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Alle Beiträge oder Urteile sind einzelfallbezogen, sie treffen keine allgemeinen Aussagen und
ersetzen keine Rechtsberatung.


AXA Immoselect
- Kapitalanlagegesellschaft
(ursprünglich):
AXA Investment Managers Deutschland GmbH
- aufgelegt am 03.06.2002
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Ihr Ansprechpartner
Rechtsanwalt Ralf Renner
(RA und gelernter Bankkaufmann)
Tel.: 030 / 810 030 - 22

info@kanzlei-renner.de
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Rechtliche Hinweise
Alle Beiträge sind sorgfältig recherchiert. Doch können sich seit Veröffentlichung Tatsachen geändert haben oder neue Umstände eingetreten sein. Deswegen kann keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität des jeweiligen Beitrags übernommen werden. Alle Beiträge sind einzelfallbezogen und treffen keine allgemeinen Aussagen. Sie
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Bei Beanstandungen wird um Kontaktaufnahme gebeten: renner.ralf@kanzlei-renner.de


 
AXA Immoselect: Bank zum Schadensersatz verurteilt
rr/Berlin 19.05.2014
Das Landgericht Nürnberg-Fürth hatte in einer Angelegenheit einer Anlegerin zu entscheiden, die im Jahre 2008 Anteilsscheine an dem offenen Fonds AXA-Immoselect (Wertpapierkennnummer 984645) von ihrer Bank empfohlen bekam und erwarb. Die Anlegerin warf im Laufe des Verfahrens der Bank u.a. vor, dass sie vor dem Erwerb der Anteilsscheine nicht durch ihre Bank über die Risiken der Aussetzung der Rücknahme der Anteilsscheine und einer endgültigen Fondsschließung informiert wurde. Die AXA Investment Managers Deutschland GmbH teilte zunächst am 17.11.2009 mit, dass wegen Liquiditätsproblemen die Ausgabe und Rücknahme von Anteilsscheinen des AXA Immoselect bis auf weiteres ausgesetzt wird. Am 19.10.2011 hatte die AXA Investment Managers Deutschland GmbH dann bekannt geben müssen, dass der AXA Immoselect liquidiert wird. Das Landgericht Nürnberg-Fürth folgte in wesentlichen Punkten der Argumentation der Klägerseite und stellte fest, dass eine Bank verpflichtet ist, einen Anleger auf das Fondsschließungsrisiko hinzuweisen. Infolgedessen verurteilte das Landgericht Nürnberg-Fürth die Bank bei wirtschaftlicher Betrachtung zur Rückabwicklung, d.h. dass im Grundsatz eine Bank dazu verpflichtet wird, dem geschädigten Anleger das eingesetztes Kapital bei Abzug etwaiger Vorteile und gegen Übertragung der Anteilsscheine zurückzuerstatten.
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Spezialgebiet: geschlossene Fonds
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-Mail:
renner.ralf@kanzlei-renner.de

Rechtsanwalt Renner berät und vertritt Anleger des Fonds AXA Immoselect.
Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie prüfen lassen wollen, welche Rechte und Ansprüche bestehen. Denn pauschale Aussagen verbieten sich. In jedem Fall ist eine Einzelfallprüfung geboten.



AXA Immoselect
Landgericht Nürnberg-Fürth: Bank zum Schadensersatz verurteilt

rr/Berlin 14.03.2014
Das Landgericht Nürnberg-Fürth hatte in einer Angelegenheit einer Anlegerin des Immobilienfonds AXA Immoselect zu entscheiden. Die Ausgangssituation war, dass der Anlegerin der Immobilienfonds AXA Immoselect vermittelt wurde. Im Zuge des Verfahrens beanstandete die Anlegerin u.a., dass sie nicht auf das Risiko der Fondsschließung hingewiesen wurde. Das Landgericht Nürnberg-Fürth stellte jedoch fest, dass dazu die Bank verpflichtet war. Nach einer Gesamtschau der weiteren Fallumstände verurteilte das Landgericht Nürnberg-Fürth die beklagte Bank zum Schadensersatz und folgte damit weitgehend den geltend gemachten Forderungen der Anlegerin. Rechtsanwalt Ralf Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: „Diese Entscheidung des Landgerichts setzt die in Fragen von Aufklärungspflichten jüngere anlegerfreundliche Rechtsprechung fort. Diese Entscheidung wird anderen Anlegern Mut machen, die richtigen Schritte zu gehen.“
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AXA Immoselect
Bank vergleicht sich gütlich vor Gericht
mit einer AXA Immoselect Anlegerin

