - 23
E-Mail:
info@kanzlei-renner.de


Anbieter
> Impressum
> Kontakt


Rechtliche Hinweise
Alle Beiträge sind sorgfältig recherchiert. Doch können sich seit Veröffentlichung Tatsachen geändert haben oder neue Umstände eingetreten sein. Deswegen kann keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität des jeweiligen Beitrags übernommen werden. Alle Beiträge sind einzelfallbezogen und treffen keine allgemeinen Aussagen. Sie ersetzen auch keine Rechtsberatung. Die ggf. verlinkten Webseiten und/oder Unterseiten und andere Beiträge auf derselben Webseite stehen untereinander in keinerlei Zusammenhang und haben keine Bezüge zueinander.
Bei Beanstandungen wird um Kontaktaufnahme gebeten: info@kanzlei-renner.de


(C) Rechtsanwalt Ralf Renner