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Alle Beiträge oder Urteile sind einzelfallbezogen, sie treffen keine allgemeinen Aussagen und
ersetzen keine Rechtsberatung.


BVT Games Fund IV Dynamic:
Landgericht gab Anlegerklage
gegen Bank statt
rr/Berlin 29.08.2017 > mehr

BVT-PB Top Select Fund:
Landgericht Hannover
verurteilt Bank
zum Schadensersatz
rr/Berlin 21.08.2017 > mehr

Vorsicht Verjährungsfalle
rr/Berlin 21.08.2017
Viele Anleger verlieren die Möglichkeit ihre berechtigten Schadensersatzansprüche durchzusetzen, weil sie nicht innerhalb der gesetzlichen Frist geltend bzw. anhängig gemacht werden. Probleme lösen sich nicht von selbst, doch sie können unlösbar werden, wenn Sie zu lange warten.

Soforthilfe für geschädigte Anleger
telefonisch unter 030 / 810 030 22

Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
E-Mail:
info@kanzlei-renner.de

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Rechtliche Hinweise
Alle Beiträge sind sorgfältig recherchiert. Doch können sich seit Veröffentlichung Tatsachen geändert haben oder neue Umstände eingetreten sein. Deswegen kann keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität des jeweiligen Beitrags übernommen werden. Alle Beiträge sind einzelfallbezogen und treffen keine allgemeinen Aussagen. Sie
ersetzen auch keine Rechtsberatung. Die ggf. verlinkten Webseiten und/oder Unterseiten und andere Beiträge auf derselben Webseite stehen untereinander in keinerlei Zusammenhang und haben keine Bezüge zueinander.
Bei Beanstandungen wird um Kontaktaufnahme gebeten: info@kanzlei-renner.de


Ihr Ansprechpartner
Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
Tel.: 030 / 810 030 - 22

info@kanzlei-renner.de
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BVT Unternehmensgruppe
Die BVT Unternehmensgruppe wurde 1976 gegründet und bezeichnet sich als bankenunabhängigen Asset Manager in den Bereichen Immobilien, Energie und Multi Asset-Konzepte.
> BVT-PB Top Select Fund GmbH & Co. KG
- BVT-CAM Private Equity Global Fund VI GmbH & Co. KG
> BVT Games Fund IV Dynamic GmbH & Co. KG

Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail:
info@kanzlei-renner.de
Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie prüfen lassen wollen, welche Rechte und Ansprüche bestehen. Pauschale Aussagen verbieten sich. Eine Einzelfallprüfung ist geboten.

Einzelfallübersicht
Die BVT Unternehmensgruppe ist nach unserer Ansicht ein seriöser Partner am Fondsmarkt. Dennoch traten um einzelne Gesellschaften Umstände ein bzw. ergingen gerichtliche Entscheidungen, über die informiert wird, die jedoch ihre Ursachen in Pflichtverletzungen Dritter findet und keine Rückschlüsse auf die betroffene oder andere Gesellschaften zulassen.


BVT Games Fund IV Dynamic GmbH & Co. KG:
Landgericht gab Klage eines Anlegers gegen eine Bank statt

rr/Berlin 29.08.2017
Das Landgericht Hannover entschied über eine Klage eines Anlegers des Fonds BVT Games Fund IV Dynamic GmbH & Co. KG. Die Ausgangssituation war, dass ein Kunde einer Bank u.a. die Beteiligung an dem Fonds BVT Games Fund IV Dynamic GmbH & Co. KG zeichnete. Der Fonds BVT Games Fund IV Dynamic GmbH & Co. KG ist eine unternehmerische Beteiligung, die naturgemäß mit Chancen und Risiken verbunden ist. Im Zuge des Gerichtsverfahrens wurde der Bank vorgehalten, den Kläger falsch beraten zu haben. Da sich die Parteien vorgerichtlich nicht einigten, war Klage zu erheben. Das Landgericht Hannover gab der Klage eines Anlegers gegen eine Bank statt und verurteilte die Bank zum Schadensersatz. Damit wurde das Ziel der Klägers erreicht. Rechtsanwalt Ralf Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: „Diese Entscheidung des Landgerichts setzt die in Fragen von Aufklärungspflichten anlegerfreundliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort. Diese Entscheidung wird anderen Anlegern Mut machen, die richtigen Schritte zu gehen."
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail: info@kanzlei-renner.de

Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie sich bei der Fondszeichnung nicht zutreffend informiert und nicht richtig beraten fühlen. Denn ein Anlageberater hat über alle Umstände, die für Anlageentscheidung des Kunden wesentlich sind, zutreffend, verständlich und vollständig zu informieren. Schadensersatzansprüche sind zu prüfen, wenn auf die Anlagerisiken nicht genügend hingewiesen wurde.