rr/Berlin 28.08.2013
Die Ausgangssituation war, dass eine Bankkundin im Jahre 2007 Anteilsscheine an dem ursprünglich offenen Immobilienfonds AXA Immoselect (WKN 984645) kaufte. Dem ging eine Anlageberatung durch ihre Hausbank voraus. Die Bankkundin fühlte sich falsch beraten, als bereits im November 2009 die AXA Investment Managers Deutschland GmbH mitteilte, dass der AXA Immoselect geschlossen und damit die Ausgabe und Rücknahme von Anteilsscheinen des AXA Immoselect bis auf weiteres ausgesetzt wurde. Da im Zuge außergerichtlicher Verhandlungen mit der Bank keine gütliche Einigung erreicht werden konnte, entschloss sich die Anlegerin Klage gegen die Bank einzureichen. Im Laufe des Gerichtsverfahrens wurde nach umfangreichen Verhandlungen ein Vergleich geschlossen. Dabei verpflichtete sich die Bank zur Zahlung eines angemessenes Vergleichsbetrages.
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AXA Immoselect - Liquidierung
Verkauf 42,6% unter Verkehrswert der Immobilie Hattersheim,
Philipp-Reis-Straße

rr/Berlin 21.08.2013
Das AXA Investment Managers Team gab bekannt, dass eine Büroimmobilie des AXA Immoselect, und zwar das Objekt Hattersheim bei Frankfurt am Main, veräußert wurde. Der erreichte Kaufpreis des Objekts liegt bei ca. EUR 11,42 Mio. und damit bei ca. 42,6% unter dem von unabhängigen Gutachtern zuletzt im August des Jahres 2012 festgestellten Verkehrswertes.
Es wurde mitgeteilt, dass im Zuge des Verkaufsprozesses dieses Objekt 70 potentiellen Investoren angeboten wurde. Nach den Mitteilungen des AXA Investment Managers Team kam jedoch das Objekt für viele potentielle Investoren nicht in Frage. Begründet wurden diese Umstände mit einem Leerstand von 15% und nur noch durchschnittlich für einen Zeitraum von drei Jahren gesicherte Erträgen aus bestehenden Mietverträgen, was sich für die potentiellen Investoren als unattraktiv darstellte. Mitgeteilt wurde auch, dass vor Verkauf das Fondsmanagement vergeblich mit den Mietern des Objekts das Gespräch zum Zwecke vorzeitiger Mietvertragsverlängerungen suchte. Dazu waren die Mieter vor Mietvertragsablauf nicht bereit.
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Der AXA Immoselect wurde von Banken und Sparkassen vertrieben, so insbesondere die AXA Bank, BB Bank, BMW Bank, Commerzbank, DAB Bank, Postbank, Targobank und der Wiesbadener Volksbank.


AXA Immoselect
rr/Berlin 12.08.2012
Die Anleger des Fonds AXA Immoselect (WKN 984645) erhielten am 27.07.2012 eine Ausschüttung i.H.v. EUR 1,85 je Anteil. Dabei handelte es sich allerdings nicht um die Rückzahlung aufgrund der Fondsauflösung, sondern um eine reguläre jährliche Substanzausschüttung.
Seit dem Beschluss der Fondsliquidation wurde seitens der AXA Investment Managers Deutschland GmbH zur Geduld hinsichtlich des Zeitplans der Veräußerung der Objekte des AXA Immoselect gemahnt, wie wir im Mai dieses Jahres bereits berichteten. Nunmehr berichtete das Handelsblatt am 05.08.2012, dass sich Ian Gordine, der verantwortliche Fondsmanager für den AXA Immoselect, zum Veräußerungsstand äußerte: „Wir hätten gerne mehr als drei Jahre Zeit zur Auflösung gehabt. … Es ist nicht leicht, 66 Immobilien in drei Jahren zu verkaufen.“

