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KANZLEI RENNER 

BERLIN
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Alpha Patentfonds Management GmbH
Die Alpha Patentfonds Management GmbH wurde am 07.11.2005 unter der Firma SLS Foerder GmbH gegründet. Nach eigenen Angaben der Alpha Patentfonds Management GmbH sind der Geschäftsgegenstand der Gesellschaft die Übernahme der Geschäftsführung von Fondsgesellschaften oder sonstigen vermögensverwaltenden Gesellschaften in der Funktion als geschäftsführende Kommanditistin und zudem die Entwicklung von Anlagekonzeptionen bzw. Anlagemodellen. Ferner definiert die Alpha Patentfonds Management GmbH ihre Aufgaben mit der Überwachung der jeweils beteiligten Kooperationspartner, die Beratung, die Betreuung und die Anleitung bei der Auswahl und bei der Verwaltung von Investitionskonzepten und deren Investments. Nach Angaben der Gesellschaften lag das platzierte Eigenkapital (ohne Agio) für über 4200 Anleger bei ca. EUR 98.570 Mio. Das Emissionshaus ist nach unserer Ansicht ein seriöser Anbieter am Fondsmarkt.
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: Kapitalmarktrecht
Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie prüfen lassen wollen, welche Rechte und Ansprüche bestehen. Denn pauschale Aussagen verbieten sich. In jedem Fall ist eine Einzelfallprüfung geboten.
Schadensersatzansprüche gegen einen Anlageberater oder eine Bank können bestehen, wenn über wesentliche Aspekte nicht hinreichend aufgeklärt wurde. Ein erfahrener Rechtsanwalt kann feststellen, ob Schadensersatzansprüche bestehen und wie hoch die Chancen für eine erfolgreiche Durchsetzung sind.

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Schadensersatz
Die Gerichte verlangen regelmäßig, dass ein Anlageberater gründlich, richtig und vollständig informiert. Die Gerichte sprechen geschädigten Anlegern, die über ihre Geldanlage falsch beraten wurden, zu, dass ihnen ihr Anlageberater oder ihre Bank ihr eingesetztes Kapital und Zinsverluste erstattet. Dem Anlageberater oder der Bank sind die Anlageprodukte und etwaige daraus gezogene Vorteile zurückzugeben. Bei wirtschaftlicher Betrachtung entspricht das einer Rückabwicklung.

Beratungsfehler
Aus jahrelanger alltäglicher Arbeit wissen wir, dass Anlageberatungen möglicherweise fehlerhaft sein können.
Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs forderte in seiner Entscheidung zum Az. III ZR 249/09, dass unternehmerische Beteiligungen mit Verlustrisiken, die selbst bis zum Totalverlust führen könnten, in einer Anlageberatung angemessen anzusprechen sind.
Wenn der Anlageberater eine Geldanlage als sichere Anlage vorgestellt hat, obwohl Verlustrisiken bestehen, rechtfertigt das Beanstandungen.
Falls eine spekulative unternehmerische Fondsbeteiligung zum Zwecke der Altersvorsorge vermittelt wurde, ist das fehlerhaft. Denn ein Anleger muss sich auf seine Altersvorsoge verlassen können. Der Bundesgerichtshof hat in einer jüngeren Entscheidung festgestellt, dass eine unternehmerische Beteiligung sich nicht als Altersvorsorge eignet.
Wenn im Zuge einer Vermittlung und Beratung ein Bankberater es auslässt, über Innenprovisionen, sogenannte kick-back-Zahlungen zu informieren, dann liegt regelmäßig ein Beratungsfehler vor. Denn kick-back-Zahlungen sind für einen Kunden nicht ohne weiteres ersichtlich.
Falls ein Anlageberater versäumte anzusprechen, dass es für geschlossene Fonds keinen geregelten Zweitmarkt gibt, eine Veräußerung nur schwer oder bei erheblichen Einbußen möglich wäre, dann rechtfertigt das einen Vorwurf.
Unsere Mandanten treten an uns heran, wenn sie sich durch ihren Anlageberater getäuscht fühlen. Doch jeder Einzelfall liegt anders. Pauschale Lösungen verbieten sich. Betroffene sollten sich unverzüglich individuell beraten lassen, bevor Schadensersatzansprüche verjähren.
Denn im Alltag besteht ein Ungleichgewicht zugunsten des besser Informierten und Beratenen. Wir wollen erreichen, dass sich von vornherein dieses Ungleichgewicht nicht zu Ihren Lasten auswirkt.
Gern beantworten wir Sachfragen und beurteilen Chancen, Schadenersatzansprüche durchzusetzen.



Aktuelles:
Interessengemeinschaft Alpha Anleger gegründet
rr/Berlin 03.09.2015
Nachdem zahlreiche Anleger der Alpha Patentfonds Kanzlei Renner mandatierten, wurde eine Interessengemeinschaft Alpha Anleger gegründet. Das Ziel der Interessengemeinschaft ist der Informationsaustausch betroffener Anleger.
Autor und Ansprechpartner:
Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: Kapitalmarktrecht

Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie prüfen lassen wollen, welche Rechte und Ansprüche bestehen. Pauschale Aussagen verbieten sich. Eine Einzelfallprüfung ist geboten.
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KANZLEI RENNER 
BERLIN

Kanzlei Renner
Nach unserem Selbstverständnis ist anwaltliche Arbeit eine juristische Dienstleistung, die sich an den Bedürfnissen des Mandanten zu orientieren hat. Wir möchten Sie frühzeitig rechtlich beraten, um Rechtsstreitigkeiten vermeiden zu helfen. Denn im Alltag besteht ein Ungleichgewicht zugunsten des besser Informierten und Beratenen. Wir wollen erreichen, dass sich von vornherein dieses Ungleichgewicht nicht zu Ihren Lasten auswirkt. Insofern eine gerichtliche Auseinandersetzung unausweichlich wird, vertreten wir selbstverständlich deutschlandweit vor Gericht.
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Rechtliche Hinweise

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