Schadensersatzansprüche gegen einen Anlageberater oder eine Bank können bestehen, wenn über wesentliche Aspekte nicht hinreichend aufgeklärt wurde. Ein erfahrener Rechtsanwalt kann feststellen, ob Schadensersatzansprüche bestehen und wie hoch die Chancen für eine erfolgreiche Durchsetzung sind.
In jedem Fall ist eine Einzelfallprüfung geboten.

Schadensersatz

Die Gerichte verlangen regelmäßig, dass ein Anlageberater gründlich, richtig und vollständig informiert. Die Gerichte sprechen geschädigten Anlegern, die über ihre Geldanlage falsch beraten wurden, zu, dass ihnen ihr Anlageberater oder ihre Bank ihr eingesetztes Kapital und Zinsverluste erstattet. Dem Anlageberater oder der Bank sind die Anlageprodukte und etwaige daraus gezogene Vorteile zurückzugeben. Bei wirtschaftlicher Betrachtung entspricht das einer Rückabwicklung.

Beratungsfehler

Aus jahrelanger alltäglicher Arbeit wissen wir, dass Anlageberatungen möglicherweise fehlerhaft sein können.
Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs forderte in seiner Entscheidung zum Az. III ZR 249/09, dass unternehmerische Beteiligungen mit Verlustrisiken, die selbst bis zum Totalverlust führen könnten, in einer Anlageberatung angemessen anzusprechen sind.
Wenn der Anlageberater eine Geldanlage als sichere Anlage vorgestellt hat, obwohl Verlustrisiken bestehen, rechtfertigt das Beanstandungen.
Falls eine spekulative unternehmerische Fondsbeteiligung zum Zwecke der Altersvorsorge vermittelt wurde, ist das fehlerhaft. Denn ein Anleger muss sich auf seine Altersvorsoge verlassen können. Der Bundesgerichtshof hat in einer jüngeren Entscheidung festgestellt, dass eine unternehmerische Beteiligung sich nicht als Altersvorsorge eignet.
Wenn im Zuge einer Vermittlung und Beratung ein Bankberater es auslässt, über Innenprovisionen, sogenannte kick-back-Zahlungen zu informieren, dann liegt regelmäßig ein Beratungsfehler vor. Denn kick-back-Zahlungen sind für einen Kunden nicht ohne weiteres ersichtlich.
Falls ein Anlageberater versäumte anzusprechen, dass es für geschlossene Fonds keinen geregelten Zweitmarkt gibt, eine Veräußerung nur schwer oder bei erheblichen Einbußen möglich wäre, dann rechtfertigt das einen Vorwurf.
Unsere Mandanten treten an uns heran, wenn sie sich durch ihren Anlageberater getäuscht fühlen. Doch jeder Einzelfall liegt anders. Pauschale Lösungen verbieten sich. Betroffene sollten sich unverzüglich individuell beraten lassen, bevor Schadensersatzansprüche verjähren.
Denn im Alltag besteht ein Ungleichgewicht zugunsten des besser Informierten und Beratenen. Wir wollen erreichen, dass sich von vornherein dieses Ungleichgewicht nicht zu Ihren Lasten auswirkt.
Gern beantworten wir Sachfragen und beurteilen Chancen, Schadenersatzansprüche durchzusetzen.


BVT-PB Top Select Fund GmbH & Co. KG
Landgericht Hannover verurteilt Bank zum Schadensersatz

rr/Berlin 18.08.2017
Das Landgericht Hannover verurteilte eine Bank wegen einer Falschberatung in Zusammenhängen einer Beteiligung an dem Fonds BVT-PB Top Select Fund GmbH & Co. KG. Dem Kläger stand ursprünglich ein erheblicher Geldbetrag zur Verfügung. Er wandte sich vertrauensvoll an seine Hausbank, die ihm die Zeichnung einer Beteiligung an dem Fonds BVT-PB Top Select Fund GmbH & Co. KG empfahl. Der Fonds VT-PB Top Select Fund GmbH & Co. KG ist mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht ein Verlustrisiko. Im Zuge des Gerichtsverfahrens wurde der Bank vorgeworfen, den Kläger falsch beraten zu haben. Mit seiner Klage forderte er Schadensersatz. Die Beklagte konnte auch die Vermutung für aufklärungsrichtiges Verhalten nicht widerlegen. Im Ergebnis folgte das Landgericht Hannover der Argumentation des Klägers und verurteilte die vermittelnde Bank zum Schadensersatz.
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