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AXA Immoselect
Zahlungstermin fiel aus

rr/Berlin 02.05.2012
Nachdem ursprünglich der Beschluss gefasst wurde, das Sondervermögen AXA Immoselect aufzulösen und daraus resultierende Erlöse den Anlegern in halbjährlichen Raten auszubezahlen, teilte nunmehr die AXA Investment Managers Deutschland GmbH mit, dass der erste Zahlungstermin im April 2012 ausfällt.
Bereits bei Schließung des AXA Immoselect wurde auf eine derartige Entwicklung hingewiesen, dass für Immobilienveräußerungen die Marktverhältnisse schwierig sind. Ferner wurde in Erinnerung gerufen, dass für potentielle Erwerber Finanzierungen in der Regel nur noch bis zu einem deutlich geringeren Anteil der Gesamtinvestition möglich sind und einige in der Vergangenheit leistungsfähigen Kreditinstitute dem Markt aus verschiedenen Gründen als Finanzierungspartner nicht mehr zur Verfügung stehen.

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AXA Immoselect wird aufgelöst
rr/Berlin 19.11.2011
Die Rettung des offenen Immobilienfonds AXA Immoselect scheiterte. Die AXA Investment Managers Deutschland GmbH gab am 19.10.2011 bekannt, dass der AXA Immoselect (Wertpapierkennnummer: 984645) liquidiert wird. Daraus folgt die Konsequenz, dass bis zum 20.10.2014 die Fondsobjekte zu veräußern und die Erlöse sukzessive alle sechs Monate an die Anleger des AXA Immoselect auszukehren sind, insofern nicht andere vorrangige Verpflichtungen zu bedienen sind. Nicht absehbar ist, welche Beträge an die einzelnen Anleger des AXA Immoselect im Ergebnis ausgekehrt werden.
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Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie sich bei der Fondszeichnung nicht zutreffend informiert und nicht richtig beraten fühlen. Denn ein Anlageberater hat über alle Umstände, die für Anlageentscheidung des Kunden wesentlich sind, zutreffend, verständlich und vollständig zu informieren. Insbesondere stehen Schadensersatzansprüche infrage, wenn auf die Anlagerisiken nicht genügend hingewiesen worden ist.


AXA Immoselect
Rücknahme der Anteilsscheine um weitere neun Monate ausgesetzt

rr/Berlin 03.04.2010
Bekannt gegeben wurde, dass die Aussetzung der Anteilsrücknahme des Fonds AXA Immoselect (Wertpapierkennnummer: 984645; ISIN: DE0009846451) um 9 weitere Monate verlängert wird. Erstmals wurde die Rücknahme von Anteilsscheinen beim AXA Immoselect bereits im November 2009 ausgesetzt.
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AXA Immoselect
(Wertpapierkennnummer: 984645; ISIN: DE0009846451)
Rücknahme der Anteilsscheine ist ausgesetzt

rr/Berlin 17.11.2009
Die AXA Investment Managers Deutschland GmbH teilte am 17.11.2009 mit, dass der AXA Immoselect geschlossen wurde. Damit sind die Ausgabe und Rücknahme von Anteilsscheinen des AXA Immoselect bis auf weiteres ausgesetzt. Das gilt für alle Orderaufträge, welche nach dem 16.11.2009, 24:00 Uhr, eingegangen sind.
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AXA Immoselect
Die Kapitalanlagegesellschaft des Immobilienfonds AXA Immoselect (WKN 984645) ist die AXA Investment Managers Deutschland GmbH.
Der AXA Immoselect wurde am 03.06.2002 aufgelegt. Das ursprünglich gezeichnete und eingezahlte Eigenkapital des AXA Immoselect betrug ca. EUR 700 Mio. Der Investitionsgegenstand des AXA Immoselect sind weit überwiegend Büroimmobilien in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden.
Mit dem Fonds sind konzeptionell Chancen und Risiken verbunden. Typischerweise liegt eine Chance u.a. in der größeren Diversifikation eines Fonds und damit einem verminderten Ausfallrisiko. Doch kann eine Performance nicht garantiert werden. Demgegenüber bestehen die allgemeinen Anlagerisiken von Immobilienanlagen, so z.B. das Altlastenrisiko, das Baumängelrisiko, das Leerstandsrisiko, das Mietausfallrisiko und das spezielle Risiko einer unerwarteten Aussetzung der Rücknahme der Anteilsscheine.
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